Der Wind bläst

Windig, wolkig - aber kaum Regen: Das Sonntagswetter im Ruhrgebiet

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Sturmböen sind heute im Ruhrgebiet möglich - der Deutsche Wetterdienst warnt.

Seit Sturm Sabine weht der Wind im Ruhrgebiet und in NRW unablässig stark - der Deutsche Wetterdienst warnt auch für Sonntag (29. Februar). Das müsst ihr wissen:

  • Am Rande eines Orkantiefs bei Schottland strömt zunächst milde Luft nach NRW.
  • Dafür wird es am Samstag teilweise richtig windig, sogar stürmisch.
  • Das Wetter im Westen zeigt sich dabei ziemlich unbeständig.

Update, Montag (2. März), 9.30 Uhr: NRW - Und so geht das Wetter in dieser aktuellen Woche in NRW und dem Ruhrgebiet weiter. 

Update, Sonntag (1. März), 08.43 Uhr: NRW - Auch wenn sich zwischen den Wolken am Sonntagmorgen (1. März) vereinzelt der Himmel zeigt: Im verlauf des Tages bleibt es im Ruhrgebiet laut dwd überwiegend bewölkt. Regen fällt aber kaum. Dabei weht ein kräftiger Wind, der Deutsche Wetterdienst warnt verbreitet vor Windböen.

Auch zu Beginn der neuen Woche ändert sich das Wetter kaum. Es ist weiterhin stark bewölkt, allerdings treten gebietsweise Schauer auf. Die Temperaturen erreichen bis zu 10 Grad.

Update, Samstag (29. Februar), 15.30 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat kurzfristig vor schwerem Gewitter in Teilen von NRW gewarnt. Im Ruhrgebiet sind davon Bochum, Herne, Dortmund, Essen, Gelsenkirchen, Hamm und Duisburg sowie die umliegenden Städte betroffen. Die Warnung gilt bis 16 Uhr.

Neben den genannten Städten im Ruhrgebiet sind von den starken Gewittern auch der Kreis Borken, der Kreis Wesel, der Kreis Recklinghausen sowie der Niederrhein zwischen Krefeld und Leverkusen betroffen. Auch für das Bergische Land liegt eine Warnung des DWD vor.

Wetter im Ruhrgebiet: Warnung vor starken Windböen

Update, Samstag (29. Februar), 12.38 Uhr: Aus der Warnung vor starkem Wind ist inzwischen eine Warnung vor Sturmböen geworden. Heißt: Von der Stufe 1, wie bislang vom DWD eingestuft, rutscht die Warnung auf Stufe 2 von insgesamt 4 möglichen. Sturmböen sind am Samstag im Ruhrgebiet zwischen etwa 15 und 18 Uhr zu erwarten. Von der Warnung ist das gesamte Ruhrgebiet und sogar ganz NRW betroffen.

Zunächst gibt es heute starke Böen um 55 km/h, im Bergland stürmische Böen um 70 km/h aus Süd bis Südwest. Am Nachmittag und Abend wird laut DWD das "Windmaximum" erreicht und kurzzeitig sind sogar Sturmböen um 80 km/h aus Südwest bis West drin. "Vereinzelt sind auch schwere Sturmböen bis 100 km/h möglich", heißt es vom Deutschen Wetterdienst. 

In der Nacht zum Sonntag (1. März) ist dann mit einer Windabschwächung zu rechnen. Vor allem im Bergland sind aber noch Windböen bis 60 km/h und vereinzelt auch stürmische Böen bis 70 km/h drin.

Update, Samstag (29. Februar), 8.45 Uhr: Heute wird es im Ruhrgbiet mit maximal um die 14 Grad (etwa in Dortmund) richtig mild. Dafür hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) bis zum Abend starken Wind angekündigt. Aber: Die Warnung vor dem Wind liegt beim DWD nur auf Stufe 1 von 4. Die Windböen sollen im Tagesverlauf zunehmen und die maximale Geschwindigkeit am Nachmittag/Abend erreichen. Derzeit strömt am Rande eines Orkantiefs bei Schottland die milde Luft zu uns. In der Nacht zu Sonntag, so der Deutsche Wetterdienst, soll es aber wieder kühler werden, am Sonntag werden im Ruhrgebiet nur noch um die 9 Grad erreicht.  Dabei bleibt das Wetter sehr unbeständig und windig. Am Samstag kann vor allem in den Mittagsstunden Regen fallen.

