Frühling auf Eis gelegt

Es wird kalt: Deutscher Wetterdienst gibt Warnung heraus 

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Wetter in NRW: DWD warnt vor Glatteis und Frost im Ruhrgebiet zum Wochenanfang

Die ersten Schneeflocken sind bereits gefallen und jetzt gibt es eine Warnung vor Frost. So wird das Wetter heute und in den kommenden Tagen. 

  • Wie wird das Wetter im Ruhrgebiet und in NRW
  • Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für heute (29. März) eine Warnung herausgeben. 
  • Die Temperaturen fallen und es wird glatt.

17.00 Uhr: Die ersten Schneeflocken sind im Ruhrgebiet bereits gefallen und der Wind fegt weiterhin um die Häuser in NRW. Jetzt gibt es vom Deutschen Wetterdienst (DWD) noch eine amtliche Wetterwarnung obendrauf. Der Frühling scheint also erstmal im wahrsten Sinne des Wortes auf Eis gelegt zu sein.

Wetter in NRW: DWD warnt vor Glatteis und Frost im Ruhrgebiet

Der DWD warnt in vielen Städten im NRW vor Frost. Die Warnung gilt von Sonntagabend bis Montag (30. März) 10 Uhr. Für Dortmund gibt es zudem noch eine weitere Warnung: Von Sonntagabend bis Montagmorgen kann es glatt werden. Das gilt auch für folgende Städte im Ruhrgebiet:

  • Essen
  • Duisburg
  • Herne
  • Hamm
  • Bochum 
  • Gelsenkirchen

Also liebe Autofahrer - wer am Montagmorgen wegen des Coronavirus nicht im Homeoffice arbeitet, sondern weiterhin zur Arbeit fährt, sollte unbedingt aufpassen. Es könnte rutschig sein. 

Update, Sonntag (29. März), 8.33 Uhr: Mit der Sommerzeit kommt der Winter zurück. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat am vergangenen Samstag (Update 28. März) eine Unwetterwarnung für das Ruhrgebiet veröffentlicht und für heute vor Windböen gewarnt. 

Wetter im NRW: Starke Windböen - Frühling macht Atempause

Hinzu kommt ein Temperaturfall. Der Frühling legt erst einmal für circa eine Woche eine Atempause ein. Heute erreichen die Höchsttemperaturen maximal 5 Grad. Holt also noch einmal die Winterjacken heraus. 

Update, Samstag (28. März), 17.45 Uhr: Wer am Sonntag (29. März) auf einen schönen Spaziergang gehofft hat, sollte doch lieber zu Hause bleiben. Der Deutsche Wetterdienst gab sogar eine Unwetterwarnung heraus. Ab Sonntag 9 Uhr bis 22 Uhr wird vor starken Windböen in folgenden Städten gewarnt: 

  • Herne
  • Dortmund
  • Gelsenkirchen 
  • Essen
  • Bochum
  • Hamm

Update, Freitag (27. März), 7.30 Uhr: Am heutigen Freitag (27. März) sagt der Frühling noch einmal kurz Hallo, bevor er sich dann übers Wochenende nach und nach verabschieden wird. 

So bleibt der Himmel heute in NRW blau und das Wetter im Ruhrgebiet weiter trocken. Höchstwerte bis zu 18 Grad sind möglich - und jeder sollte das herrliche Wetter noch einmal für einen ausgiebigen Spaziergang nutzen.

Frühling sagt adé in NRW - Regen im Ruhrgebiet erwartet

Denn bereits in der zweiten Tageshälfte des Samstag (28. März) ziehen erste Wolken auf, die sich dann auch für den Rest des Wochenendes halten.

Der Deutsche Wetterdienst rechnet daher damit, dass es mit dem Frühling am Sonntag (Achtung Zeitumstellung) vorbei sein wird und in NRW der Regen kommt.

Wetter: Frühling erhält Einzug in NRW

Update, Donnerstag (26. März), 7.35 Uhr: Nach der eisigen und teils sogar frostigen Nacht von bis zu minus neun Grad steigt die Temperatur im Laufe des Tages wieder auf milde neun bis 13 Grad. Dabei bleibt es sonnig, stellenweise wird es dabei leicht bewölkt. Tagsüber kehrt also wieder der Frühling ein.

