Rettungshubschrauber im Einsatz

32-Jähriger stirbt nach Standstreifen-Unfall auf A31 in NRW

Rettungshubschrauber
+
Ein Hubschrauber fliegt über einem Rettungswagen zu einem Unfallort (Symbolbild).

Auf der A31 verstarb ein junger Mann nach einem heftigen Auffahrunfall. Wie es zu dem Unfall auf dem Standstreifen der Autobahn in NRW kam, ist schwer nachvollziehbar.

Coesfeld/NRW – Unmittelbar vor der Anschlussstelle Gescher/Coesfeld nahe Münster, kam es am Mittwochvormittag (8. September) zu einem folgenschweren Unfall. Ein 32 Jahre alter Mann konnte trotz schnell eintreffendem Rettungshubschrauber nicht gerettet werden – er verstarb noch an der Unfallstelle.

Der Unfall ereignete sich gegen 11 Uhr auf der A31 in Fahrtrichtung Bottrop. Der später verstorbene Pkw-Fahrer war aus bislang ungeklärten Gründen auf einen Lkw aufgefahren. Dieser befand sich zum Zeitpunkt des Unfalls allerdings gar nicht auf einer der Fahrspuren der Autobahn: Der 67-jährige Lkw-Fahrer hatte seinen Lastzug ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge, auf dem Standstreifen abgestellt.

Unfall in NRW: Kollision auf dem Standstreifen aus ungeklärter Ursache

Dennoch sei der junge Mann aus Gronau laut Polizeibericht mit seinem Mercedes abseits der rechten Fahrspur auf den auf dem Standstreifen stehenden Lkw aufgefahren. Trotz sofortiger Reanimation durch die Rettungskräfte verstarb er. Der Lkw-Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Die Bergungsarbeiten an der Unfallstelle auf der A31 dauerten mehrere Stunden, bis in den Nachmittag hinein, an.

Mehr zum Thema