Unschöne Aussichten

Wetter in NRW: Flüsse können nach starkem Regen „über Ufer treten“

Das Wetter in NRW bringt viel Regen. Flüsse können über die Ufer treten, warnt der DWD.

Dortmund – Regenschirm und Regenjacke sind in Nordrhein-Westfalen insbesondere am Sonntag (6. Februar) zu empfehlen. Das Wetter in NRW wird ungemütlich, der DWD rechnet vor allem ab der Nacht zu Sonntag im Bergland mit Regenmengen von 30 bis 50 Litern in 24 Stunden.

BehördeDeutscher Wetterdienst
HauptsitzOffenbach am Main
Gründung1952

Wetter in NRW: Starker Regen am Sonntag ist für manche Flüsse wohl zu viel

An das Niveau der Flutkatastrophe in NRW im Juli 2021 werden die Regenmengen zwar nicht heranreichen, dennoch könnte der andauernde Niederschlag zu viel für manches Gewässer sein. „Da kann auch schon mal der ein oder andere Bach oder kleinere Fluss über die Ufer treten“, sagte DWD-Meteorologe David Bötzel der Deutschen Presse-Agentur (DPA).

Regenmengen von 30 bis 50 Litern in 24 Stunden sind am Sonntag in NRW möglich.

Erst zum Abend soll der ergiebige Regen nachlassen. Zusätzlich ungemütlich wird das Wetter in NRW am Sonntag durch einzelne Gewitter mit Graupel und Sturmböen bis zu 85 km/h, die ab Sonntagmittag von Nordwesten her über das Bundesland ziehen.

Wetter in NRW: Nach Sonntag mit viel Regen beginnt auch die neue Woche grau

Allzu frühlingshaft beginnt auch die neue Woche in NRW nicht. Am Montag bleibt es stark bewölkt, örtlich regnet es weiter, im Bergland ist sogar Schnee möglich. Am Montagnachmittag soll das Wetter zumindest etwas besser und weitgehend niederschlagsfrei bleiben.

Von Westen her soll es sogar „zunehmend heiter“ werden, prognostiziert der DWD. Mit Höchstwerten von 6 bis 9 Grad bleibt es aber frisch.

Der Dienstag bringt dann erneut Wolken en masse und gebietsweise Regen. Mit 7 bis 11 Grad wird es dabei zumindest etwas wärmer. Zugig bleibt es dennoch. Aus einem zunächst mäßigen Wind aus Südwest können im Tagesverlauf starke bis stürmische Böen werden, die erst abends abschwächen.

Rubriklistenbild: © Hauke-Christian Dittrich/DPA