Wechselhafte Temperaturen

Wetter in NRW: Warnung vor Unwetter ausgeweitet - "Gewitter ist heute wetterbestimmend"

Heute kann es in NRW zu heftigen Unwettern kommen - nachdem die erste Hitzewelle vorbei ist. 
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Heute kann es in NRW zu heftigen Unwettern kommen - nachdem die erste Hitzewelle vorbei ist. 

Das Wetter in NRW bleibt auch heute unberechenbar. Am Nachmittag könnte es ungemütlich werden. Der Deutsche Wetterdienst gab erneut eine Warnung raus.

  • In Nordrhein-Westfalen (NRW) wird das Wetter am Wochenende sehr ungemütlich.
  • Neben einigen Gewittern und starken Windböen soll es jeden Tag ordentlich plästern.
  • Der Sommer könnte ab Montag ins Ruhrgebiet und weitere Teile von NRW zurückkehren.

Update, Sonntag (14. Juni), 14.45 Uhr: Dortmund/NRW - Jetzt hat der Deutsche Wetterdienst auch eine Wetterwarnung für Dortmund herausgegeben. Sie gilt von 14.24 Uhr bis 15.30 Uhr am heutigen Sonntag. Außerdem wurde die Warnung für die Städte Herne, Gelsenkirchen, Bochum, Duisburg und Essen ebenfalls bis 15.30 Uhr verlängert.

Unwetter in NRW: Warnstufe 2 von 4

Es sei demnach mit Blitzeinschlägen zu rechnen und Personen, die sich im Freien aufhalten, sollten auf herabfallende Äste und andere Gegenstände achten. Es herrscht Warnstufe 2 von 4.

Update, Sonntag (14. Juni), 14 Uhr: Der Himmel über Dortmund ist grau, aber bisher gibt es von Regen oder gar schweren Gewittern zumindest hier keine Spur. Das soll sich aber im Laufe des Tages noch ändern.

Auch Anfang Juli 2020 sieht es nicht wirklich sommerlich aus: Es ziehen Gewitter und Schauer mit Hagel über NRW das Ruhrgebiet. Der Deutsche Wetterdienst warnt bereits vor Unwettern.

Deutscher Wetterdienst warnt vor Gewittern im Ruhrgebiet

Zum Nachmittag hin ist laut Deutschem Wetterdienst (DWD) mit schweren Gewittern im Ruhrgebiet zu rechnen. Der DWD hat daher eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter herausgegeben. Davon seien folgende Städte betroffen:

  • Herne
  • Gelsenkirchen
  • Bochum
  • Duisburg
  • Essen

Die amtliche Wetterwarnung gilt allerdings nur von 13.30 Uhr bis 14.30 Uhr - schnell und heftig also. Dabei warnt der DWD vor örtlichen Blitzschlägen. Dabei können beispielsweise Bäume entwurzelt werden. 

Wetter in NRW: Warnung vor Gewittern und Blitzeinschlägen

Menschen, die sich im freien bewegen, sollten unbedingt auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder andere Gegenstände achten.

Update, Sonntag (14. Juni), 08.45 Uhr: Trotz aller Ankündigungen ist die Nacht weitgehend vom Gewitter verschont geblieben - zumindest in Dortmund und in anderen Ruhrgebietsstädten. Doch ein Blick aus dem Fenster sagt, so ganz entspannt hat sich die Lage noch nicht. 

Beim Deutschen Wetterdienst (DWD) heißt es auch: Es ist "warme, teils schwüle und zu Gewittern neigende Luft wetterbestimmend". Und das soll im Laufe des Tages auch so bleiben und die Wahrscheinlichkeit, dass da einiges vom Himmel kommt, nimmt stetig zu. Laut den Wetterexperten ist gegen Mittag mit heftigen Unwettern mit Hagel, Starkregen und Sturmböen zu rechnen. 

