Wasser für Hunde

Badestellen für Hunde in NRW: Wo sich Vierbeiner abkühlen können

Bei den hohen Temperaturen sehnen sich nicht nur viele Menschen nach einer Abkühlung. Auch Hunde freuen sich über einen Ausflug zum Wasser.

NRW – Der Sommer zeigt sich aktuell von seiner schönen Seite. Hohe Temperaturen und strahlender Sonnenschein nutzen viele Menschen, um an den nahegelegenen Badesee zu fahren. Allerdings: Ein Hund ist an vollen Badestränden häufig ein unerwünschter Gast. Doch wo können sich Vierbeiner in NRW an warmen Sommertagen mal so richtig abkühlen? Einige Badestellen für Hunde befinden sich mitten im Ruhrgebiet.

BundeslandNordrhein-Westfalen
Einwohner17,93 Millionen (Stand: 2019)
InformationBadestellen für Hunde in NRW

NRW bietet zahlreiche Bademöglichkeiten für Mensch und Hund: Das Ruhrgebiet als Badeort

Bei über 30 Grad wünschen sich auch viele Vierbeiner den Sprung ins kühle Wasser. Einige Badeseen in NRW bieten für Menschen zwar großen Badespaß, doch gilt dort häufig Hausverbot für Hunde. An ausgewiesenen Hundestränden können Vierbeiner dafür umso ungestörter ihre Abkühlung genießen.

So zum Beispiel auch am Kemnader See zwischen Bochum und Witten-Herbede. Auf einer Halbinsel zwischen Ruhr, Lohmanngraben und Kemnader See können Hunde sich im Wasser abkühlen. Toben und schwimmen ist sogar ohne Leine erlaubt. Auch ein Spaziergang um den Stausee ist möglich. Für Hundebesitzer warten zudem Biergärten, Cafés und Restaurants in unmittelbarer Nähe.

Eine weitere Badestelle für Hunde im Ruhrgebiet ist die Sechs-Seen-Platte in Duisburg. Insgesamt sechs Seen umfasst das Gebiet im Duisburger Süden mit dem Wambachsee, Masurensee, Böllertsee, Wolfssee, Wildförstersee und Haubachsee. An zahlreichen Ufern oder am ausgewiesenen Hundestrand können Hunde dort ebenfalls ohne Leine baden gehen (mehr News aus NRW bei RUHR24).

NRW: Abkühlung für Hunde an warmen Tagen – Badestellen für Vierbeiner

Der Tuttenbrocksee in Beckum im Münsterland gilt normalerweise als Hotspot für Wassersportler. Neben einer Wasserski-Anlage haben aber auch Hunde die Möglichkeit sich abzukühlen. An einem kleineren Uferabschnitt in der Nähe der Autobahn 2 ist es erlaubt, die Hunde ins Wasser zu lassen. Allerdings befindet sich der Abschnitt direkt am Rundweg, weshalb Hundebesitzer ein Auge auf den Fuß- und Radverkehr haben sollten.

Einige Hunderassen können es kaum abwarten ins Wasser zu springen.

Auch in Richtung Sauerland finden sich viele Badeorte für Hunde. Neben dem Möhnesee und dem Sorpesee ist die Glörtalsperre ein beliebtes Ausflugsziel für Hundebesitzer. Hier dürfen Vierbeiner bis auf die ausgewiesene Badestelle für Menschen überall ins Wasser. Abseits der Wege müssen die Hunde an die Leine genommen werden. In der Nähe von Köln und Wesel bieten der Höhenfelder See, der Eyller See und der Auesee zudem weitere Möglichkeiten für Badespaß.

Wer dem Trubel an Hundestränden ausweichen möchte, kann auch auf niedrige Uferstellen an unterschiedlichsten Bächen und Flüssen in NRW zurückgreifen. Wer keinen wasserliebenden Hund besitzt, sollte ihn bei hohen Temperaturen vor extremer Hitze schützen.

Rubriklistenbild: © Mikel Quina/Addictive Stock/Imago