Unfälle und Verzögerungen

Schnee in NRW: Unterkühlter Hund nach Stunden aus Fahrzeug befreit+++ Unwetterwarnung für 24 Stunden

Der Wintereinbruch hat NRW fest im Griff. Vielerorts sind die Straßen spiegelglatt, Busse und Bahnen fahren nur eingeschränkt. Trotz etlicher Unfälle fällt das Zwischenfazit im Ruhrgebiet mild aus.

  • In ganz NRW kommt es seit Samstag (6. Februar) zu starken Schneefällen und Glatteis.
  • Das sorgt vielerorts für Unfälle. Auch der öffentliche Nahverkehr ist so gut wie stillgelegt.
  • Die Temperaturen bewegen sich bis in den zweistelligen Minusbereich – tagsüber!

Der Wetter-Ticker wird an dieser Stelle nicht mehr aktualisiert. Alles News zum Schnee-Chaos und Einschränkungen im Verkehr gitb es im neuen Wetter-Ticker bei RUHR24.de.

Gelsenkirchen: Unterkühlter Hund nach Stunden aus kaltem Fahrzeug befreit

Update, Mittwoch (10. Februar), 14 Uhr: In Gelsenkirchen wurde ein Hund aus einem Fahrzeug befreit. Eine Zeugin hat den Hund bereits seit mehreren Stunden in dem Fahrzeug beobachtet – fatal bei diesen Temperaturen. Daher hat die Zeugin die Polizei gerufen, die jedoch die Fahrerin des Autos nicht erreichen konnten. Also wurde die Scheibe des Fahrzeuges von den Beamten eingeschlagen, der unterkühlte Hund konnte anschließend gerettet werden.

Kurze Zeit später kam die Hundehalterin zurück. Die 49-Jährige droht nun ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Der Hund hat sich in der Zwischenzeit im Fahrzeug der Beamten aufgewärmt.

Achtung vor Frost: Unwetterwarnung in NRW und Ruhrgebiet

Update, Mittwoch (10. Februar), 13.50 Uhr: Der deutsche Wetterdienst gibt auch für den heutigen Tag eine Unwetterwarnung für das Ruhrgebiet und NRW heraus. Gewarnt wird vor starkem Frost zwischen heute 12 Uhr bis zum Donnerstag um 12 Uhr. Diese Städte sind betroffen:

  • Dortmund
  • Essen
  • Gelsenkirchen
  • Hamm
  • Herne
  • Duisburg
  • Bochum

Nach Schnee-Chaos in Dortmund: Öffentlicher Nahverkehr wird wieder aufgebaut

Update, Mittwoch (10. Februar), 13.15 Uhr: Im Laufe des Tages wird der öffentliche Nahverkehr in Dortmund weiterhin hochgefahren werden. Bereits heute Morgen sind einige wenige Buslinien bereits wieder gefahren. Dazu kommen nun die Linien 430, 460, 475 und 480. So sieht es bei den U-Bahnen in Dortmund aus:

  • U41 zwischen Clarenberg und Fredenbaum (von dort bis Brechten Schienenersatzverkehr mit Bussen)
  • U42 zwischen Brunnenstraße und Hombruch (Richtung Norden zweizusätzliche Wagen zwischen Brügmannplatz und Burgholz, Bahnsteig Richtung Grevel)
  • U43 auf dem Innenstadt-Abschnitt zwischen Westentor und Lippestraße (ab 13 Uhr Schienenersatzverkehr mit acht Bussen zwischen Lippestraße/Reinoldikirche und Wickede)
  • U44 zwischen Betriebshof Dorstfeld und der Geschwister-Scholl-Straße
  • U45/46 komplett
  • U47 Hafen bis Allerstraße
  • U49 komplett

Eiszapfen und Schneebretter: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr warnt

Update, Mittwoch (10. Februar), 11.15 Uhr: Die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr warnt auf Twitter vor Eiszapfen an Dächern. „Zurzeit bilden sich an Dächern oder Dachrinnen #Eiszapfen oder #Schneebretter die beim Herabstürzen zur Gefahr werden.
Seien Sie bitte vorsichtig und umgehen Sie solche Bereiche“, so die Rettungskräfte.

Niedrige Temperaturen in Dortmund: Dortmunder Fraktionen diskutieren im Rat der Stadt

Update, Mittwoch (10. Februar), 10.40 Uhr: Bis zu Minus 16 Grad wurden in der Nacht auf Mittwoch in Dortmund gemessen. Obwohl bereits beispielsweise der Hauptbahnhof zum Übernachten von Obdachlosen und auch eine ehemalige Flüchtlingsunterkunft am Zoo geöffnet wurde, geht das der Grünen, CDU und Linke Dortmund nicht weit genug.

„Je nach Bedarf sollen zusätzliche Betten in Hostels, Hotels oder Jugendherbergen angemietet – und dafür Geld zur Verfügung gestellt werden“, erläutert CDU-Fraktionschef Dr. Jendrik Suck. Das Thema soll Morgen im Rat der Stadt diskutiert werden.

Beinahe-Tragödie in Bergkamen (Kreis Unna): Kind bricht auf Ententeich ein

Update, Mittwoch (10. Februar), 10.15 Uhr: In Bergkamen (Kreis Unna) wäre es gestern fast zu einer Tragödie gekommen. Ein 10-jähriges Kind hat einen zugefrorenen Ententeich im Stadtteil Oberaden betreten. Fünf Meter vom Rand entfernt, brach das Eis ein und der Junge war bis zur Brust im kalten Wasser. Ein Anwohner bemerkte zufällig den Unfall und kam mit einer weiteren Person zur Hilfe. Mit leichten Unterkühlungen kam der Junge in ein Krankenhaus.

„Unsere Gesellschaft darf sich stolz schätzen, dass sie über Menschen mit einer derartigen Hilfsbereitschaft verfügt. Die Rettungsaktion der Ersthelfer in Bergkamen ist ein Paradebeispiel für Zivilcourage. Dieser selbstlose Einsatz verdient Dank und Anerkennung“, betont Landrat Mario Löhr, Leiter der Kreispolizeibehörde Unna in einer Pressemitteilung..

Schnee in Dortmund: Erste Buslinien fahren wieder – öffentlicher Nahverkehr bemüht sich

Update, Mittwoch (10. Februar), 9.40 Uhr: In Dortmund nimmt der öffentliche Nahverkehr langsam wieder seinen Betrieb auf. Wie DSW21 mitteilt, sind seit dem Morgen bereits einige Buslinien unterwegs. Darunter zählt der 450, 420 und 440. Auch der Bus, der vom Hörder Bahnhof zum Impfzentrum am Phoenix See fährt, ist nun wieder auf der gewohnten Strecke unterwegs. Allerdings würde es noch in ländlichen Gebieten in Dortmund zu einem Stillstand der Buslinien kommen.

Das Schneechaos in NRW bremst auch den Bus- und Bahnverkehr in Dortmund aus.

Schnee-Update NRW: Chaos auf den Autobahnen – Vollsperrung auf der A2

Update, Mittwoch (10. Februar), 8.30 Uhr: Pendler, die trotz Schnee-Chaos zur Arbeit fahren müssen, sollten ordentlich mehr Zeit einplanen. Auf den meisten Autobahnen kommt es zum stockenden Verkehr und Verzögerungen bis zu 20 Minuten. Auf der A2 Richtung Oberhausen geht zwischen Bönen und Recklinghausen-Süd allerdings nichts mehr. Wegen eines Unfalls kommt es dort auf einer Strecke von über 20 Kilometer zu Stau. Nach ersten Erkenntnissen geriet ein 61-jähriger Lkw-Fahrer aus dem Saarland auf schneeglatter Fahrbahn ins Schlingern und prallte gegen die Mittelschutzwand. Von dort schlitterte er auf die Fahrbahn zurück und kam quer auf dem mittleren und rechten Fahrstreifen zum Stehen. Der Fahrer wurde bei dem Unfall verletzt.

