Ministerin nennt Neuerungen

Regeln für Prüfungen und Sitzenbleiben an NRW-Schulen

Eine Schülerin schreibt das Wort Abitur mit Kreide an eine Tafel.
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Die Voranmeldung sollte bis zum 4. März 21 erfolgen. (Symbolbild)

Corona hat massive Folgen für die Schulen. Auch in NRW hat der Präsenzunterricht für Grundschüler und Abschlussjahrgänge wieder begonnen. Die Landesschulministerin hat radikale Neuerungen vorgestellt.

Düsseldorf - Wer in NRW zur Schule geht, muss am Ende dieses Schuljahres keine „blauen Briefe“ fürchten - das ist eine der Neuerungen für das laufende Corona-Schuljahr, die die Schulministerin des einwöhnerstärksten Bundeslandes, Yvonne Gebauer (FDP) jetzt vorgestellt hat.

Trotzdem: Sitzenbleiben ist möglich* - anders als im vergangenen Schuljahr, als die Landesregierung entschied, alle Schüler zu versetzen, ungeachtet womöglich unzureichender Leistungen. Diesmal soll es anders sein. Allerdings soll es erweiterte Nachprüfungsmöglichkeiten geben, berichtet wa.de*. Eine weitere Entscheidung: Die zentrale schriftliche Leistungsüberprüfung am Ende der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe fällt in diesem Schuljahr aus. - *wa.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks