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Leni Klum kritisiert Muter Heidi: „Würde viel umstellen“

Leni und Heidi Klum scheinen unzertrennlich. Doch in manchen Punkten unterscheiden sich die Models auch, wie Leni jetzt verriet.

Los Angeles – Seitdem Leni Klum (18) den Schritt in die Öffentlichkeit gewagt hat, kommt man gefühlt kaum noch an die Tochter von Supermodel Heidi Klum (49) vorbei. Die 18-Jährige war bereits auf dem Cover der deutschen Vogue, hat sich Jobs bei Dior und Dolce & Gabbana geschnappt und ist ein Instagram-Star. Doch bald will sie neben dem Modeln auch studieren.

NameLeni Olumi Klum
Geboren4. Mai 2004 (Alter 18 Jahre), New York City, New York, USA
Größe1,63 Meter

Leni Klum zieht wegen Studium von zu Hause aus – und verrät Eigenart von Heidi

Bereits im Mai hat Leni Klum enthüllt, dass sie in New York Innenarchitektur studieren will, wie unter anderem Stern berichtete. Das Model interessiert sich offenbar für Möbel und Co. und kann es kaum abwarten, ihre eigenen vier Wände in New York einzurichten. Denn: Für das Studium muss Leni aus dem zu Hause in Los Angeles ausziehen – ein Umzug nach Deutschland käme für sie übrigens nicht infrage.

„Jetzt freue ich mich einfach sehr darauf, meine eigene Wohnung einrichten zu können, ich habe so viele Sachen dafür eingekauft oder im Hinterkopf“, so Leni im Interview mit Glamour. Ungewöhnlich: Die 18-Jährige soll sich schon vor einigen Jahren eigene Kaffeetassen für ihre Wohnung gekauft haben. „Alles für den Zeitpunkt, wenn ich endlich eine Wohnung haben werde.“

„Sammelt viele Dinge“: Leni Klum verrät Marotte von Heidi

Auf die Frage hin, wie ihr eigener Geschmack in Sachen Einrichtung sei, kommt die 18-Jährige auch auf ihre berühmte Mutter Heidi Klum zu sprechen und deutet auch einen großen Unterschied zwischen den beiden an. „Ich mag es eher minimalistisch“, erklärt Leni. „Meine Mom tendiert eher dazu, ziemlich viele Dinge anzusammeln.“ Enthüllt sie damit etwa eine Marotte des Supermodels?

Auch Heidis Ehemann Tom Kaulitz (32) verriet im Podcast „Kaulitz Hills – Senf aus Hollywood“ des Öfteren, wie viel „Kram“ sich im gemeinsamen Haushalt angehäuft habe. Leni scheint diese Eigenart aber nicht zu stören. „Ich mag diese ganzen Dinge zwar auch, ich würde nur vieles umstellen und neu ordnen“, erklärt sie.

Ihre Mutter sei auch der Grund, wieso sie sich für Inneneinrichtung interessiere. „Weil ich ihr schon so oft gesagt habe: Dieser Raum könnte das vertragen oder warum tust du hier nicht sowas hin.“

Rubriklistenbild: © Norbert Scanella/imago; D. Bedrosian/imago

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