Harte Worte im Netz

Wegen Hass gegen „Goodbye Deutschland“: Vox muss reagieren

„Kein Platz für Hass!“, macht Vox klar. Immer wieder bekommen Auswanderer von „Goodbye Deutschland“ fiese Kommentare im Netz.

Deutschland – Seit 2006 kann sich das Vox-Team über Traumquoten bei „Goodbye Deutschland“ freuen. Das Auswanderer-Format hat Millionen Fans. Auf den sozialen Netzwerken wird fleißig über die Auswanderer diskutiert – allerdings oftmals mit nicht gerade netten Worten.

TV-ShowGoodbye Deutschland! Die Auswanderer
TV-SenderVox
Erstausstrahlung15. August 2006

„Goodbye Deutschland“-Auswanderer werden im Netz beleidigt – Vox greift ein

Dass aus den Auswanderern auch echte Prominente werden können, zeigen Daniela Katzenberger, Daniela Büchner, Caro und Andreas Robens und Steff Jerkel und Peggy Jerofke. Die Auswanderer sind jedoch nicht nur unter den Zuschauern beliebt. Oftmals bekommen sie in den sozialen Netzwerken auch harte Kritik an den Kopf geworfen (alle News zu Promis und TV bei RUHR24).

Vor allem Caro Robens und Daniela Büchner bekommen regelmäßig ihr Fett weg. Auch wenn die beiden Frauen immer wieder auf Instagram erklären, dass sie sich an fiese Kommentare schon längst gewöhnt hätten und sie nicht viel darauf geben würden – Vox sieht das anders. Der TV-Sender hat nun eingreifen müssen.

Vox muss bei „Goodbye Deutschland“-Kommentaren eingreifen

Auf Instagram hat Vox ein Bild geteilt, zusammen mit den Worten „Kein Platz für Hass!“. In der Bildbeschreibung wird ergänzt: „Liebe GBD Community, in letzter Zeit mussten wir leider vermehrt feststellen, dass sich die negativen und vor allem teils bösartigen Kommentare unter unseren Beiträgen gegen verschiedene Auswander:innen immer wieder häufen. Dies ist kein Platz für Hass! In diesem Sinne: Seid lieb zueinander & spread love, no hate!“

Ob sich die Zuschauer und Fans wirklich an die Worte halten werden, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Vox hat schon in der Vergangenheit öfter klargemacht, dass sie keine beleidigenden Kommentare unter ihren Posts sehen möchten. Daran gehalten wurde sich bisher noch nie.

Rubriklistenbild: © C. Hardt/Future Image/Imago