Sie will das Erlebte aufarbeiten

Cathy Hummels nach Überfall in Thailand: Moderatorin lässt sich behandeln

Cathy Hummels wurde in Thailand überfallen. Nun will sie deshalb regelmäßig zur Therapie gehen.

München – Cathy Hummels (34) wurde am Ende der Dreharbeiten zu „Kampf der Realitystars“ (Vox) in Thailand Opfer eines Überfalls. Inzwischen ist die Frau von BVB-Kicker Mats Hummels (33) wohlbehalten in der Heimat angekommen. Die Ereignisse beschäftigen sie aber noch immer. Deshalb sucht sie sich nun professionelle Hilfe.

NameCathy Hummels
Geboren31. Januar 1988 (Alter 34 Jahre), Dachau
Größe1,68 m
EhepartnerMats Hummels (verh. 2015)
KinderLudwig Hummels

Cathy Hummels nach Überfall in Thailand: Moderatorin macht eine Therapie

Der Überfall auf Cathy Hummels ist noch immer ungeklärt. Dabei berichtete sogar das thailändische Fernsehen davon. Zuletzt soll die Polizei vor Ort einer heißen Spur nachgegangen sein. Derweil ist die Frau von Mats Hummels längst zurück in Deutschland und wieder in den Armen ihres Sohnes Ludwig.

Cathy Hummels: Nach dem Überfall in Thailand geht sie zur Therapie

Den Überfall selbst bekommt die 34-Jährige aber offenbar nicht aus dem Kopf, wie sie jetzt in ihrer Insta-Story berichtete. „Ich hatte jetzt gerade tatsächlich mein Coaching. Auch das möchte ich heute teilen. Weil ich mir eben auch nach der Sache in Thailand, in Anführungsstrichen, seelisch helfen lasse, dass ich dieses Ereignis, wo es um mein Leben ging und wo ich glücklicherweise gut rausgekommen bin, auch verarbeiten möchte“, verriet sie (mehr News über Cathy Hummels auf RUHR24 lesen).

Cathy Hummels: Sie geht nach Überfall einmal die Woche zur Therapie

Es soll künftig aber nicht bei einer einmaligen professionellen Hilfe bleiben, wie Cathy weiter erklärte: „Ich denke so Schocks sitzen auch immer im Unterbewusstsein. Und deswegen hatte ich heute zwei Stunden Therapie und geh jetzt einmal wöchentlich dorthin, um einfach dieses Ereignis aufzuarbeiten, um weiterhin mit einem Lächeln durchs Leben zu laufen“, berichtete sie.

Über ihre weiteren Fortschritte im Kampf gegen die schlimmen Erlebnisse wird sie ihre Abonnenten auf Instagram sicher auf dem Laufenden halten. Schließlich produziere sie ihren Content eben genau deshalb – um darauf aufmerksam zu machen, mehr für das eigene Glück und somit auch die eigene mentale Gesundheit zu tun.

Rubriklistenbild: © John MACDOUGALL/AFP

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