Aufgrund der Verkehrslage landete ein Rettungshubschrauber vor Ort und flog den 61-Jährigen in ein Krankenhaus. Es bestehen nach ersten Erkenntnissen keine schwerwiegenden Verletzungen. Über eine Stunde müssen Pendler auf der Strecke mehr einplanen.

Die Situation sieht auf der A40 nicht besser aus. Richtung Duisburg zwischen Dreieck Bochum-West und Dreieck Essen-Ost kommt es wegen eines Unfalls mit einem Lkw zu Stau. Auf 10 Kilometer Länge ist nur ein Fahrstreifen frei. Dort muss mit eineinhalb Stunden Verzögerung gerechnet werden.

Schnee-und Glatteis-Chaos: Autobahn A2 bei Bielefeld könnte wieder stillstehen

Update, Mittwoch (10. Februar), 7.45 Uhr: Erneut scheint die Autobahn A2 das große Sorgenkind der Straße zu sein. Bei Bielefeld würde es sich langsam zu einem Stau entwickeln. So sollen in Fahrtrichtung Hannover nur zwei von drei Spuren befahrbar seien, in Richtung Dortmund sogar nur eine. Auch wenn es auf der A2 bei Bielefeld derzeit keinen Unfall gibt, könnte sich hier ein größerer Stau entwickeln.

Dortmund: Hoffnung für Pendler am Mittwoch

Update, Dienstag (9. Februar), 19 Uhr: Die Dortmunder Stadtwerke (DSW21) verbreiten Hoffnung für Pendler. Es seien heute Teilerfolge gelungen, heißt es in einer Mitteilung. Im Detail: Die Buslinien 440 und 450 können eventuell wieder fahren. Es würde nicht mehr viel fehlen, um eine Fahrt mit den Bussen zu gewährleisten.

Zudem habe man an den Schienen des Stadtbahnnetzes gearbeitet. Das Problem: Die zahlreichen Kreuzungen, an denen Straßen und Schienen sich treffen. Autos würden Schnee in die Rillen schleudern, der dann zu Eis gefriert. Es sei, so die DSW21, eine immense Arbeit. Bei den Stadtbahnen kann nicht garantiert werden, dass am Mittwoch wieder alles glatt läuft.

Aktuell würde es ein eingeschränktes Angebot in der Stadt Dortmund geben:

  • U41 zwischen Clarenberg und Fredenbaum
  • U42 zwischen Brunnenstraße und Hombruch
  • U43 auf dem Innenstadt-Abschnitt zwischen Westentor und Lippestraße
  • U44 zwischen Betriebshof Dorstfeld und der Geschwister-Scholl-Straße
  • U45/46 Brügmannplatz bis Westfalenhalle
  • U47 Hafen bis Allerstraße
  • U49 Hacheney bis Leopoldstraße

Wintereinrbuch in NRW: Polizei warnt Autofahrer vor erneutem Eischaos auf der A2

Update, Dienstag (9. Februar), 18.30 Uhr: Die Polizei bittet Autofahrer auf unnötige Autofahrten zu verzichten - sowohl in Bielefeld als auch in Dortmund ist es am Montag (8. Februar) zu Schneechaos auf der A2 gekommen.

Auch am heutigen Dienstag gibt es aufgrund des extremen Wetters erneut Stau rund um Bielefeld (circa 25 Kilometer) und Dortmund (10 Kilometer). Diverse Medien haben über die Horrornacht auf der A2 berichtet und schrieben, dass Autofahrer teilweise bis zu 16 oder gar 24 Stunden im Auto gesessen hätten. Allerdings konnten das weder die Polizei noch Feuerwehr in Bielefeld offiziell bestätigen.

Für den heutigen Dienstag ist keine Besserung in Sicht. Erneut besteht Gefahr, dass sich Pkw oder Lkw auf der A2 oder anderen Autobahnen aufgrund von Schnee und Eis festfahren.

Wintereinbruch in NRW: Wer hat Schuld am Schneechaos auf der A2 bei Bielefeld und Dortmund?

