Bild: Polizei

Ein 58-jähriger Mann ist am Mittwoch (2. Oktober) in Velbert nach einem Unfall auf der A535 zu Tode gekommen.

  • Der Mann verlor die Kontrolle über seinen Anhänger.
  • Der Jeep samt Anhänger landete im Graben auf der A535 in Velbert.
  • Nach dem Unfall schafften es die Rettungskräfte nicht, den Mann zu reanimieren.

Mann aus Velbert stirbt nach Unfall auf A535

Der Mann aus Velbert war gegen 21.15 Uhr mit seinem Jeep auf der A535 unterwegs, als sein Anhänger begann, ins Schleudern zu geraten. Eine Ursache konnte die Polizei dafür noch nicht finden.

Im Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Velbert-Zentrum und Tönisheide verlor der Mann schließlich die Kontrolle über das Gespann, auf dessen Anhänger ein VW-Bus geladen war.

In der Folge prallte der Mann links gegen die Betonleitwand des Mittelstreifens in Fahrtrichtung Wuppertal. Von da aus prallte er zurück auf die Fahrbahn und überschlug sich mit seinem Jeep. Auf der Fahrerseite kam das Fahrzeug in einem Graben schließlich zum Stehen.

Reanimation misslingt

Der Anhänger, so die Polizei, hatte sich währenddessen vom Zugfahrzeug gelöst, war mitsamt dem VW-Bus umgekippt und lag unmittelbar hinter dem Jeep.

Die herbeigerufenen Rettungskräfte versuchten den Mann aus Velbert noch zu reanimieren. Er war eingeklemmt und nicht ansprechbar. Doch am Ende nützten die Hilfsmaßnahmen nichts – der 58-Jährige verstarb noch am Unfallort.

Für die Dauer der Bergungsmaßnahmen blieb die A535 gesperrt.

Erst vor wenigen Tagen war es in Nordrhein-Westfalen zu einem weiteren tödlichen Unfall gekommen, als ein 45-jähriger Mann auf der A45 die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und verstarb.