Teure Telenovelas

„Rote Rosen“ und „Sturm der Liebe“: ARD gibt Pläne für 2023 bekannt

Die Zukunft der Sendungen „Rote Rosen“ und „Sturm der Liebe“ stand auf der Kippe. Nun gibt es Gewissheit seitens der ARD.

Dortmund – Die beiden Sendungen „Rote Rosen“ und „Sturm der Liebe“ sind bei zahlreichen ARD-Zuschauern beliebt und kaum noch aus dem TV-Programm wegzudenken. Inzwischen hat der TV-Sender über die Zukunft der beiden Telenovelas entschieden – und verkündet positive Neuigkeiten für Fans.

ARD gibt Entscheidung zu Zukunft von „Rote Rosen“ und „Sturm der Liebe“ bekannt

Dass es Probleme bei der Finanzierung der beiden Serien gebe, erklärte ARD-Programmdirektorin Christine Strobl bereits 2021 gegenüber der Zeitschrift Hörzu. Demnach seien die beiden Telenovelas besonders teuer für den Sender. Aus diesem Grund hat die ARD geprüft, ob sich die Ausstrahlung von „Rote Rosen“ und „Sturm der Liebe“ überhaupt noch lohnt.

Nun wurde diesbezüglich eine Entscheidung getroffen, welche für Fans der beiden Serien positiv ausfallen dürfte. Denn die Serien „Rote Rosen“ und „Sturm der Liebe“ scheinen sich nach wie vor zu lohnen und sollen auch weiterhin ausgestrahlt werden, wie TV Spielfilm berichtet. Dies müsse nun lediglich von den zuständigen ARD-Gremien abgesegnet werden.

„Rote Rosen“ und „Sturm der Liebe“ auf ARD geht weiter: Das erwartet Fans der Telenovelas

Fans können sich dann auf insgesamt 330 neue Folgen pro Serie gefasst machen. Denn die ARD plane nun sowohl „Rote Rosen“ als auch „Sturm der Liebe“ in den Jahren 2024 und 2025 im Programm anzubieten, wie Christine Strobl in einer Pressemitteilung erklärt (mehr Promi- und TV-News bei RUHR24).

Die Sendung „Sturm der Liebe“ wird weiterhin im Ersten zu sehen sein.

Ob die zuständigen ARD-Gremien den Zuschauern doch noch einen Strich durch die Rechnung machen, bleibt nun abzuwarten. Ebenso fraglich ist, ob die neuen Folgen die Fans der beiden Serien „Rote Rosen“ und „Sturm der Liebe“ überzeugen können.

Rubriklistenbild: © Nicole Manthey/NDR/ARD, ARD; Collage: Sabrina Wagner/RUHR24