Kaum Zuschauer

Jenke von Wilmsdorff vor dem Aus? Prosieben droht nächstes Desaster

Wie wird die Zukunft von Journalist Jenke von Wilmsdorff bei ProSieben aussehen? Seine Show „Jenke.Crime“ kann die Erwartungen nicht erfüllen.

Deutschland – Podcasts und Videos über True Crime, also die Nacherzählung wahrer Verbrechen, sind im Internet der letzte Renner. Die erfolgreichsten True-Crime-Podcaster haben Millionen Hörer. Kein Wunder also, dass auch das Fernsehen schnell auf den Zug aufspringen wollte.

JournalistJenke von Wilmsdorff
Geboren16. Oktober 1965 (Alter 56 Jahre), Bonn
Größe1,82 Meter
EhepartnerinMia Bergmann (verh. 2015)

Jenke von Wilmsdorff bei ProSieben: Täter erzählen in „Jenke.Crime“ ihre Geschichte

So erschuf ProSieben gemeinsam mit dem Journalisten Jenke von Wilmsdorff die Show „Jenke.Crime“. Die Sendung sollte sich in einem entscheidenden Punkt von allen anderen True-Crime-Videos und Podcasts unterscheiden: Die Täter erzählen selbst ihre eigene Geschichte (alle News zu Promis und TV bei RUHR24).

So sollen die Zuschauer auch die Beweggründe der Tat nachvollziehen können – oder eben nicht. Was in der ersten Staffel noch funktionierte, scheint in der zweiten Staffel schon wieder vor dem Aus zu stehen. Denn die erste Folge der zweiten Staffel kam bei den Zuschauern scheinbar nicht gut an.

Kaum Zuschauer bei „Jenke.Crime“: Wird es für Jenke von Wilmsdorff Konsequenzen geben?

Noch schlechter sieht es bei der zweiten Folge aus. Wie DWDL.de berichtet, konnte die zweite Folge der zweiten Staffel von „Jenke.Crime“ nur 7,8 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen erreichen. Im Schnitt sahen nur 700.000 Zuschauer die Show in der Primetime am Dienstag.

Jenke von Wilmsdorff in seiner Show „Jenke.Crime“ bei ProSieben.

Das sind ganze 70.000 Zuschauer weniger als noch zur Auftaktfolge in der Woche davor. Wie es nun für die Show quotentechnisch weitergehen wird, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Und auch, ob die geringen Quoten für die kommende dritte Staffel Konsequenzen haben werden.

Rubriklistenbild: © Marco Klahold/ProSieben