„Bin nicht geimpft“

Krasser Corona-Vergleich: Bürki-Freundin Marlen sorgt für Aufsehen

Roman Bürki geht, seine freundin ist eingeklinkt
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Marlen Valderrama-Alvaréz findet die Corona-Strafen unfair.

Sind die Strafen bei Verstößen gegen die Corona-Schutzverordnug zu hart? Dieser Meinung ist offenbar die Freundin von Noch-BVB-Torwart Roman Bürki.

Dortmund – Wer gegen die Corona-Auflagen verstößt, muss unter Umständen tief in die Tasche greifen. Bei mehrfachen Verstößen sind Geldstrafen von bis zu 25.000 Euro möglich. Das ist zu viel, findet Marlen Valderrama-Alvaréz (23).

NameMarlen Valderrama-Alvaréz
BerufInfluencerin, Designerin
aktueller PartnerRoman Bürki (seit 2019)

Bürki-Freundin Marlen Valderrama-Alvaréz empört über Corona-Strafen

Die Freundin von Roman Bürki (30) hat auf Instagram ihr Unverständnis über die Strafen geteilt, die bei Verstößen gegen Corona-Regeln möglich sind. Zunächst zeigte sie am Donnerstag (12. August) anhand eines Screenshots, welche aktuellen Strafen bei Missachtung der Regeln anfallen.

Neben der möglichen Summe von 25.000 Euro kann es für Regelbrecher auch zu einer Freiheitsstrafe kommen. Laut dem Portal bußgeldkatalog.com beispielsweise dann, wenn vorsätzlich zur Ausbreitung des Coronavirus beigetragen wird. Etwa auf einer verbotenen Massenveranstaltung.

„Eine Freiheitsstrafe und so viel Geld? Das bekommen nicht mal Pädophile in Deutschland“, behauptete Valderrama-Alvaréz in ihrer Instagram-Story (mehr zu Promis aus NRW bei RUHR24 lesen).

„Nicht geimpft“: Bürki-Freundin teilt Meinung zu Corona-Strafen auf Instagram

Eine Grundsatz-Diskussion zum Thema Corona-Maßnahmen und der laufenden Impfkampagne lehnte die Influencerin allerdings im gleichen Zuge ab und verrät zudem: Geimpft ist sie bisher noch nicht. „Ich möchte jetzt auch nicht diskutieren, warum ich nicht geimpft bin oder ob ich das möchte.“, so Valderrama-Alvaréz weiter. „Ich möchte über den Schrott gar nicht reden“.

Video: Corona-Bußgeld-Katalog: Diese Strafen drohen jetzt!

Einige ihrer immerhin 200.000 Follower auf Instagram wollten das aber offenbar sehr wohl. Die Freundin von Roman Bürki teilte kurz nach der Story auch Reaktionen, die sie auf ihr Statement erhalten hat. „Bist du so dumm oder tust du nur so?“, schrieb ein Instagram-Nutzer demnach.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Influencerin gegen die Corona-Schutzverordnung gewettert hat. So ist Valderrama-Alvaréz etwa im April 2021 in den Urlaub nach Dubai gefahren – trotz angespannter, pandemischer Lage in vielen Ländern. „Ich verstehe nicht, welche Regel ich gebrochen habe“, sagte sie damals ihren Followern. Und weiter: „Es war die beste Entscheidung mal aus Deutschland herauszukommen, nachdem die einen hier seit über einem Jahr so krank machen.“

Neues Gesetzespaket zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder

Am 25. März 2021 hat der Deutsche Bundestag das Gesetz zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder beschlossen. Dieses sieht unter anderem bei dem Grundtatbestand des sexuellen Missbrauchs von Kindern eine Freiheitsstrafe von bis zu 15 Jahren vor.

Auch die Verbreitung, Besitz und Besitzverschaffung von Kinderpornografie werden laut dem Gesetzespaket mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft. Geldstrafen sind ebenfalls möglich.

Hinzu kommt eine Strafbarkeit des Herstellens, Inverkehrbringens, Erwerbs und Besitzes von sogenannten Sexpuppen mit kindlichem Erscheinungsbild. Der Strafrahmen für die Herstellung und Verbreitung liegt bei bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe oder Geldstrafe, für Erwerb und Besitz bei bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe oder Geldstrafe.

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