Nasskaltes Wetter in Nordrhein-Westfalen

Update, Donnerstag (27. Februar), 07.40 Uhr: Das Wetter in Nordrhein-Westfalen bleibt am Donnerstag (27. Februar) nasskalt. Durch die kühlen Temperaturen zwischen zwei bis maximal vier Grad Celsius sowie den zwischenzeitlich möglichen Regenschauern besteht auch weiterhin die Gefahr vor Glätte. Im Bergland kann es außerdem leichten Schneefall und bis in den Vormittag sogar Frost geben. 

Wetter am Donnerstag: In NRW bleibt es nasskalt - Gefahr vor Glätte und Frost

Zum Abend hin steigt das Regenrisiko. In der Nacht zum Freitag (28. Februar) werden vorübergehend einzelne starke Böen um 55 km/h erwartet, die allerdings bis zum Morgen abschwächen. Am Freitag soll das Wetter dann zwischenzeitlich zwar etwas heiterer werden, jedoch ohne großen Temperaturaufschwung

Update, Mittwoch (26. Februar), 15.10 Uhr: Auch am Abend ist im Ruhrgebiet laut Deutschem Wetterdienst mit weiteren Schneefällen und Glätte zu rechnen. Am Donnerstag ist vereinzelt sogar Frost möglich. Besonders Autofahrer sollten daher vorsichtig sein. 

Update, Mittwoch (26. Februar), 07.30 Uhr: Im Ruhrgebiet kann es am heutigen Mittwoch (26. Februar) zum ersten Schneefall des Jahres kommen. Oberhalb von 200 bis 400 Metern ist mit leichtem Schneefall von 1 bis 3 Zentimetern zu rechnen. Zudem warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) insbesondere in tiefen Lagen und bei starken Schauern vor Glätte durch Schnee oder Schneematsch. 

Wetter im Ruhrgebiet: DWD warnt vor Schnee und Glätte am Mittwoch 

Das Wetter bleibt insgesamt also unbeständig und bei Temperaturen zwischen zwei und fünf Grad Celsius eher kühl. Am Morgen und gegen Abend ist außerdem mit vereinzelten Regen- bzw. Schneeschauern zu rechnen. Zum Donnerstag (27. Februar) hin spitzt sich die Lage weiter zu. Dann ist auch in tiefen Lagen mit Frost und Glätte zu rechnen. 

Update, Dienstag (25. Februar), 20.28 Uhr: Bislang beschränkt sich der Winter in NRW in diesem Jahr auf Wind, Wind und nochmal Wind. So richtig kalt war es nur selten. Und von Schnee war auch kaum bis gar nichts zu sehen im Flachland. Das könnte sich aber schon in dieser Woche ändern, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Genauer gesagt am Donnerstag (27. Februar). Dann könnte Schnee bis ins Flachland, also auch in den Städten des Ruhrgebiets fallen.

Wetter: Schnee im Ruhrgebiet am Donnerstag möglich - in NRW in Höhenlagen sicher

Die Temperaturen sollen dann auf 0 bis 3 Grad fallen, zudem soll es dicht bewölkt sein und zunächst regnen oder Schneeregen geben. "Oberhalb von 200 bis 400 Metern durchweg Schnee mit entsprechender Glätte", kündigt der DWD für Donnerstag an. Im Sauerland und im Bergischen Land kann man sich also auf die weiße Pracht freuen. Aber: Zum Abend soll der Schnee dann auch bis ins Flachland, also auch im Ruhrgebiet fallen. Es kann also glatt werden auf den Straßen! Wie es danach weitergeht, sei noch höchst unsicher, geben die Wetterexperten zu. Fest steht aber, dass es nicht lange kalt bleibt. Schon am Samstag werden wieder bis zu 11 Grad in Bochum, Dortmund, Essen und Co. erwartet.

Wetter: Gewitter-Front zieht über Nordrhein-Westfalen

Update, Dienstag (25. Februar), 19.13 Uhr: Entwarnung, die Gewitter-Front ist über das Ruhrgebiet hinweggezogen und nun im Südwesten von NRW.

