Aktion

Zwei grüne Tiere sollen Ruhrgebiet zum Spitzenreiter machen

Skulpturen "Bulle & Bär"
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Der Regionalverband Ruhr (RVR) will mit den in Form geschnittenen Heckenskulpturen darauf hinweisen, dass die Metropole Ruhr das Potenzial hat, „grünste Industrieregion der Welt“ zu werden.

Zwei grüne Tiere sollen an einer Halde im Ruhrgebiet für den Pott werben. Sie bleiben nur wenige Tage stehen.

Herten – Mit „Bulle und Bär in Grün“ auf einer Abraumhalde will in den kommenden Tagen das Ruhrgebiet für sich als grüne Wachstumsregion werben. Das Ruhrgebiet habe das Potenzial, sich in Europa als Spitzenreiter der „grünen Transformation“ durchzusetzen, sagte der Vorsitzende der Verbandsversammlung beim Regionalverband Ruhr, Frank Dudda (SPD), am Dienstag (27. September) laut einer Mitteilung.

Ruhrgebiet hat neben der Zechenvergangenheit noch einiges mehr zu bieten

Die Installation auf der Halde Hoheward rege an, die Metropolregion in einem neuen Licht zu betrachten, betonte Dudda, der auch Oberbürgermeister von Herne ist. Zu den Stärken der Region zählten etwa Potenziale bei Wasserstofftechnologien, gut vernetzte Start-ups, eine starke Forschungslandschaft und viele Studierende (mehr News aus dem Ruhrgebiet bei RUHR24).

Bulle & Bär in grün auf der Halde Hoheward, im Hintergrund die Zeche Ewald.

Die in Form geschnittenen Heckenfiguren wurden in Anlehnung an die Skulptur Bulle & Bär des Bildhauers Reinhard Dachlauer geschaffen, die vor der Frankfurter Börse steht. Sie sollen noch bis Freitag am westlichen Ende der Halde aufgestellt bleiben. DPA

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