Auch die Nacht zu Freitag (27. März) verläuft laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) trocken und nur wenig bewölkt. Dabei bleibt es eisig: Die Temperaturen fallen wieder auf null bis zwei Grad.

NRW-Wetter: Sonne satt im Ruhrgebiet

Update, Mittwoch (25. März), 15.35 Uhr: Das Wetter am Mittwoch zeigt kaum Veränderungen im Vergleich zum Wochenbeginn. Denn auch heute bleibt es überall in NRW und dem Ruhrgebiet trocken und vor allem sonnig. Die Temperaturen liegen dabei zwischen acht und 13 Grad.

Auch in der Nacht zu Donnerstag (26. März) bleibt es laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) niederschlagsfrei. Uns erwartet eine klare Nacht. Die Tiefstwerte sinken auf minus ein bis minus neun Grad. Mancherorts kann es deshalb zu leichtem Frost kommen.

Erstmeldung, Montag (23. März): Das Wetter im Ruhrgebiet macht es den Menschen dieser Tage nicht leicht, wegen des Coronavirus zu Hause zu bleiben: Nach den trüben und nasskalten Monaten Januar und Februar scheint die Sonne nun fast ununterbrochen. Und leider ist auch keine "Besserung" in NRW in Sicht. 

Wetter im Ruhrgebiet: Es bleibt sonnig

Denn auch die kommende Woche (23. März) bleibt es laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) tagsüber sonnig und klar. Kein Wölkchen trübt den strahlend blauen Himmel. 

Da ist es geradezu verlockend, sich mit ein paar Freunden und Bekannten auf ein erstes Eis oder einen leckeren Cappuccino im Lieblingscafé nebenan zu treffen. Aber nein - wegen der anhaltenden Ausbreitung des Coronavirus in NRW müssen wir zu Hause bleiben.

Somit heißt es auch in den nächsten Tagen: Die Sonne vom Balkon, am offenen Fenster oder bei einem Spaziergang alleine oder zu zweit genießen. Immerhin. 

Das Wetter in NRW: Sonne satt - aber eisig kalt

Doch nicht nur die Sorge vor einer Infizierung mit Covid-19 lässt uns besser zu Hause bleiben, sondern auch die Temperaturen. Denn auch wenn die Sonne tagsüber ununterbrochen scheint, ist es doch noch ganz schön frisch.

Nachdem die Woche mit Höchsttemperaturen zwischen 6 und 10 Grad begonnen hat, wird es auch morgen (24. März) nicht wirklich wärmer. Es bleibt zwar sonnig und trocken, aber die Temperaturen klettern im Ruhrgebiet maximal auf 13 Grad - bevor sie dann in der Nacht wieder in den Keller stürzen.

Wetter (NRW): Deutscher Wetterdienst spricht Warnung aus

So kann es bereits am Montagabend (23. März) und in der folgenden Nacht richtig kalt werden. Bis zu Minus 10 Grad werden im Ruhrgebiet erwartet - und was das heißt, wissen die meisten.

Es kann in der Nacht Frost geben. Der Deutsche Wetterdienst gibt deshalb für NRW eine amtliche Warnung heraus, denn der Frost kann sich bis in den morgigen frühen Vormittag hinein halten und dann stellenweise zu rutschigen Stellen auf den Straßen führen.

Wegen des Coronavirus in NRW: Sonne vom Fenster aus genießen

Auch wenn das bei der derzeitigen Corona-Krise im Ruhrgebiet nur wenige betreffen dürfte: Für all diejenigen, die trotz des Coronavirus das Haus verlassen müssen, gilt es aufzupassen. Für alle anderen zu Hause und im Home-Office Gebliebenen gilt: Die Sonne vom Fenster aus genießen. 

Wetter: Starke Windböen im Ruhrgebiet möglich

Laut dem Deutschen Wetterdienst ziehen frühestens am Donnerstag (26. März) die ersten Wolken auf. Aber bis dahin: Sonne satt und kein Regen. Dafür können aber bereits am Dienstag starke Windböen auftreten, die sich dann auch bis Mittwoch halten, im Laufe des Tages dann aber wieder schwächer werden. 

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