Wetter in NRW: Gewitter ist "wetterbestimmend"

Schwerpunkt der Unwetter sollen die Regionen östlich des Rheins sein. Westlich des Flusses haben die Menschen mehr Glück und bessere Chancen auf einen Grillabend - hier sollen zwar auch Gewitter möglich sein, aber auch Auflockerungen. In der Nacht auf Montag (15. Juni) lässt dann die Gewitter-Stimmung aber laut dem DWD wieder nach - aber die Sonne ist dennoch erstmal nicht zu sehen. Wolken und Regen sollen das Wetter zum Wochenstart dominieren. 

Update, Samstag (13. Juni), 19.50 Uhr: Dortmund/Hamm/NRW - Während in Dortmund noch die Sonne scheint und die Temperaturen angenehm sind, gibt der Deutsche Wetterdienst schon mal eine Vorabinformation zu Unwettern in der Stadt heraus. In der Nacht zu Sonntag und auch am Sonntagmorgen sollen sich demnach die angekündigten Gewitter über Dortmund entladen.

Dabei kommt es lokal zu heftigem Starkregen mit Mengen von 25 bis 40 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit, teils auch zu schweren Sturmböen bis 100 km/h und Hagel mit Korngrößen um 3 cm. Ähnlich soll es demnach in Hamm aussehen, auch dort werden schwere Gewitter erwartet. Bis es soweit ist, heißt es abwarten und Eis essen.

Wetter in NRW: Schwüle Luft und dicke Gewitterwolken

Update, Samstag (13. Juni), 15.45 Uhr: Dortmund/Hamm/NRW - Es ist bereits eine drückende Schwüle und die dicken Gewitter-Wolken hängen schon am Himmel. Aber wann ist es denn nun soweit, dass sich das Unwetter in NRW entlädt? Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) sammeln sich am Nachmittag und Abend zunehmend die Gewitter-Wolken am Himmel.

Wann sie sich genau entladen und das Unwetter mit Hagel und Starkregen losgeht, ist allerdings noch nicht genau zu sagen. Vermutlich wird es in den frühen Abendstunden oder auch erst in der Nacht auf Sonntag passieren. Der Grillabend könnte also auf der Kippe stehen. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt oder? Denn tagsüber soll es heute noch 28 Grad haben, in der Nacht dann - nach dem Gewitter - deutlich kühler zwischen 12 und 17 Grad.

Wetter in NRW: Unwetter am Wochenende im Anmarsch

Update, Samstag (13. Juni), 08.45 Uhr: Noch scheint am Samstagmorgen (13. Juni) alles friedlich zu sein: Die Hitze steigt, der Himmel ist vielerorts noch blau - alle Zeichen stehen auf einen herrlichen Sommertag am See. Doch der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für heute erneut eine Warnung herausgegeben. 

Am Nachmittag und vor allem in der Nacht auf Sonntag (14. Juni) kann es zu heftigen Unwettern mit starkem Gewitter kommen. Die Warnung gilt für Essen, Dortmund und Duisburg. Außerdem kann es in den Regionen östlich des Rheins zu Sturmböen und Hagel kommen. 

Update, Freitag (12. Juni), 20.42 Uhr: Für die Stadt Hamm warnt der Deutsche Wetterdienst bereits vor Unwettern. Ab Samstagnachmittag (13. Juni) sollen sich in feuchtwarmer Luft zum Teil schwere Gewitter entwickeln.

Wetter in NRW: Sturmböen und Hagel erwartet

Starkregen mit Mengen von 25 bis 40 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde seien demnach ebenso möglich wie Sturmböen bis 100 km/h. Sogar Hagel mit bis zu drei Zentimeter großen Hagelkörnern sei möglich. 

Wenn mehrere Gewitter zusammenwachsen, ist außerdem mehrstündiger Starkregen mit Mengen um 50 l/qm gering wahrscheinlich. Ob es aber wirklich so heftig wird, kann der Deutsche Wetterdienst erst am Samstagmorgen bestimmen. 

Sonne, Regen und Gewitter: In NRW ist am Wochenende alles drin

Erstmeldung, Freitag (12. Juni), 9.23 Uhr: Nach einer Mischung aus Sonnenschein und Regen in den vergangenen Tagen, zeigt sich das Wetter in NRW auch zum Ende der Woche weiter wechselhaft. Das ist vor allem in den Abendstunden zu spüren. Dann könnte es nicht nur Regen geben, weshalb es aktuell eine Warnung gibt.

