Überhöhte Geschwindigkeit

NRW: Frau bei Unfall in Gebüsch geschleudert – Hund schwer verletzt

In NRW ist es zu einem heftigen Unfall gekommen, weil ein 19-Jähriger zu schnell unterwegs war. Dabei wurde eine Frau ins Gebüsch geschleudert. Noch schlimmer traf es jedoch ihren Hund.

Werl/NRW – Wie so häufig ist überhöhte Geschwindigkeit die Ursache für einen Unfall in Werl (Kreis Soest) gewesen. So auch am Donnerstagmittag (14. Oktober). Für eine Spaziergängerin und ihren Hund hatte das schlimme Folgen.

Unfall in NRW: 19-Jähriger mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs

Ein 19-Jähriger soll am Donnerstag gegen 13 Uhr mit seinem Auto im Kreis Soest unterwegs gewesen sein – nach Angaben der Polizei jedoch deutlich zu schnell. Auf der Industriestraße in Werl soll er dann aufgrund der überhöhten Geschwindigkeit in einer Kurve die Kontrolle über sein Auto verloren haben und ins Schleudern geraten sein.

Dabei erwischte der 19-jährige Jugendliche eine Fußgängerin, die gerade mit ihrem Hund auf dem Gehweg spazieren ging. Durch den Aufprall wurde die 72-Jährige aus Werl laut Polizei ins Gebüsch am Straßenrand geschleudert.

NRW: Frau wird bei Unfall ins Gebüsch geschleudert – dramatische Folgen für den Hund

Für die Frau ging der Unfall glimpflich aus. Informationen der Polizei zufolge soll sie mit leichten Verletzungen davongekommen sein. Für ihren Hund hatte der Unfall jedoch schwerwiegende Folgen. Er soll durch den Aufprall mit dem Auto schwere Verletzungen erlitten haben. Der 19-Jährige Unfallverursacher aus Werl blieb bei dem Unfall unverletzt.

Rubriklistenbild: © Bernd Weissbrod/dpa

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