Große Einschränkungen

Zwischenfälle bei Trauungen: Zwei Kommunen in NRW ziehen die Reißleine

Zwei Überraschungs-Hochzeitsgäste stehen mit einem Band aus Herzen vor einem Hochzeitspaar, um diesem nach der standesamtlichen Trauung im Römer mit großem Abstand zu gratulieren. Vielen Paaren hat das Coronavirus einen Strich durch die Hochzeitsplanung gemacht.
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Zwei Überraschungs-Hochzeitsgäste stehen mit einem Band aus Herzen vor einem Hochzeitspaar, um diesem nach der standesamtlichen Trauung im Römer mit großem Abstand zu gratulieren. Vielen Paaren hat das Coronavirus einen Strich durch die Hochzeitsplanung gemacht. (Symbolbild)

Unschöne Vorfälle soll es in Zeiten der Corona Pandemie vor einem Standesamt in NRW gegeben haben. Das hat jetzt Konsequenzen. Heiraten wird für Paare noch schwieriger.

Nachrodt/Altena – Viele Paare warten auf bessere Zeiten. Andere haben das Warten satt, hatten ihre Hochzeit bereits im vergangenen Jahr verschoben und wollen sich jetzt endlich das Ja-Wort geben.

Heiraten in Zeiten der Corona-Pandemie ist möglich, aber mit sehr großen Einschränkungen verbunden, berichtet come-on.de*. In Altena und Nachrodt (Märkischer Kreis) werden zukünftig keine Ambiente-Trauungen mehr durchgeführt - es gab zu viele Zwischenfälle bei den Trauungen vom dem Standesamt*. - come-on.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.