Update, Dienstag (9. Februar), 15.23 Uhr: Sowohl bei Dortmund als auch bei Bielefeld ist es am Montag (8. Februar9 auf der A2 zu langen Staus im Chaos aus Eis und Schnee gekommen. Jetzt kommt die Frage auf, wer Schuld an diesen Staus trägt?

Es habe sich laut Martin Bulheller, Sprecher des Bundesverbandes Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung, um ein Kommunikationsproblem gehandelt. Ausländische Lkw-Fahrer hätten das Fahrverbot für Lkw nicht verstanden und hätten die Warnschilder zum Teil gar nicht lesen können.

Zudem hätten sich andere Lkw-Fahrer beispielsweise aufgrund von Termindruck erst gar nicht an das Verbot gehalten. Wie Bernd Löchter, Sprecher der Autobahn GmbH gegenüber der dpa äußerte, hätten zahlreiche Lkw-Fahrer aufgrund des Termindrucks der Speditionen die Strafe (60 Euro und ein Punkt) in Kauf genommen.

Deutscher Wetterdienst mit Unwetterwarnung im Schnee-Chaos

Update, Dienstag (9. Februar), 14.10 Uhr: Der deutsche Wetterdienst gibt auch für den heutigen Abend und die Nacht eine Unwetterwarnung heraus. So soll es zwischen Dienstag um 16 Uhr bis Mittwoch um 12 Uhr zu starkem Frost kommen. Die Unwetterwarnung gilt für folgende Städte:

  • Herne
  • Bochum
  • Dortmund
  • Gelsenkirchen
  • Essen
  • Hamm
  • Duisburg
  • Essen

Wegen Schneechaos in NRW: Polizei Dortmund unterwegs in der Stadt, in Lünen und auf der Autobahn

Update, Dienstag (9. Februar), 13.30 Uhr: Auch in Dortmund und Lünen ist die derzeitige Wettersituation weiterhin eine Herausforderung für die Beamten der Polizei. Innerhalb von sechs Stunden mussten die Beamten 16 Gefahrenstellen in Dortmund, fünf in Lünen und 12 auf den Autobahnen absichern. Des Weiteren kam es zu 23 Unfällen in Dortmund, auf der Autobahn sogar neun Unfälle. In Lünen krachte es im Verlauf des Morgens ganze acht Mal.

Polizei Bielefeld sucht mit Hubschrauber auf der A2 nach Stau

Update, Dienstag (9. Februar), 13.10 Uhr: Auf der A2 bei Bielefeld ist die Lage weiterhin unübersichtig. Nachdem Menschen auf der Autobahn die Nacht verbringen mussten, weil diese gesperrt war, macht sich nun die Polizei Bielefeld mit einem Hubschrauber ein Bild über die Lage vor Ort. Zwar würde der Verkehr Richtung Hannover wieder fließen, allerdings wolle man mit dem Hauptschrauber mögliche Staufelder im Voraus erkennen, so ein Sprecher der Polizei Bielefeld gegenüber dpa.

Flugverkehr am Dortmunder Flughafen steht still

Update, Dienstag (9. Februar), 12.15 Uhr: Der Flugverkehr am Dortmunder Flughafen steht weiterhin still. Bereits gestern haben die Sichtverhältnisse dafür gesorgt, dass alle Flüge umgeleitet oder ganz ausgefallen sind.

Bochum: Viele Schnee- und Glätteunfälle

Update, Dienstag (9. Februar), 11.45 Uhr: Auch Tage nach dem ersten Schneefall rückt die Polizei Bochum weiterhin mehrmals täglich aus. Gestern mussten in neun Fällen Dachlawinen entfernt werden. Heute (Stand 10 Uhr) waren es aufgrund dessen schon drei Einsätze.

17 Personen sind auf Schnee und Eis am gestrigen Tag gestürzt und mussten von Rettungskräften versorgt werden. Doch nicht nur bei Glätteunfällen erschwert der Schnee die Versorgung. Am Montagnachmittag wurden Rettungskräfte wegen eines internistischen Notfalls zu einem Wohnhaus in Bochum-Stiepel gerufen. Doch dahin kamen die Helfer gar nicht, denn ein Pkw-Unfall blockierte die Straße. Schlussendlich musste der Rettungshubschrauber kommen.

