Als Kandidat im TV

Harald Glööcker: Dschungelcamp-Comeback? Designer bekommt erneute Anfrage

Der Modedesigner Harald Glööckler schwärmt noch vom Dschungelcamp. Bald könnte er sogar seine Rückkehr feiern. Allerdings etwas anders als bisher.

Deutschland – Noch nicht lange ist es her, da gehörte Harald Glööckler (56) zu den Kandidaten vom Dschungelcamp 2022 auf RTL. Dort riskierte der Modedesigner eine große Entscheidung. Denn bei „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ zeigte sich der 56-Jährige ohne viel Make-Up und Beauty-Produkte. Das scheint nicht nur bei den Zuschauern einen bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben.

ModedesignerHarald Glööckler
Geboren30. Mai 1965 (Alter 56 Jahre), Maulbronn
EhepartnerDieter Schroth (verh. 2015)

Harald Glööckler beim Dschungelcamp 2022: Kehrt der Ex-Kandidat nochmal zurück als Bewohner?

„Für mich war es ein großes Erlebnis. Ich bin sehr glücklich und sehr dankbar“, erklärt der Modeschöpfer gegenüber Promiflash zu seiner Teilnahme als Kandidat beim Dschungelcamp. Neben seiner ungeschminkten Optik überraschte er die Fans der kultigen Show auch mit seiner verletzlichen Seite. Dazu passt auch die optische Verwandlung von Harald Glööckler.

Auch privat gibt es durch die (räumliche) Trennung von Harald Glööckler und seinem bisherigen Partner Dieter Schroth eine Veränderung. Wenig überraschend dürften daher die neuen Pläne des Künstlers sein. Nach Informationen von Mannheim 24* ist beispielsweise eine neue Reality-TV-Show mit dem Modedesigner im Gespräch. Zu einem bislang geheimen Format seien die Dreharbeiten bereits in vollem Gange. Dazu könnte bald der erneute Umzug von Harald Glööckler ins Dschungelcamp kommen.

Allerdings ist damit nicht das Format „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ auf RTL gemeint. Stattdessen soll der 56-Jährige eine Anfrage für das Pendant aus Großbritannien erhalten haben, berichten verschiedene Medien. Gegenüber Promiflash hat der Modeschöpfer dies sogar bestätigt. „Inzwischen schwebt ja auch schon die Anfrage für das englische Dschungelcamp im Raum“, zitiert das Portal den ehemaligen Kandidaten von „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“.

Dschungelcamp 2022: Harald Glööckler lehnte Teilnahmen zunächst ab

Und das ist nicht das erste Mal, dass man ihn auch gerne bei der britischen Version als Bewohner vom Dschungelcamp hätte. So sollte er nach Angaben von Vox schon 2010 „eine fette Gage“ für die Teilnahme erhalten. Dort war er zuvor schon durch seine Show „Harald, Prince of Fashion“ bekannt geworden. Dadurch wäre er nach eigenen Angaben der erste Deutsche im englischen Dschungelcamp gewesen.

„Ich war dazu nicht bereit“, erzählt der Künstler gegenüber Vox. Das galt damals sowohl für die britische als auch die hierzulande bekannte Variante der Show. „Ich war damals zu sehr mit mir selbst beschäftigt“, gibt Harald Glööckler offen zu. Grund für die Teilnahme bei „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ sei dann die Corona-Pandemie gewesen (weitere Promi- und TV-News bei RUHR24).

Harald Glööckler beim RTL-Dschungelcamp: Durch Corona-Pandemie wurde der Designer zum Kandidaten

„Ich saß in meinem Garten und nachdem ich da ein halbes, dreiviertel Jahr gesessen bin, dachte ich, jetzt ist aber langsam auch mal gut. Ich bin ja eine öffentliche Person, ich lebe von Aufmerksamkeit. Dann dachte ich mir: ‚Wenn du hier so sitzt, das ist ja wie im Dschungel, wie eingesperrt‘“, erklärt Harald Glööckler.

Und den Vorteil als Kandidat vom Dschungelcamp sieht er ganz klar an der Location in Südafrika. Dort könne er dann wenigstens in der Wärme, statt in der Kälte sitzen. Große Sorgen habe ihm lediglich die Pflege seines Hundes Billy gemacht, da dieser so auf den Modedesigner fixiert sei.

Dschungelcamp-Star Harald Glööckler und Hund Billy King im März 2022 in Berlin.

Dieses Problem würde Harald Glööckler allerdings auch beim Einzug in das britische Dschungelcamp haben. Das würde erklären, warum es nach aktuellem Stand (Freitag, 1. April) noch keine offizielle Zusage seitens des 56-Jährigen gibt. Ob er den Schritt trotzdem wagt und sich erneut bei Ekel-Prüfungen beweisen muss, bleibt daher bislang abzuwarten. *Mannheim24 ist wie RUHR24 Teil des Redaktionsnetzwerks von IPPEN.MEDIA.

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