Bild: Marcel Kusch/dpa

Niemand ist perfekt – da sind Eltern keine Ausnahme. Doch der Hashtag #SagNieEinemKind zeigt nun auf Twitter, was unbedachte, aus Wut heraus gesagte Worte einer Kinderseele antun können.

Twitter sammelt momentan Sätze, die vielleicht auf den ersten Blick gar nicht so schlimm wirken. Jedes Elternteil ist schließlich hin und wieder mal wütend oder genervt von seinem Kind.

User teilen verletzende Sprüche, die sie erfahren haben

Trotzdem: Verletzende Sätze der Eltern prägen ein Kind häufig ein Leben lang und tun auch Jahrzehnte später noch weh. Hier sind ein paar Beispiele von Sätzen, die man sich gegenüber seinem Kind besser verkneifen sollte

1.Ein absolutes No-Go: Mit der Polizei zu drohen.

2. Wenn scheinbar noch nicht einmal die Eltern an einen glauben, wie soll ein Kind lernen, an sich selbst zu glauben?

Viele Eltern üben zu starken Druck auf ihre Kinder aus

3. Zu dieser Sache sollte man Kinder niemals drängen:

4. Von Kindern sollte man kein Perfektionismus erwarten.

5. Vor allem geschiedene Eltern sollten dies beherzigen:

Manche leiden als Erwachsene noch unter solchen Sprüchen

6. Auch die Androhung von körperlicher Gewalt ist Gewalt.

7. „Du nervst“ sagt sich schnell, kann aber für das Kind stark verletzend sein.

8. Das muss man sich als Elternteil eben vorher überlegen:

Besonders bei Mobbing sollten Eltern aufmerksam reagieren

9. Wenn ein Kind gemobbt wird und sich seinen Eltern anvertraut, ist das das letzte, was das Kind hören will.

10. Wenn die Eltern nicht mit dem Äußeren ihrer Kinder zufrieden sind:

11. Auch mit diesem Satz sollte man vorsichtig sein.


12. Aus der Kategorie: Gut gemeinte Ratschläge gegen Mobbing, die aber nicht hilfreich sind:

Kann man ein Kind überhaupt „richtig“ erziehen?

13. Viele Eltern tun sich immer noch schwer mit homosexuellen Kindern.

Aktuelle Top-Themen:

14. Mit Liebe sollte man nicht erpressen:

15. Können Eltern ihre Kinder überhaupt „richtig“ erziehen? Das fragt sich diese Nutzerin.

Andere User weisen unter Rinas Tweet darauf hin: Alle Eltern hauen irgendwann mal daneben. Das wichtigst sei jedoch, dass das Kind nicht das Grundvertrauen verliert, geliebt zu werden.