Wetter in Nordrhein-Westfalen

Unwetter in NRW: Wetterdienst warnt vor schweren Gewittern und Starkregen

Das Wetter in NRW bleibt ungemütlich: Der DWD warnt erneut vor Gewittern und Starkregen im ganzen Land.

Update, Dienstag (29. Juni), 21.20 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt heute Abend vor Unwettern in weiten Teilen NRWs. Im Westen des Landes sind starke Gewitter und Starkregen sowie Sturmböen und Hagel möglich.

Besonders ungemütlich soll es im Rheinland und im Ruhrgebiet werden. Laut Unwetter-Karte des DWD werden die Unwetter in vielen Großstädten erwartet: darunter Dortmund, Essen, Bochum, Oberhausen und Duisburg.

DWDDeutsche Wetterdienst
SitzOffenbach am Main
Gründung1952

Wetter in NRW heute: Experten erwarten Unwetter mit anhaltendem Starkregen

Update, Dienstag (29. Juni), 13.50 Uhr: Die Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes hat sich bewahrheitet: Über das Münsterland und Ostwestfalen-Lippe ziehen aktuell erste Unwetter. Es treten Sturmböen bis Windstärke 9 sowie Starkregen auf. Für den Abend sind auch im Süden von NRW starke Gewitter angekündigt.

Update, Dienstag (29. Juni), 6.55 Uhr: Während im Norden von Deutschland noch einzelne Gewitter toben, warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) bereits vor erneuten Unwettern und Starkregen in NRW.

Konkret warnen die Wetter-Experten des DWD heute auch tagsüber vor Schauern und Gewittern in NRW. Auch Unwetter mit heftigem Starkregen (bis 35 Liter pro Quadratmeter) und Hagel seien weiterhin möglich.

Am Abend erwarten die Experten einen neuen größeren Gewitterkomplex von Ostfrankreich aus. Für NRW seien Unwetter mit heftigem Starkregen und „über mehrere Stunden hinweg auch Mengen um 40 l/qm nicht ausgeschlossen“, warnt der DWD.

Die Temperaturen liegen in NRW heute zwischen 17 und 24 Grad.

Wetter in NRW am Montag: Gewitter, Sturmböen, Hagel, Starkregen – DWD warnt sogar vor Tornados

Update, Montag (28. Juni), 9.25 Uhr: Nicht nur vor Gewittern mit Starkregen, Sturmböen und Hagel warnt der DWD für den heutigen Montag (siehe Update von 8 Uhr), sondern jetzt sogar auch vor dem Auftreten von Tornados. Laut Wetterdienst bestehe speziell nahe der Grenze zu den Niederlanden eine „leicht erhöhte Wahrscheinlichkeit“ für Tornados.

Update, Montag (28. Juni), 8 Uhr: Ein Tief über Frankreich bringt heute sehr warme und nach und nach schwüle Gewitterluft nach NRW, sagen die Wetter-Experten von Deutschen Wetterdienst (DWD) in ihrer Prognose voraus. Heißt: Fast überall in Nordrhein-Westfalen drohen heute Gewitter. Die Temperaturen liegen bei 27 bis 30 Grad.

Das Wetter in NRW erlebt in dieser Woche einen Umschwung - Gewitter und Sturm drohen.

NRW-Wetter heute: Starke Unwetter mit Gewitter, Starkregen und Hagel drohen laut DWD

Zunächst soll es in der Eifel und in Ostwestfalen mit Gewittern losgehen. Später warnt der DWD in ganz NRW vor Gewittern, teils mit Starkregen. Sogar Sturmböen und Hagel sind drin. Vor allem am Nachmittag und am Abend kann es überall in NRW richtig heftig werden. Der DWD spricht von „unwetterartiger Entwicklung“ und „heftigem Starkregen“, Hagel mit einer Korngröße von 2 cm und schweren Sturmböen.

Auch am Dienstag und am Mittwoch warnt der Deutsche Wetterdienst vor Gewitter und Unwetter. Am Dienstag bei 22 bis 26 Grad, am Mittwoch bei 19 bis 24 Grad. Wo und wann genau ist bislang unklar.