A1 bei Münster nach Unfall gesperrt

Update, Dienstag (9. Februar), 11 Uhr: Nach einem Unfall ist die A1 bei Münster gesperrt. Dort sei wegen der anhaltenden Glätte ein Lkw gegen die Mittelschutzplanke gefahren und auf der Fahrbahn quer zum Stehen gekommen. Der Fahrer des Lkws blieb unverletzt.

Auch auf den Autobahnen in NRW kommt es wegen dem Schnee immer wieder zu kleineren und größeren Unfällen.

Unfälle auf der A2 bei Bielefeld sorgt für Stau bis nach Niedersachsen

Update, Dienstag (9. Februar), 7 Uhr: In Bielefeld staut es sich bereits seit gestern Nachmittag auf der A2 heftig. Viele Autos und vor allem Lkws haben sich in der Schneemasse festgefahren, konnten sich auch mithilfe der Polizei und des Technischen Hilfswerks nicht befreien.

Die Folge: Nichts ging mehr – und die Stau-Insassen mussten die Nacht auf der Autobahn verbringen. Bei 37 Kilometern Stau, der bis nach Niedersachsen reichte, mussten die Auto- und Lkw-Fahrer über 12 Stunden lang zittern. Und das auch noch bei minus elf Grad in der Nacht.

Knotenpunkt Dortmund: Deutsche Bahn rechnet wegen Schnee-Chaos mit weiteren Verzögerungen

Update, Dienstag (9. Februar), 6.45 Uhr: Auch am heutigen Tag haben es Bahnpendler in NRW nicht einfach: Es gibt weitere Einschränkungen im Nah- und Fernverkehr. Vor allem der Knotenpunkt Dortmund sei ein Problem, wie die Deutsche Bahn berichtet. Diese sollen den ganzen Tag über anhalten. Fahrgäste sollten dringend vor Abfahrt ihre Verbindungen überprüfen.

Das Schneechaos in NRW bremst auch den Bus- und Bahnverkehr in Dortmund aus.

Schnee-Chaos auf A2 bei Dortmund: Fahrbahn blockiert - Pkw und Lkw fahren sich fest

Update, Montag (8. Februar), 22.30 Uhr: Wie der WDR meldet, gibt es aktuell auf der A2 bei Dortmund in Fahrtrichtung Oberhausen ab dem Kamener Kreuz einen Stau von 15 Kilometern Länge. Zahlreiche Pkw und Lkw haben sich in Schnee und Eis festgefahren. Auch auf der B236, die von der A2 in Richtung Dortmund führt, gibt es einen Stau aufgrund extremer Bedingungen.

Die Polizei warnt, dass Autofahrer nicht mehr auf die A2 in Fahrtrichtung Oberhausen fahren sollen. Die Fahrbahn sei spiegelglatt. Sowohl Feuerwehr als auch das Technische Hilfswerk (THW) sind im Einsatz. Angeblich sei der Verkehr, wie die Bild berichtet, seit circa 19.30 Uhr zum Erliegen gekommen.

Glück im Unglück: Zu Unfällen ist es trotz zahlreicher querstehender Lkw und Pkw nicht gekommen. Doch jetzt wartet eine andere Gefahr auf die Autofahrer. Die Temperaturen fallen in den zweistelligen Minusbereich - der Winter kommt in dieser Nacht mit klirrender Kälte. Die Feuerwehr und das THW würden die im Eis auf der A2 gefangenen Autofahrer mit Decken und Tee versorgen. Aktuell ist noch nicht klar, wie lange die Autofahrer auf der A2 bei Dortmund ausharren müssen.

Alle Updates zum Schnee-Chaos in NRW vor dem 9. Februar, findet ihr in unserem alten Live-Ticker.

Rubriklistenbild: © Martin Schutt/dpa

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