Es bleibt windig

Wetter in NRW: Sturmböen fegen durchs Ruhrgebiet - Warnung ausgeweitet

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Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Windböen im Ruhrgebiet.

Das nächste Tief bringt ungemütliches Wetter ins Ruhrgebiet: "Victoria" soll am Wochenende in NRW für Sturmböen sorgen. Die Temperaturen sind derweil mild.

  • Das Wetter in NRW kommt auch nach Orkan Sabine nicht zur Ruhe.
  • Für das Wochenende wird im Ruhrgebiet erneut vor Sturmböen gewarnt.
  • Im Ruhrgebiet sind mehrere Städte betroffen.

Update, Samstag (15. Februar), 18.34 Uhr: NRW - Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat die Wetter-Warnung ausgeweitet. Die Warnung vor Sturmböen gilt nun auch von Sonntag, 24 Uhr bis Montag (17. Februar) 2 Uhr. Es besteht die Gefahr von Sturmböen der Stufe 2 von 4.

Der Wetterdienst warnt: "Es können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. Achten Sie besonders auf herabfallende Gegenstände." Neben Dortmund, Duisburg, Essen, Hamm und Bochum sind nun auch Herne und Gelsenkirchen von der Warnung betroffen. Für diese Städte gilt die Warnung von Sonntag, 3 Uhr bis Sonntag, 22 Uhr.

Update, Samstag (15. Februar), 11.25 Uhr: Das Wochenende wird in Teilen von NRW stürmisch. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt nur eine Woche nach dem Sturm "Sabine", das im Westen viele Schäden angerichtet hatte, vor einem weiteren Tiefdruckgebiet. "Victoria" soll demnach Windböen ins Ruhrgebiet bringen.

Wetter in NRW: Warnung vor Windböen im Ruhrgebiet

Diese Städte sind von der Warnung betroffen:

  • Dortmund
  • Duisburg
  • Essen
  • Hamm
  • Bochum

Sie gilt von Samstag, 15 Uhr bis Sonntag, 24 Uhr.

Die Temperaturen sind derweil mild: In NRW und dem Ruhrgebiet erwarten die Wetterexperten bis zu 12 Grad Celsius.

Nach Glatteisgefahr in NRW bleibt es weiterhin windig und kalt

Update, Donnerstag (13. Februar), 7.55 Uhr: In der Nacht von Mittwoch (12. Februar) auf heute wurde es an vielen Orten in NRW knackig kalt. Der Deutsche Wetterdienst informierte sogar vor Schneefall und möglicher Glätte.

Dem folgt nun eine amtliche Warnung vor Windböen. Wie schon in den vergangenen Tagen müssen vor allem die Menschen im Ruhrgebiet mit starkem Wind rechnen. Die Temperaturen liegen dabei zwischen fünf und acht Grad. Am heutigen Donnerstag gilt die Warnung in folgenden Städten bis 17 Uhr:

  • Duisburg
  • Essen
  • Herne
  • Gelsenkirchen
  • Dortmund
  • Hamm
  • Bochum

Wetter in NRW: Deutscher Wetterdienst kündigt Schneefall an

Erstmeldung, Mittwoch (12. Februar), 18.39 Uhr: Auch wenn viele schon nicht mehr daran geglaubt haben, aber der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für heute Nacht und morgen ein Wetter-Phänomen gemeldet, auf das viele sehnsüchtig gewartet haben und das für den Winter eigentlich nicht ungewöhnlich wäre: In NRW kündigt sich der erste Schnee an.

Schnee und Glatteis: Winter-Wetter in NRW steht bevor

Aber eigentlich hätte man ihn jetzt auch nicht mehr gebraucht. In einigen Vorgärten kündigen sich bereits die ersten Frühlingsboten wie Schneeglöckchen und Krokusse an. Doch ein Blick auf die Wettervorhersage verrät: So ganz will der Schnee sich dieses Jahr seinen Auftritt nicht nehmen lassen.

Und wenn der Deutsche Wetterdienst Schnee in NRW ankündigt, dann heißt das auch, dass die Temperaturen in den Minusbereich fallen. Heute Nacht (12. Februar) liegen die Tiefstwerte bei 0 Grad, örtlich fallen sie sogar auf -3 Grad. Brrr - da setzt niemand freiwillig einen Fuß vor die Tür.

Wetter in NRW: Winter kommt - Schnee statt Regen

Und mit den Minusgraden kommt noch ein anderes Übel auf, auf das jeder, vor allem die Autofahrer, gerne verzichten würden: Glatteis. Da es am Mittwoch (12. Februar) noch vielerorts geregnet hat, warnt der Deutsche Wetterdienst vor stellenweiser Glätte durch überfrierende Nässe.

Wer also morgen (13. Februar) mit dem Auto zur Arbeit fahren muss, sollte vorsichtig fahren. Und nicht nur wegen möglichem Glatteis, sondern auch weil einige Zentimeter Neuschnee möglich sind. Im Tagesverlauf steigt die Schneefallgrenze dann aber zum Glück, sodass der Schnee nur noch in den Hochlagen wie zum Beispiel im Sauerland in NRW vom Himmel kommt.

Schauerwetter kündigt sich im Ruhrgebiet an

Dafür gibt es in den tieferen Lagen in NRW, wie zum Beispiel in Dortmund, einen Übergang zu Schauerwetter. Es bleibt also weiterhin grau und nass. 

Und als ob das nicht schon ungemütlich genug wäre, kann es am Donnerstagabend (13. Februar) auch schon wieder Gewitter geben. Die sind im Winter eigentlich eher selten, in letzter Zeit kommen sie in NRW aber häufiger vor.

Video: Wetter morgen: Neues Tief beschert Flockenwirbel

Wetter in NRW: Nach Orkan Sabine wird der nächste Sturm erwartet

Und mit dem Gewitter kündigt sich dann auch die nächste Sturm-Peitsche an. Nachdem Orkan Sabine erst zu Beginn der Woche für ordentlich Chaos gesorgt hatte, soll es laut Informationen des Deutschen Wetterdienstes kommendes Wochenende wieder stürmisch werden. 

Auch wenn die Temperaturen wieder steigen und angenehm mild werden, pfeift uns wahrscheinlich bereits am Samstag (15. Februar) der nächste Sturm um die Ohren. Es sind vereinzelt starke bis stürmische Böen möglich, gegen Samstagnachmittag dann auch richtige Sturmböen. Sturm lass nach - bleibt da nur zu hoffen. Und warten bis der Frühling (endlich) kommt.