Nach privatem Fotoshooting

Leni Klum hat Ärger mit ihrem Freund – Tochter von Heidi Klum zeigt viel Haut

Leni postet regelmäßig Fotos von sich auf ihrem Instagram-Kanal. Unter einem Beitrag gibt es nun allerdings Ärger von ihrem Liebsten.

Dortmund – Nachdem man jahrelang kaum etwas von Heidi Klums ältester Tochter Leni (18) gehört hat, startet sie jetzt richtig durch. Sie probiert sich wie ihre Mama ebenfalls als Model aus – und zeigt dies stolz im Netz. Zwischen zahlreichen Komplimenten ihrer Instagram-Follower meldet sich nun auch Freund Aris zu Wort.

PersonLeni Klum
Geboren04.05.2004 (18), New York City
MutterHeidi Klum

Leni Klum im Bikini auf Instagram – von Freund Aris gibt es öffentlich Ärger

Auf ihren zwei Fotos vom 21. Juni sieht man Leni in einem rosafarbenen Bikini und einem Strohhut. Die 18-Jährige rekelt sich dabei auf einem Sessel und begeistert ihre Community. Eine Nutzerin schreibt „Traumhaft“, während eine andere ihren Post mit „So schön bist du“ kommentiert (mehr Promi-News bei RUHR24).

Auch ihr Freund Aris Rachevsky (18) kommentiert ihren Beitrag, doch von einem Kompliment ist keine Spur. Er schreibt stattdessen „No photo creds“. Als „Photo Creds“ oder auch „Photo Credits“ wird das Recht des Fotografen auf die Nennung seines Namens im Zusammenhang mit der Verbreitung seiner Fotos bezeichnet. Kurz gesagt: Leni hat ihren Freund nicht auf ihren Bildern markiert.

Leni Klum im Bikini auf Instagram – diesen Account hat sie stattdessen markiert

Stattdessen hat sie einen völlig anderen Account verlinkt – nämlich den ihrer Bikini-Marke. Doch zu ihrem Aris steht die Tochter von Heidi Klum (49) trotzdem. Sie postet regelmäßig Fotos mit ihm und auch er zeigt sie mit stolz auf seinem Account. Zuletzt sollen die Klum-Tochter und ihr Partner noch ihre nächsten gemeinsamen Abenteuer geplant haben.

Ob Leni ihren Freund zukünftig auf seinen geschossenen Fotos markiert, bleibt abzuwarten. Nachgeholt hat sie das bei ihrem Bikini-Schnappschuss bisher nicht.

Rubriklistenbild: © BildFunkMV/Imago; Image Press Agency/Imago; Collage: Sabrina Wagner/RUHR24

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