Nahverkehr in der Corona-Krise

ÖPNV in NRW: Wie die Branche das Vertrauen der Fahrgäste zurückgewinnen möchte

Verkehrsminister von Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst an einem Bahnsteig.
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NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst will den ÖPNV im Land wieder stärken. (Archivbild)

Eine Werbekampagne und weitere Maßnahmen sollen die Fahrgäste in Bus und Bahn zurückholen. NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst will „stark aus der Krise“ kommen.

Köln – Die Corona-Krise hat auch die Akteure des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in NRW* hart getroffen. Fahrgasteinbrüche führten zu Umsatzeinbußen – ein Rettungsschirm von Bund und Land verhinderte Schlimmeres. Jetzt aber scheint die Zeit gekommen, wieder in die Offensive zu gehen. Auf einer Online-Pressekonferenz erklärten NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst* und Branchenvertreter, wie sie die Fahrgäste in den ÖPNV zurückholen wollen.

Für Hendrik Wüst sei es wichtig, „dass wir stark aus der Krise herauskommen“. Aktuell liegt die Auslastung des ÖPNV in NRW bei 60 bis 65 Prozent des Vor-Corona-Niveaus. Unter anderem soll eine Werbekampagne, die vom Land unterstützt wird, jetzt dabei helfen, das Vertrauen der Fahrgäste zurückzugewinnen. 24RHEIN* berichtet, welche Maßnahmen Hendrik Wüst und die Vertreter des ÖPNV in NRW ergreifen*. *24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.