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Helene Fischer will nach Las Vegas: „Verbraucht alles an Energie, was wir sparen“

Helene Fischer träumt von einer eigenen Show in Las Vegas. Auf Twitter kommt das Vorhaben der Schlager-Göttin aber alles andere als gut an.

Las Vegas – Helene Fischer (38) hat bereits alles erreicht, was man erreichen kann: Sie hat zahlreiche Preise eingeheimst, zählt zu den kommerziell erfolgreichsten Künstlerinnen der Welt und bereitet sich gerade auf ihre große Arena-Tournee 2023 vor. Ein Auftritt blieb der Ausnahme-Künstlerin jedoch bislang verwehrt: Eine sogenannte „Las Vegas Residency“ konnte Helene Fischer bislang noch nicht für sich verbuchen. Doch das soll sich jetzt ändern.

SängerinHelene Fischer
Geboren5. August 1984 (Alter 38 Jahre), Krasnojarsk, Russland
TitelAchterbahn, Herzbeben, Von null auf Hundert, Atemlos durch die Nacht

Helene Fischer in Las Vegas: Deutsche Schlagersängerin will in die Fußstapfen von Celine Dion treten

„Viva Las Vegas“ – Die amerikanische Casino- und Show-Hauptstadt mitten in der Wüste Nevadas zieht seit Jahrzehnten internationale Superstars in ihren Bann. Fast gehört es zum guten Ton, als Mega-Star zumindest einmal im Leben eine eigene Show in der Glamour-Metropole gespielt zu haben (mehr Promi-News auf RUHR24 lesen).

Die Liste der Superstars, die bereits eine sogenannte „Las Vegas Residency“ einheimsen konnten, ist hochkarätig und lang: Celine Dion gastierte ganze 16 Jahre in Las Vegas, Britney Spears trat von 2013 bis 2015 wöchentlich auf. Und die Liste geht noch weiter: Siegfried & Roy, Elvis, Frank Sinatra, Elton John, Bruce Springsteen und Billy Joel machten ihre Namen unter anderem durch ihre Auftritte in Las Vegas unvergessen. Jetzt will auch der deutsche Superstar Helene Fischer angreifen.

In einem Interview mit der Bild am Sonntag gestand Helene Fischer vergangene Woche:. „Das kleine Mädchen in mir träumt immer noch davon, eine Show wie unsere in Las Vegas zu präsentieren. Sie wäre auch dort durchaus sehenswert.“

Helene Fischer will nach Las Vegas: „Verbraucht alles an Energie, was wir sparen“

Helene Fischer in Las Vegas: Das klingt wie eine perfekte Kombination. Schließlich stellt die Schlager-Sängerin bei ihren Auftritten regelmäßig ihr Show-Potential unter Beweis. Erst im August brachte sie 130.000 Zuschauer auf einer 150-Meter-Bühne zum Beben. Das Mega-Konzert von Helene Fischer wird am Samstag (1. Oktober) vom ZDF ausgestrahlt.

Für ihre kommende Arena-Tour im Jahr 2023 wird Helene Fischer außerdem wieder mit den Artistinnen und Artisten von Cirque du Soleil über die Bühne turnen. Ihre berühmt-berüchtigte Weihnachts-Show im ZDF muss Helene Fischer 2022 aber absagen, berichtet tz.de.

Doch viele Fans der Schlager-Sängerin sind ob einer möglichen Las-Vegas-Residenz alles andere als begeistert. Sei es, dass manche Fans Helene Fischer eine Show à la Céline Dion nicht zutrauen oder auch, weil eine fulminante Bühnen-Show in Zeiten von Energie- und Gaskrise deutlich in der Kritik steht – auf Twitter wird wieder aus vollem Hals gemeckert:

  • „Hochmut kommt vor dem Fall.“
  • „Helene Fischer Show in Las Vegas und ihr seid wegen Friedrich Merz besorgt“
  • „Und nächstes Jahr kommt Helene Fischer mit ner neuen las vegas show und verbraucht alles an enegie, was wir bis dahin gespart haben. Super!!!!“
  • „Hoffentlich bekommt Helene Fischer alsbald eine Anstellung in Las Vegas. Denn bekanntlich bleibt in Vegas, was ebenda passiert.“
  • „Mit ihren alten Hits, denn neue kennt man ja kaum. Mal sehen, was ihre Fans sagen, nach 5 Jahren nichts tun.“
  • „Mit dem dünnen Stimmchen wird das aber nichts“
Helene Fischer träumt vom großen Auftritt in Las Vegas.

Helene Fischer träumt von Las Vegas-Show: 2023 hat die Künstlerin keine Zeit

Bis es die Ausnahme-Künstlerin nach Las Vegas verschlagen wird, würde ohnehin noch ein wenig Zeit ins Land gehen. 2023 geht Helene Fischer von März bis Oktober auf große Deutschland-Tour und spielt dabei über 70 Konzerte. Dabei kann Helene Fischer eine mögliche Las-Vegas-Show immerhin schonmal im „kleinen“ Rahmen üben.

Rubriklistenbild: © agefotostock/Imago; Bildagentur Monn/Imago; Collage: Sabrina Wagner/RUHR24

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