Blitze und Starkregen

Achtung, Gewitter-Alarm – Deutscher Wetterdienst gibt Warnung für halb NRW heraus

Für halb NRW hat der Deutsche Wetterdienst am Freitagnachmittag Gewitter-Warnungen herausgegeben.

Update, Freitag (10. September), 16.36 Uhr: Für halb NRW besteht aktuell seitens des Deutschen Wetterdienstes eine Warnung vor schweren Gewittern. Vor allem die Städte entlang des Rheins, Teile des Bergischen Landes, Teile des Ruhrgebiets sowie das Münsterland und Ostwestfalen sind davon betroffen. Auch im Sauerland soll es am Nachmittag und am Abend gewittern. Wo die Gewitter sich genau entladen, ist nicht immer sicher, sie treten häufig sehr lokal auf. Erst im Verlauf des Abends und in der Nacht soll sich das Wetter laut DWD in NRW wieder beruhigen

NRW: Wetter-Prognose für Freitag sieht viele Gewitter vor

Update, Freitag (10. September), 8.20 Uhr: Unbeständiges Wetter – damit sollten Bürger in NRW am Freitag (10. September) rechnen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) berichtet, dass ab dem Mittag vermehrt mit Schauern, örtlichen Gewittern, Hagel und sogar lokal mit Starkregen mit Mengen von 15 bis 25 l/qm gerechnet werden muss. Der DWD schließt vereinzelt eng begrenzte Unwetter mit Niederschlagsmengen bis 40 l/qm nicht aus.

Schuld an dem miesen Wetter ist ein Tief bei den Britischen Inseln, welches aus Südwesten feuchte Warmluft nach NRW pustet. Dadurch gestaltet sich das Wetter unbeständig. Die Temperaturen erreichen 23 bis 25 Grad.

Wetter in NRW: DWD spricht Warnung vor starkem Gewitter aus

Update, Donnerstag (9. September), 19.30 Uhr: Die Gewitter-Warnung für NRW wurde nun verlängert, auf vorerst 20.30 Uhr. Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass die Gewitter auch darüberhinaus andauern.

Update, Donnerstag (9. September), 18.30 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat soeben eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter herausgegeben. Sie gilt vorerst bis 19.30 Uhr am Mittwochabend.

NRW: Gewitter-Alarm! Deutscher Wetterdienst (DWD) warnt vor Blitzen und Starkregen

Örtlich kann es Blitzschlag und Platzregen geben. Von der Gewitter-Warnung für NRW betroffen sind unter anderem Städte im Ruhrgebiet, im Rheinland und im Bergischen Land. In diesen Städten im Ruhrgebiet kann es laut DWD Gewitter geben:

  • Dortmund
  • Bottrop
  • Gelsenkirchen
  • Herne
  • Bochum
  • Essen
  • Oberhausen
  • Duisburg
  • Mülheim
  • Hagen
  • Unna
  • Ennepe-Ruhr-Kreis

Im Rheinland sind die Städte rund um Düsseldorf von der Gewitter-Warnung des DWD betroffen. Auch im Bereich Lüdenscheid, Gummersbach, Olpe und Meschede soll es am Abend krachen, warnen die Experten des Deutschen Wetterdienstes.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich das markante Wetter auch auf weitere Landesteile ausweitet. Zum Abend und in der ersten Nachthälfte zum Freitag soll es im Westen von NRW dann meist eine Wetterberuhigung geben. Bevorzugt vom Münsterland bis nach Ostwestfalen soll es dann aber noch zu Schauern, vereinzelt mit Gewittern kommen. Dabei sei lokal mit Starkregen von 15 bis 25 Litern pro Quadratmetern in kurzer Zeit kommen.

