Polizei ermittelt

NRW: Heftiger Unfall auf der A2 – Verursacher flüchtet und lässt Schwerverletzte zurück

Auf der A2 ist es zu einem schweren Unfall bei Hamm in NRW gekommen. Angeblich ist der Verursacher geflüchtet und hat Schwerverletzte zurückgelassen.

Hamm/Dortmund – Die Autobahnpolizei ermittelt am heutigen Freitag (5. November) nach einem schweren Unfall, der sich auf der A2 in NRW bei Hamm ereignet hat. Es gab Schwerverletzte.

EreignisUnfall auf A2 in Fahrtrichtung Dortmund
StadtHamm (Westfalen)
BundeslandNRW

NRW: Unfall auf A2 bei Hamm in Fahrtrichtung Dortmund - Polizei fahndet nach angeblichem Flüchtigen

Gegenüber RUHR24 bestätigte ein Sprecher der Polizei Dortmund, dass es einen Verdacht auf Unfallflucht gibt. „Das ist richtig. Alles weitere werden wir versuchen zu ermitteln!“. Was ist passiert?

Der Notruf ist gegen 8.30 Uhr am Freitagmorgen bei der Polizei eingegangen. Auf der A2 bei Hamm in Fahrtrichtung Dortmund hat es einen Unfall mit insgesamt drei Fahrzeugen und fünf involvierten Personen gegeben (mehr News aus NRW bei RUHR24).

Angeblich habe sich ein Auto unachtsam in Richtung eines anderen Fahrstreifen bewegt. Ein zweites Auto der Marke Ford habe so ausweichen müssen. Daraufhin habe der Ford einen Mercedes gerammt. Der Ford hat sich überschlagen und blieb, wie auf Fotos zu sehen ist, auf dem Dach liegen.

Der Unfall auf der A2 ereignete sich am Freitag (5. November).

NRW: Unfall auf A2 bei Hamm – Polizei Dortmund zählt zwei Schwerverletzte

Der Fahrer des Ford verletzte sich dabei schwer. Von den vier Insassen des Mercedes haben sich drei leicht und einer schwer verletzt. „Nach Zeugenaussagen habe der angebliche Verursacher nicht angehalten und habe Unfallflucht begangen“, so der Sprecher der Polizei Dortmund gegenüber RUHR24 (mehr News über Verkehr bei RUHR24).

Die Bergungsarbeiten waren gegen 11 Uhr abgeschlossen. Die Polizei fahndet nun nach dem angeblichen Unfallverursacher. In Essen ist es am Donnerstag zu einem großen Brand in einem Industriegebiet gekommen – die Feuerwehr richtete sich warnend an die Bevölkerung.

Rubriklistenbild: © VN24.nrw, dpa; RUHR24

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