Wetter weiterhin ungemütlich

Unwetter-Warnung für NRW verlängert: Sturmböen und Gewitter - auch Karnevalsumzüge sind betroffen

Der Deutsche Wetterdienst hat eine Warnung vor schwerem Gewitter herausgegeben.
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Der Deutsche Wetterdienst hat eine Warnung vor schwerem Gewitter herausgegeben.

Im Ruhrgebiet und NRW zeigt sich das Wetter heute von seiner ungemütlichsten Seite. Der Deutsche Wetterdienst hat eine Unwetter-Warnung herausgegeben.

  • Der Deutsche Wetterdienst hat für heute und morgen eine Unwetter-Warnung herausgegeben.
  • Sie gilt für viele Großstädte in NRW und speziell auch im Ruhrgebiet.
  • Geplante Karnevalsumzüge sind durch das Unwetter stark gefährdet. 

Update, Sonntag (23. Februar), 13 Uhr: Die Karnevalszüge in Köln und Düsseldorf sind aufgrund des Unwetters abgesagt worden. Fällt nun auch der Rosenmontag 2020 ins Wasser? 

Rosenmontag kann ins Wasser fallen: Karnevalszüge am Sonntag abgesagt

Update, Sonntag (23. Februar), 9.34 Uhr: Der Deutscher Wetterdienst (DWD) warnt weiterhin vor starken Sturmböen aus dem Westen und anhaltendem Dauerregen. Gegen Abend können außerdem einzelne Gewitter auftreten. In der Nacht zu Montag soll sich das ungemütliche Wetter insgesamt zwar auflockern, dafür warnt der DWD gerade morgens vor Glätte

Auch Karnevalsvereine in NRW haben in der Zwischenzeit auf die ungünstige Wetterlage reagiert: In Essen wurde am Samstag (22. Februar) bereits ein Umzug abgesagt. In Münster wurde das Karnevalsprogramm wegen der Sturmwarnung gekürzt. Auch wie mit dem Rosenmontagsumzug in Düsseldorf verfahren wird, ist aufgrund der Wetterlage noch unklar. In der rheinischen Karnevalshauptstadt Köln wurde die Parade am Montag (24. Februar) bereits auf 10.45 Uhr vorverlegt. 

Erneute Unwetterwarnung in NRW: Sturmböen und starke Regenfälle

Update, Samstag (22. Februar), 19.15 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat am Abend eine neue Unwetter-Warnung für das Ruhrgebiet und NRW herausgegeben. Diesmal geht es um Sturmböen, die am Sonntag (23. Februar) das Ruhrgebiet und ganz NRW heimsuchen. Die Warnung gilt von morgens 8 Uhr bis abends 18 Uhr für die folgenden Städte:

  • Dortmund
  • Gelsenkirchen
  • Herne
  • Bochum
  • Essen
  • Hamm
  • Duisburg

Menschen, die sich im Freien aufhalten, sollten vor allem in der Nähe von Bäumen oder Dächern vorsichtig sein. Es könnten sich Äste oder Dachziegel lösen, die zur echten Gefahr werden könnten.

Update, Samstag (22. Februar), 16.30 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat seine Warnung aktualisiert und warnt ab 20 Uhr, sobald die Sturmböen vorbei sind, vor Windböen. Die Warnung gilt bis Mitternacht. Es bleibt demnach weiterhin ungemütlich in NRW und dem Ruhrgebiet.

Update, Samstag (22. Februar), 14.30 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat heute Mittag eine Unwetter-Warnung für NRW mit Gewitter und Regen herausgegeben. Zum einen warnt der Wetterdienst noch bis 20 Uhr vor Sturmböen bis zu 75 km/h und zum anderen vor Dauerregen. 

Die Warnung vor Dauerregen gilt von heute 18 Uhr bis morgen 18 Uhr. Viele Großstädte in NRW und im Ruhrgebiet sind betroffen:

  • Dortmund
  • Essen
  • Mülheim
  • Bochum
  • Recklinghausen
  • Herne
  • Münster
  • Bielefeld
  • Hamm
  • Krefeld
  • Wuppertal
  • Düsseldorf

Update, Samstag (22. Februar), 9.19 Uhr: Auch im Laufe des Tages bleibt es windig. Der Deutsche Wetterdienst meldet stürmische Böen von bis zu 85 Kilometer pro Stunde. Gegen Abend kommt auch noch Regen hinzu. In der Nacht zum Sonntag werden es dann länger anhaltende Regenfälle.

Update, Freitag (21. Februar), 22.23 Uhr: Nun hat der Deutsche Wetterdienst für die Nacht zu Samstag noch eine amtliche Warnung vor Windböen sowie Sturmböen herausgegeben. In mehreren Städten im Ruhrgebiet muss demnach bis etwa 6 Uhr morgens mit starkem Wind gerechnet werden.