Wetter in NRW: Deutscher Wetterdienst warnt vor schweren Gewittern im Ruhrgebiet

Update, Sonntag (27. Juni), 18.47 Uhr: Auf einen schönen Sommertag folgt meist der große Knall. So auch heute (27. Juni) im Ruhrgebiet. Der Deutsche Wetterdienst hat fast für den gesamten Pott eine Warnung der Stufe zwei herausgegeben.

Das bedeutet: Zwischen 18.45 Uhr und 19.45 Uhr kann es unter anderem in Dortmund, Bochum, Essen und dem Kreis Recklinghausen Starkregen mit Niederschlagsmengen um 20 l/m² pro Stunde sowie Windböen mit Geschwindigkeiten um 60 km/h mit kleinkörnigem Hagel geben. Örtlich kann es auch zu Blitzschlag kommen.

Wetter in NRW: Nach der Hitze ziehen Unwetter durch den Westen - Gewitter und Starkregen

Erstmeldung, Sonntag (27. Juni), 10.49 Uhr: Dortmund – Das Wetter spielt das scheinbar übliche Spiel im Sommer: Auf ein paar schöne Tage mit viel Sonne folgt eine hässliche Kehrtwende. Und auch an diesem Sonntag (27. Juni) bahnt sich nach der Hitze des heutigen Tages deutlich ungemütlicheres Wetter an: Gewitter, Starkregen, dichte Wolken.

Regionen, die es besonders hart trifft, müssen auch am Montag (28. Juni) noch mit teils heftigem Starkregen rechnen, so eine Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Doch auch jene, die eher glimpflich davonkommen, sollten sich zumindest auf eine dichte Wolkendecke und wenige Sonnenstunden einstellen. In den Sonntag dürfen die Menschen in NRW aber noch bei 30 Grad und Sonne starten - bis dann am Nachmittag von Südwesten die ersten Schauer und Gewitter aufziehen, die zunächst vor allem das Rheinland treffen.

NRW drohen unter der Woche erneut Gewitter, wie hier zuletzt in Duisburg.

An einigen Orten kann es dabei zu Starkregen, Hagel und stürmischen Böen - vor allem in Gewitternähe - kommen. Wetterfühlige, die auf Umschwünge mit Kopfschmerzen oder Schwindel reagieren, sollten sich wappnen: Vereinzelt sind nach dem warmen Sommerwetter spätestens ab Montag Unwetter mit heftigem Starkregen nicht ausgeschlossen (mehr Wetter-News auf RUHR24).

In der Nacht zu Montag (28. Juni) soll der Regen allmählich vom Rheinland Richtung Westfalen weiterziehen. Im Tagesverlauf kann es dann laut DWD Schauer und Gewitter mit teils heftigem Starkregen geben. Die Temperaturen fallen allerdings nicht: Trotz Gewitter, Regen und Wolken bleibt es tagsüber bei muckeligen 27 bis 31 Grad. Der Wetterdienst warnt: Es bleibt bei einer hohen Umwettergefahr.

Wetter in NRW: Hitze lokal von Unwettern abgelöst - Rheinland trifft es härter als Ruhrgebiet

Ähnlich der Vorhersagen durch den DWD, zeigt auch das Wetter auf kachelmannwetter.com im Laufe des Sonntags aufziehende Wolken. Nachmittags könnte es laut der Kachelmann-Prognose ersten Regen geben. Für Dortmund und das Ruhrgebiet könnte es dann am Montag aber mit einem Mix aus Sonne und Wolken doch noch ganz schön werden. Erst am Dienstag wird es auch hier regnerisch und etwas kühler (mehr News aus dem Ruhrgebiet auf RUHR24).

In Köln und im Rheinland folgen laut den Wetter-Experten in der Nacht zu Dienstag Gewitter und teils starker Regen. Am Dienstag dann immer wieder Gewitter und kühlere Temperaturen um 20 Grad. Auch Deutschlandweit sieht es nicht viel besser aus: Es scheint eine Woche voll Gewitter und starkem Regen bevorzustehen. „Auch unwetterartige Entwicklungen sind dann, lokal eng begrenzt, wieder nicht auszuschließen“, so ein Meteorologe des DWD.

Rubriklistenbild: © Moritz Frankenberg/dpa

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