Gold für alten Song

„Du hast mich tausendmal belogen“: Mega-Erfolg für Andrea Berg nach 21 Jahren

Was lange währt, wird endlich gut: Nach 21 Jahren hat ein Song von Andrea Berg Gold-Status erreicht: „Du hast mich tausendmal belogen“.

Deutschland – Über zwei Jahrzehnte ist es her, dass Andrea Berg (56) ihren Song „Du hast mich tausendmal belogen“ veröffentlichte. Bei dem Schlager handelte es sich um eine Single-Auskopplung des sechsten Studio-Albums der Sängerin. Es erschien im Jahr 2001 und trägt den Titel „Wo liegt das Paradies“.

„Du hast mich tausendmal belogen“: Mega-Erfolg für Andrea Berg nach 21 Jahren

Nun hat das Lied quasi 21 Jahre zu spät den Gold-Status als Single erreicht. Das berichtete die Plattform schlagerprofis.de. Entstanden war das Album in Zusammenarbeit mit Andrea Bergs damaligem Stammproduzenten Eugen Römer († 77). „Du hast mich tausendmal belogen“ stammt aber nicht allein aus seiner Feder (mehr Promi- & TV-News auf RUHR24).

Auch die Schlagertexterin Irma Holder († 93) und Andrea Berg selbst haben an dem erfolgreichen Lied geschrieben. Obwohl es sich schnell zu einem absoluten Radio-Hit entwickelte, konnte das Lied als Maxi-CD im Handel damals nicht gekauft worden. In den deutschen Radiocharts aber landete es schon im April des Veröffentlichungsjahres auf Platz 1.

Andrea Berg erreicht nach 21 Jahren Meilenstein mit „Du hast mich tausendmal belogen“

Andrea Berg holt endlich Gold: 2001 kickte sie Michelle mit „Wer Liebe lebt“ vom Schlagerthron

Im Bereich „Deutscher Schlager“ verdrängte Andrea Bergs Hit im Frühjahr 2001 Michelles „Wer Liebe lebt“ von Platz 1 der Charts und entthronte so den damaligen Beitrag zum Eurovision Song Contest. Bei dem Lied handelt es sich übrigens um eines der am meisten gecoverten Titel von Andrea Berg (mehr Promi- & TV-News auf RUHR24).

In der Fassung der belgischen Schlagersängerin Laura Lynn (46) schaffte der Song es in Belgien sogar auf Platz 24 der Landescharts. Von Entertainer und Sänger Giovanni Zarrella (44) gibt es eine italienische Version mit dem klangvollen Titel „Tu mi hai mentito mille volte“.

Rubriklistenbild: © Horst Galuschka/Imago

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