Update, Dienstag (25. Februar), 17.43 Uhr: Achtung in Teilen des Ruhrgebiets! Der Deutsche Wetterdienst hat für den Dienstagnachmittag und -Abend (25. Februar) eine Warnung vor starkem Gewitter (Stufe 2 von 4) herausgegeben. Die Warnung gilt bis 18.15 Uhr mindestens. Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr, warnt der DWD. Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. "Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände", warnen die Wetterexperten. Während des Platzregens sind kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich. Folgende Städte im Ruhrgebiet sind betroffen:

  • Dortmund
  • Hagen
  • Recklinghausen
  • Herne
  • Bochum
  • Gelsenkirchen
  • Bottrop
  • Oberhausen
  • Duisburg
  • Mülheim an der Ruhr
  • Essen
  • Ennepe Ruhr Kreis
  • Hamm 
  • Kreis Unna

Auch Teile des Rheinlands, etwa Düsseldorf, und Teile des Bergischen Landes, etwa im Raum Wuppertal, sind von den starken Gewittern am Dienstagabend betroffen.

Update, Dienstag (25. Februar), 07.20 Uhr: Auch am Dienstag (25. Februar) bleibt das Wetter im Ruhrgebiet weiterhin ungemütlich. Zwar steigen die Temperaturen bis zum Nachmittag teilweise sogar bis auf 9 Grad Celsius an, jedoch bleibt es weitestgehend bewölkt und teilweise regnerisch. 

Wetter im Ruhrgebiet: Auch am Dienstag ist mit starken Windböen zu rechnen 

Der deutsche Wetterdienst (DWD) warnt außerdem vor starken Windböen. Aus südwestlicher Richtung sei mit Böen zwischen 50 km/h und 60 km/h zu rechnen. In Schauernähe sowie in exponierten Lagen muss sogar mit Sturmböen um 65 km/h  gerechnet werden. Auch am Mittwoch (26. Februar) soll das Wetter weiterhin unbeständig bleiben.

Update, Montag (24. Februar), 20.11 Uhr: Hört das auch mal auf mit diesem schlimmen Wetter im Ruhrgebiet? Scheinbar nicht, denn am Montagabend kommt die nächste Wetter-Warnung vom Deutschen Wetterdienst (DWD) ins Haus geflattert. 

Wetter in NRW: Experten warnen vor Windböen - Ruhrgebiet betroffen

Darin warnen die Experten vor starkem Wind bis Dienstagabend (25. Februar) um 22 Uhr. Dabei ist das Ruhrgebiet zweigeteilt. Unter anderem in diesen Städten besteht Warnstufe 1 (von 4), also Gefahr durch starke Windböen mit Geschwindigkeiten zwischen 50 km/h und 60 km/h:

  • Dortmund
  • Herne
  • Bochum
  • Kreis Recklinghausen (Süd) 
  • Hagen
  • Kreis Unna (Süd)
  • Gelsenkirchen
  • Bottrop
  • Oberhausen
  • Duisburg
  • Mülheim an der Ruhr

Zudem ist im nördlichen Ruhrgebiet noch mehr Vorsicht bis Dienstagabend geboten, denn in diesen Städten herrscht sogar Warnstufe 2 (von 4) vor Windböen (Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 60 km/h und 75 km/h:

  • Kreis Recklinghausen (Nord)
  • Kreis Unna (Nord)
  • Hamm

Dienstagfrüh (25. Februar) soll der Wind laut DWD vorübergehend etwas nachlassen. Tagsüber sind dann wieder verbreitet starke Böen und sogar Sturmböen im Ruhrgebiet drin. Aber: Im Gegensatz zu den vergangenen Tagen erwartet uns am Dienstag im Ruhrgebiet trockenes Wetter und es kann sogar die Sonne hervorkommen. Temperaturen bis zu acht Grad in der Spitze sind drin.

Wetter am Dienstag: Warnung für das Ruhrgebiet

Update, Rosenmontag (24. Februar), 7.27 Uhr: Das dürfte ein recht ungemütlicher Rosenmontag für die Karnevalsfans werden: Der Deutsche Wetterdienst kündigt für NRW Wind- und Sturmböen an. Auch Köln ist betroffen. Es bleibt wie auch am Wochenende bewölkt und regnet immer wieder. Kalt ist es hingegen nicht: Das Thermometer zeigt zwischen 8 und 12 Grad Celsius an.

