"Germany's next Topmodel"

Coronavirus: Finale von "Germany's next Topmodel" könnte ohne Heidi Klum stattfinden

Am 21. Mai findet das Finale von GNTM 2020 in Berlin statt. Unklar ist, ob Heidi Klum überhaupt aus den USA einreisen darf. Was ProSieben jetzt plant.

  • Das Finale von "Germany's next Topmodel by Heidi Klum" findet in diesem Jahr am 21. Mai in einem Berliner Fernsehstudio ohne Publikum statt.
  • Model-Chefin und Moderatorin Heidi Klum könnte allerdings Probleme bei der Einreise aus den USA bekommen.
  • Aufgrund der Coronavirus-Pandemie müsste sich Heidi Klum nach ihrer Einreise in eine zweiwöchige Quarantäne begeben.

Berlin - Das diesjährige Finale von "Germany's next Topmodel by Heidi Klum" werden Fans sicher so schnell nicht vergessen. Anstatt der geplanten Live-Show musste ProSieben aufgrund des Coronavirus umdisponieren: Deutschlands neues Topmodel wird in diesem Jahr am 21. Mai aufgrund der Kontaktbeschränkungen ohne Publikum in einem Berliner Fernsehstudio gekürt.

GNTM 2020: Heidi Klum könnte wegen Coronavirus Probleme bei Einreise bekommen 

Trotz der kleineren Location hatte Model-Chefin und Moderatorin Heidi Klum (46) ihren Fans "wilde, große, verrückte Dinge" für das Finale versprochen, um dennoch für Unterhaltung zu sorgen (alle Artikel zu Promis und TV bei RUHR24.de). 

Wie Bild.de berichtet, soll jedoch noch unklar sein, ob Heidi Klum überhaupt selbst beim Finale von GNTM 2020, woran in diesem Jahr auch Julia P. aus Dortmund teilgenommen hat, vor Ort sein kann. Das Topmodel lebt seit Jahrzehnten im amerikanischen Los Angeles und könnte aufgrund der Coronavirus-Pandemie jetzt Probleme bei der Einreise nach Deutschland bekommen.

Coronavirus: Wird Heidi Klum beim GNTM-Finale nur per Skype zugeschaltet?

In Los Angeles befindet sich Heidi Klum derzeit - wie viele andere auch - im Home-Office. Auf Instagram teilt die Model-Chefin regelmäßig Schnappschüsse ihres gemeinsamen Schreibtisches mit Ehemann Tom Kaulitz (30). 

Außerdem gewährt die gebürtigeBergisch-Gladbacherin ihren Fans Einblicke in die Castings der amerikanischen Version des "Supertalents", wo sie in der Jury sitzt. Diese finden dieses Jahr nämlich per Skype statt. Könnte Heidi Klum beim GNTM-Finale also vielleicht ebenfalls nur per Video-Anruf zugeschaltet werden?

GNTM-Finale 2020: Heidi Klum müsste wegen Coronavirus nach Einreise in Quarantäne

Nach aktuellem Stand könnte Heidi Klum zwar aus den USA nach Deutschland einreisen - müsste sich dann aber direkt in eine zweiwöchige Quarantäne begeben. Das hat das Bundesinnenministerium bei einer Einreise nach einem mehrtägigen Auslandsaufenthalt für Deutsche und Ausländer festgelegt.

Da das Finale bereits in zwei Wochen, am 21. Mai, stattfindet, müsste Heidi Klum also bereits am heutigen Donnerstag nach Deutschland eingereist sein und sich in Quarantäne begeben haben. GNTM hat nun auch Chancen auf den Deutschen Fernsehpreis.

Coronavirus: Teilnahme für Heidi Klum bei GNTM-Finale 2020 noch unklar

Eine Möglichkeit der Teilnahme am GNTM-Finale gäbe es laut Bild.de für Heidi Klum dennoch: Im Falle einer Dienstreise - was bei Heidi Klum zutreffen würde - dürfen Personen aus dem Ausland in sehr seltenen Fällen auch ohne vorherige Quarantäne nach Deutschland einreisen - aber nur wenn sie sich nicht länger als 72 Stunden im Land aufhalten. 

Heidi Klum ist seit 2006 Moderatorin und Jury-Mitglied bei "Germany's next Topmodel". 

Heidi Klum könnte die zweiwöchige Quarantäne also umgehen, wenn sie sich nur drei Tage in Deutschland aufhalten würde.  Da sich die Proben des aufwändigen Finales von "Germany's next Topmodel" jedoch über mehrere Tage ziehen, ist derzeit noch unklar, inwiefern Heidi Klum in diesem Jahr bei der Final-Show mitwirken kann. 

Coronavirus 2020: ProSieben will Details über Heidi Klums Teilnahme an GNTM-Finale bekannt geben

ProSieben will noch in dieser Woche Licht ins Dunkel bringen und Details bekannt geben, ob Heidi Klum beim GNTM-Finale 2020 in Berlin dabei sein wird. Eins steht jedoch bereits fest: Am Ende kann nur eine "Germany's next Topmodel" werden.

Rubriklistenbild: © Marcel Kusch/dpa