Erstmeldung, Donnerstag (9. September), 11.24 Uhr: Dortmund – Aktuell werden wir vom spätsommerlichen Wetter verwöhnt. Die Sonne strahlt über dem Himmel von NRW. Die Temperaturen sind hoch, in jedem Fall höher als im vergangenen Sommer. Doch müssen sich die Menschen, wie RUHR24* weiß, zwischen Köln und Dortmund heute, am Donnerstag (9. September) auf Gewitter und Starkregen einstellen

BundeslandNRW
TageDonnerstag (9.9), Freitag (10.9), Samstag (11.9), Sonntag (12.9)
WetterSinkende Temperaturen, Gewitter, Unwetter, Starkregen

NRW: DWD warnt den Südwesten des Bundeslandes vor Unwettern – aber auch andere Teile betroffen

Der DWD warnt: „Ab dem Mittag aus Südwesten aufkommende Schauer und örtliche Gewitter!“ Dabei könne es zu Starkregen in Mengen von 15 bis 25 Liter pro Quadratmeter kommen. Vereinzelt seien auch Niederschlagssummen von 40 Liter pro Quadratmeter möglich.

Dort, wo ein Gewitter zuschlägt, könne es zu kleinkörnigen Hagel und stürmischen Böen zwischen 60 und 70 km/h kommen. Am Abend und in der ersten Nachthälfte auf den Freitag (10. September) beruhigt sich das Wetter aber wieder.

Die Unwetter ziehen von Südwesten her auf. Der DWD schreibt: „Von Südwesten in weiterem Verlauf zunehmend wechselnd bis stark bewölkt und ab dem Mittag zeitweise Schauer und Gewitter, lokal mit Starkregen!“ Ostwestfalen bleibt wahrscheinlich niederschlagsfrei (mehr News zu Wetter und Klima bei RUHR24).

NRW: Tief Quillan bringt eine kleine Pause im Spätsommer – in ganz Deutschland kann es Gewitter geben

Schuld an der Spätsommerpause, die das schöne Wetter unterbricht*, ist das Tief Quillan, das über ganz Deutschland eine Kaltfront herschiebt. Der Westen, also auch NRW, bekommt das Tief als Erstes zu spüren. Allerdings: Der Schwerpunkt der intensivsten Gewitter ist, wie es RTL-Meteorologe Björn Alexander sagt, im Emsland und in den zentralen Mittelgebirgen.

Aufatmen – ganz so schlimm wie im Juli werden die Unwetter in NRW am Donnerstag (9. September) und Freitag (10. September) nicht

Kommt es in weiten Teilen von NRW also zu gar keinen Gewittern oder Starkregen? Das ist gut möglich. Der DWD schreibt, dass starke Unwetter lokal auftreten. Zunächst sollten aber die Einwohner des Südwestens von NRW, also der Eifel, im Rheinland und im Bergischen Land mit Unwettern rechnen. Ob Gewitter auch im Ruhrgebiet vorkommen bleibt abzuwarten.

NRW: Unwetter, Starkregen und Gewitter sind möglich – aber nicht so heftig wie im Juli

RTL-Meteorologe Björn Alexander gibt eine leichte Entwarnung. Aufgrund der mittlerweile abgekühlten Luft ist die Situation aktuell nicht mit der hochsommerlichen und tropischen Gefahren- und Gewitterlage aus dem Sommer vergleichbar. Heißt also: Eine vergleichbare Katastrophe wie im Juli 2020 bahnt sich nicht an

Doch was heißt das jetzt für die Menschen? Müssen sie ihre kurzen Hosen in den Schrank packen? Nein. Denn die Temperaturen bleiben weiterhin, auch in den kommenden Tagen, über 20 Grad. Heute, am Donnerstag (9. Juli), bewegt sich das Thermometer zwischen 27 und 29 Grad, sowie 23 Grad im höheren Bergland. In der Nacht fallen die Temperaturen auf rund 15 Grad.

In den kommenden Tagen liegen die Temperaturen dann bei circa 19 bis 25 Grad, je nach Höhenlage. Auch am Freitag und Samstag kann es zu Gewittern kommen. Allerdings nimmt die Gefahr von Unwettern ab. Am Sonntag bleibt es in NRW weitestgehend niederschlagsfrei. *RUHR24 ist Teil des Redaktionsnetzwerks von IPPEN.MEDIA.

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