Warnung vor Wind- und Sturmböen:

  • Essen
  • Duisburg
  • Hamm
  • Bochum
  • Herne
  • Dortmund
  • Gelsenkirchen

Update, Freitag (21. Februar), 8:30 Uhr: Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) bleibt es in der Nacht zu Samstag im Ruhrgebiet auch weiterhin bei auflebenden Windböen bis 60 km/h. Die Temperaturen liegen bei Höchstwerten von 5 Grad. 

Update, Donnerstag (20. Februar), 09.12 Uhr: Ruhrgebiet / NRW - Am Donnerstag (20. Februar) bleibt das Wetter in Ruhrgebiet und Rheinland weiterhin unbeständig. Bei Temperaturen zwischen 5 -10 Grad sowie teils starken Sturmböen bis zu 88 km/h ist es außerdem weiterhin windig. Zum Mittag hin werden außerdem leichte Regenschauer erwartet. 

Update, Mittwoch (19. Februar), 07.35 Uhr: Im Ruhrgebiet und im Rheinland wird es nach der vergangenen Nacht auch weiterhin windig. Dabei können die Windböen zwischen 30 und 50 km/h schnell werden. Am Morgen wird außerdem vor Glätte gewarnt.

Regen im Ruhrgebiet, Schnee im Sauerland

Im Laufe des Vormittags kann es im Ruhrgebiet zu Regen kommen. Der Nachmittag wird es wahrscheinlich trockener, aber die Wolken bleiben über den ganzen Tag bestehen. Im Sauerland bleibt es den ganzen Tag windig und es könnte schneien.

Update, Dienstag (18. Februar), 22.15 Uhr: Auch in der Nacht zu Mittwoch (19. Februar) und im Laufe des Tages bleibt es in weiten Teilen des Ruhrgebiets sehr stürmisch. Bis voraussichtlich 16 Uhr am Mittwoch warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) deshalb vor Windböen. Diese haben allerdings nur die Stufe eins von vier und sind damit längst nicht mehr so stark wie noch vor einigen Tagen.

Wetter in NRW und dem Ruhrgebiet: DWD warnt weiter vor Windböen

In folgenden Städten im Ruhrgebiet müssen Anwohner mit mehr Wind rechnen:

  • Duisburg
  • Essen
  • Herne
  • Hamm
  • Gelsenkirchen
  • Dortmund
  • Bochum

Update, Dienstag (18. Februar), 7.07 Uhr: Im Ruhrgebiet und weiten Teilen von NRW bleibt es auch heute stürmisch. Dazu fallen die Temperaturen im Laufe des Tages stark. Während das Wetter tagsüber mit 7 bis 10 Grad mild bleibt, sinken die Temperaturen gegen Abend auf bis zu -1 Grad.

Neben dem starken Wind gibt es nicht nur Regenschauer, sondern auch Graupelschauer und in hohen Lagen auch Schnee mit Glättegefahr. Zudem könnte es erneut das eine oder andere Gewitter geben.

Update, Montag (17. Februar), 16.10 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat für heute Nachmittag eine Wetter-Warnung vor starkem Gewitter herausgegeben - sie gilt zunächst bis 16.30 Uhr. Es sind Großstädte im Ruhrgebiet betroffen:

  • Bochum
  • Dortmund
  • Hamm
  • Essen

In Folge kann es in besagten Städten auch zu Schauern oder starken Regenfällen kommen. 

Ursprungsmeldung, Montag (17. Februar), 8.25 Uhr: Nach zwei Sturm-Wochenenden mit den Tiefs Sabine und Victoria bleibt das Element Luft weiterhin der Mittelpunkt der Wetterlage: Am Nachmittag (17. Februar) nimmt die Windstärke zu. 

Und so geht das Wetter in dieser aktuellen Woche in NRW und dem Ruhrgebiet weiter.

Wetter in NRW: Windböen bis zu 70 km/h möglich 

Neben einer allgemeinen Windzunahme im Tagesverlauf, ist auch mit Böen mit bis zu 60 km/h zu rechnen. Vor allem in Nordwesten sind auch stürmische Böen mit bis zu 70 km/h möglich. Der Wind ist mit Regenschauern verbunden, die sich in der Nacht zu Dienstag (18. Februar) zu Gewittern entwickeln können, teilweise auch in Begleitung von Hagel. 

Beim unbeständigen Wetter bleiben zumindest die Temperaturen konstant: Während der Frühling zwischen 7 und 8 Grad im Ruhrgebiet nur zaghaft hervorkommt, steigen die Werte im Laufe des Tages auf immerhin 10 bis 11 Grad, wie der Deutsche Wetterdienst berichtet. 

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