Wetter-Vorhersage

Wetter in NRW wird wieder heiß – doch der Temperatur-Sturz steht kurz bevor

Das Wetter in NRW zeigt sich Anfang Oktober noch einmal von der schönen Seite. Doch der harte Bruch kommt plötzlich.

NRW – Nach einem Wochenende, welches eher April-Wetter als einen goldenen Oktober im Schlepptau hatte, können sich die Menschen in NRW wieder auf besseres Wetter freuen. Die Temperaturen steigen in den kommenden Tagen rasant an, die warme Kleidung könnte zumindest kurz noch zur Seite gelegt werden.

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ThemaWetter
warmer TagMittwoch (5. Oktober)

Thermometer steigt in NRW auf 24 Grad – Tag der Deutschen Einheit wird heiter

Der Start in den Oktober verlief in NRW sehr wechselhaft. Während am Samstag (1. Oktober) vor allem im Ruhrgebiet zeitweise ordentlich Regen fiel und es örtlich sogar ordentlich gewitterte, sah der Sonntag (2. Oktober) zeitweise echt sonnig aus. Und auch der Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober) startete weitestgehend heiter.

Für die kommenden Tage sagen die Meteorologen viel Sonnenschein voraus. Am Dienstag (4. Oktober) breitet sich die Sonne nach und nach aus, Regen fällt selten bis gar nicht. Das Thermometer steigt derweil bei schwachem Wind auf 17 bis 20 Grad. 

Am Mittwoch feiert der Sommer dann ein kleines Comeback: Temperaturen bis zu 24 Grad sind drin. Vor allem soll es nicht regnen. Dazu weht nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ein mäßiger-frischer Wind mit einzelnen starken Böen.

NRW erlebt einen Sommertag im Oktober: Mittwoch wird es noch einmal warm

Die Freude ist jedoch nur von kurzer Dauer. Die Wetterexperten sagen schon für die Nacht zum Donnerstag (6. Oktober) in NRW Regen voraus.

Apropos Regen: Dieser fiel vor allem in der zweiten Septemberhälfte ordentlich. War es zu Beginn des Monats noch sommerlich warm – in Kleve bis zu 32 Grad am 5. und 6. September – kam dann ab Mitte September die harte Herbst-Klatsche über Nordrhein-Westfalen.

Am Mittwoch (5. Oktober) können noch einmal sommerliche Temperaturen genossen werden.

Regenreichster September seit 2001: Auch in NRW fiel „üppiger“ Regen nach Dürre-Monaten

Die Meteorologen sprechen von „üppigen“ Regenfällen. Knapp 115 Liter pro Quadratmeter prasselten vom Himmel. Zum Vergleich: Die Summe des gesamten Sommers 2022 betrug 112,7 Liter pro Quadratmeter. Deutschlandweit war es im DWD-Rückblick der regenreichste September seit 2001. Nach dem heißen und trockenen Sommer eine wahre Dürre-Erleichterung.

Wie das Winter-Wetter in NRW wird, können die DWD-Experten jedoch noch nicht sagen. Da müssen sich die Menschen an Rhein und Ruhr noch etwas gedulden. Mit DPA-Material

Rubriklistenbild: © Sebastian Gollnow/dpa

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