Bundesland

Nordrhein-Westfalen (NRW)

Bevölkerung

17,93 Millionen (2019)

Größte Stadt

Köln

Sehenswürdigkeiten

Kölner Dom, Altstadt, Westfalenstadion Dortmund, Bundeskunsthalle Bonn, Medienhafen Düsseldorf

Hochschulen und Universitäten

Technische Universität Dortmund, Ruhr Universität Bochum, RWTH Aachen uvm.

Hitze und Gewitter in NRW: Wetter spielt verrückt

Wer am Wochenende geplant hat, trotz des Coronavirus in NRW die Zeit außerhalb des Hauses zu verbringen, sollte dies besser tagsüber tun. Nach dem eher milden Wetter am Donnerstag (11. Juni) gibt es eine gewaltige Änderung. Schon ab Freitag (12. Juni) ist ordentlich schwitzen angesagt in Nordrhein-Westfalen (NRW). Denn die Temperaturen sollen laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) im Laufe des Tages bis auf 29 Grad ansteigen. Dabei soll es zunächst nur ein geringes Risiko für Schauer geben.

Wetter in NRW: Wind am Freitag sorgt für Abkühlung

Zudem soll schwacher bis mäßiger Wind für eine leichte Abkühlung sorgen. Abends wird das Wetter im Ruhrgebiet und weiteren Teilen von NRW ungemütlicher. Zunächst sollen dichte Wolken aufziehen bevor in der Nacht zu Samstag (13. Juni) Schauer und schauerartiger Regen über das Land ziehen. 

Dazu schließt der Deutsche Wetterdienst einige Gewitter nicht aus. Dadurch sinken die Temperaturen auf 17 bis 14 Grad, im Bergland sogar auf 15 bis 11 Grad.

Unwetter-Gefahr in NRW: Starkregen und Gewitter nach Hitze erwartet

Der Samstag (13. Juni) soll wie der Freitag zunächst vom Wetter her sommerlich starten. Allerdings empfiehlt sich auch an dem Tag neben luftiger Kleidung eine Regenjacke. 

Neben viel Regen soll es am Wochenende in NRW auch einige Gewitter und Hitze geben.

Der Morgen startet zunächst recht mild ohne Regen, dafür mit viel Sonnenschein. Doch so schön soll das Wetter in NRW und dem Ruhrgebiet laut dem DWD nicht lange bleiben.

Die Temperaturen sollen erneut bis auf 29 Grad in die Höhe steigen. Doch im Tagesverlauf soll es heftige Gewitter mit Starkregen und weiteren Unwettern geben, warnt der DWD. Auch Hagel ist nicht ausgeschlossen. 

Zu dem Gewitter können sich außerdem starke bis stürmische Böen gesellen. Auch in der Nacht zu Sonntag (14. Juni) halten die Unwetter vermutlich an. Die Temperaturen sinken daher auf 17 bis 12 Grad in NRW, während es weiterhin plästert.

Im Video: Das aktuelle Wetter in Dortmund

Hässliches Wetter im Ruhrgebiet und NRW: Neue Hoffnung auf Sommer ab Montag

Am Sonntag (14. Juni) zeigt sich das Wetter im Westen Deutschlands erneut von seiner hässlichen Seite. Es ist nicht nur "wechselnd bis stark bewölkt", wie es beim Deutschen Wetterdienst heißt, sondern vor allem Schauer und teils kräftige Gewitter bestimmen den letzten Tag der Woche.

Dadurch bleibt es mit starken Böen weiterhin stürmisch und ungemütlich. Trotzdem sollen Höchstwerte von 23 bis 26 Grad erreicht werden, im Hochsauerland um die 22 Grad. Wer kann, sollte daher den Tag lieber zu Hause verbringen. 

Doch es gibt auch einen Hoffnungsschimmer. Denn zum Start in die neue Woche sollen sich die Unwetter legen. Schauer und Gewitter lassen daher vorerst nach.