Streich mit ernsten Folgen

NRW: Pfefferspray-Alarm in Schule – Kinder müssen ins Krankenhaus

Einsatzkräfte der Feuerwehr versorgen die Schüler.
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In einer Bochumer Schule wurde großflächig Pfefferspray verteilt.

An einer Schule in Bochum wurde durch zwei Kinder Pfefferspray freigesetzt, was für einige Schüler gesundheitliche Folgen hatte.

Bochum – Am Freitagvormittag (18. März) ist an einer Gesamtschule in Bochum Hamme Pfefferspray versprüht worden. Von dem Vorfall waren insgesamt 40 Schüler betroffen, einige mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden, wie die Polizei mitteilt.

NRW: Kinder versprühen Reizgas – 40 Schüler leiden unter Atembeschwerden

Gegen 9.45 Uhr wurde das Reizgas demnach im Eingangs und Außenbereich der Schule an der Gahleschen Straße großflächig versprüht. 40 Schüler hätten daraufhin über Atembeschwerden geklagt und seien zum Teil extrem aufgeregt und verängstigt gewesen (mehr News aus NRW bei RUHR24).

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes sichteten alle Betroffenen und Notärzte übernahmen die weitere Behandlung. Bis auf fünf Schüler konnten die Kinder von ihren Eltern anschließend abgeholt und nach Hause gebracht werden. Doch für die fünf Verbliebenen waren die Folgen offenbar so gravierend, dass sie in Krankenhäuser transportiert werden mussten.

NRW: Nach Ermittlungen wurden zwei Kinder als Übeltäter identifiziert

Zwei 13- und 14-jährige Schüler der Gesamtschule konnten von der Polizei als die Übeltäter ermittelt werden. Die beiden Teenager wurden auf das Kriminalkommissariat zitiert, wo sie weitere polizeiliche Maßnahmen erwarten.

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