Wetter am Rosenmontag in NRW: Wind, Sturm und teils Regen

Von der Wetterwarnung bis Dienstagfrüh sind folgende Städte im Ruhrgebiet betroffen:

  • Dortmund
  • Bochum
  • Essen
  • Duisburg
  • Hamm
  • Hagen
  • Gelsenkirchen
  • Recklinghausen

Auch die Karnevalshochburg Düsseldorf bekommt etwas ab. Für Köln liegt hingegen noch keine Warnung vor. In beiden Städten sollen die Rosenmontagsumzüge stattfinden, hieß es am Morgen.

Karneval 2020: Wetter in NRW am Rosenmontag ungemütlich

Ursprungsmeldung: Das Wetter ist rund um den Karneval 2020 ungemütlich: In Düsseldorf wurde heute bereits das beliebte "Kö-Treiben" abgesagt, der Rosenmontagsumzug soll bisher aber noch stattfinden. Auch in Köln ist der "Schull- un Veedelszöch" am Sonntag kurzfristig abgesagt worden. Die Parade am Rosenmontag wurde bereits auf 10.45 Uhr vorverlegt, wie die dpa berichtet. Bleibt zu hoffen, diese nicht auch ins Wasser fällt. 

Rosenmontag bringt Sturmböen mit sich

Das war nämlich im vergangenen Jahr vielerorts der Fall. Und auch dieses Jahr können sich die Karnevalsfans - wie es aussieht - leider nicht über warme Frühlingstage freuen und müssen sich von der Sonne verabschieden. 

Wetter in NRW: So wird es in der Nacht von Sonntag auf Rosenmontag

Denn wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt, fallen die Wetterprognosen nach einem stürmischen Wochenende auch für den dies jährigenRosenmontag in NRW schlecht aus. Demnach weht ein stetiger Wind über Nordrhein-Westfalen. Die Bonbons fliegen am Rosenmontag also in doppelter Geschwindigkeit durch die Gegend.

Die deutsche Wetterdienstprognose besagt außerdem, dass in der Nacht zum Rosenmontag ein abklingender Regen und mögliche Auflockerungen aufkommen können. Die Tiefsttemperaturen liegen bei 5 bis 2 Grad und in Hochlagen bei 0 Grad. Aufgepasst, dort kann es ordentlich glatt werden.

Das ist die Wetterprognose für Rosenmontag in NRW

An Rosenmontag, dem Höhepunkt der Karnevalsessession, zeigt sich der Himmel dann oftmals bewölkt und es fällt leichter Regen. Alle Jecken sollten sich auf Temperaturen zwischen 10 bis maximal 12 Grad und im höheren Bergland bis zu 8 Grad einstellen. Also: Karnevalsfans, die ein knappes Kostüm anziehen wollen, sollten sich vielleicht doch lieber für ein anderes entscheiden oder definitiv einen Plan B bereit halten.

So richtig zur Sache geht es übrigens nicht nur in Köln oder Düsseldorf. Im Ruhrgebiet finden am Rosenmontag ebenfalls viele große Karnevalsumzüge statt. Mit dabei sind unter anderem Dortmund, Essen und Gelsenkirchen. Und auch dort hoffen die Karnevalisten natürlich auf den Segen vom Wettergott. 

Karnevalsfans stehen im Regen

NRW: Am Rosenmontag können starke Sturmböen aufziehen

Doch nicht nur kühl, sondern auch windig wird der diesjährige Rosenmontag in NRW. Am Montagmorgen weht laut des deutschen Wetterdienstes schwacher bis mäßiger Wind. Zur Mittagszeit hingegen, folgen starke, in Gipfellagen auch stürmische Böen

In der Nacht zu Dienstag (25. Februar) wird es ziemlich bewölkt, zeitweise gibt es wieder Regen. Daraufhin gehen die Temperaturen von 9 bis 5 und im höheren Bergland bis 2 Grad Celsius runter. Die Nacht wird auch weiterhin windig. Deshalb der Appell an alle Jecken: Haltet an Rosenmontag alle eure Perücken fest.

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