Lob gibt‘s nur selten

Florian Silbereisen: DSDS-Juror wird oft von seiner Familie kritisiert

Florian Silbereisen
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Florian Silbereisens Familienmitglieder sagen ihm auch mal ordentlich die Meinung.

Mit Lob wird sparsam umgegangen: Die eigenen Familienmitglieder können sehr harte Kritiker sein, das muss auch TV-Moderator Florian Silbereisen oft erleben.

Köln (DPA) - Florian Silbereisen (40) hat im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur verraten, dass seine Freunde und die Familie seine Auftritte im Fernsehen mit einem kritischen Auge sehen. Auf Kritik kann er sich im Anschluss so gut wie immer gefasst machen. „Meine Familie ist groß und ich bin der Jüngste. Da wird man nicht zu oft gelobt“, sagte der Schauspieler, Moderator und Musiker.

Silbereisen ist von Samstag (22. Januar, 20.15 Uhr, RTL) an auch als Juror bei „Deutschland sucht den Superstar“ (RTL) zu sehen. Dann startet die 19. Staffel des Formats. Der 40-Jährige aus dem bayerischen Tiefenbach übernimmt den Job von Musikproduzent Dieter Bohlen.

Florian Silbereisen: „Untergang vorhergesagt“

Auch in der Öffentlichkeit sei er „nie mit Vorschusslorbeeren überschüttet worden“, sagte Silbereisen (40). „Als ich beim ‚Traumschiff‘ als TV-Kapitän an Bord gegangen bin, haben viele den Untergang vorhergesagt.“ Stattdessen sei die Sendereihe pünktlich zu ihrem 40-jährigen Jubiläum an Weihnachten sehr erfolgreich gewesen. „Und wenn die Geschichten demnächst hoffentlich noch überraschender und spannender werden, dann wird das ‚Traumschiff‘ auch in Zukunft nicht absaufen.“

Auf die Frage, ob er demnächst auch eine eigene Familie gründen möchte - und das dann auch seinen Fans verraten wird, sagte Silbereisen: „Jetzt suche ich ab Samstag erstmal einen Superstar! Sonst nichts. Aber bei RTL arbeitet man ja immer
unter der Kontrolle von Frauke Ludowig. Und ich bin mir sicher: Ihr entgeht nichts ...“ Ludowig (58) ist als Promi-Expertin bekannt, sie moderiert bei RTL unter anderem „Exclusiv - Das Starmagazin“.