Tagelang weggesperrt

NRW: Katze aus Versehen mit der Post 500 Kilometer weit verschickt

Katzen lieben es, sich zu verstecken, besonders in Kartons. Was oft belächelt wird, ist für einen Katzenbesitzer in NRW zum Albtraum geworden.

Hagen – Online shoppen gehört für uns in Deutschland zum Alltag. Ein Mann aus NRW hat sich Autoteile bestellt und musste diese wieder zurückschicken. Was danach passierte, wird ihm noch lange in Erinnerung bleiben.

Katze aus Hagen aus Versehen mit der Post nach Bayern geschickt

Als Sannys-Besitzer das Paket für die Retoursendung packte, schlich sich das Tier in den Karton, leider unbemerkt. Der Katzen-Besitzer machte das Paket zu und schickte es ins 500 Kilometer entfernte Bayern, wie RTL und Focus Online berichten. Am 4. April machte sich das Tier so auf die unerwünschte Reise in den Süden von Deutschland.

Katze wartet Stunden in Postfiliale in Hamm und reist dann weiter nach Bayern

Das Katzen-Paket aus Hagen landet in einer Postfiliale in Hamm. Das Tier musste dort ungefähr 48 Stunden ausharren, wie Focus Online schreibt. In der Nacht vom 6. auf den 7. Mai wurde das Paket dann im bayrischen Pressath zugestellt. Dort musste das Tier dann noch mal fast 30 Stunden warten, bis der Karton geöffnet wurde (mehr News aus NRW bei RUHR24).

NRW: Katze aus Hagen mehr als drei Tage in Karton eingesperrt

Mehr als drei Tage verbrachte die Katze aus NRW schließlich in ihrem Versteck, bis der Karton geöffnet wurde. Die Mitarbeiter einer Firma für Autoteile schnitten den Karton auf, rausgehüpft kam die erschöpfte Katze. Die Mitarbeiter waren wohl ziemlich überrascht und auch besorgt um das Tier.

Katzen verstecken sich gern in Kartons, einem Tier aus Hagen wurde das zum Verhängnis.

Story um verschickte Katze aus Hagen endet mit Happy End

Zum Glück war der Besitzer der verschickten Katze aus dem Ruhrgebiet schnell gefunden. Schon am 8. Mai holte er das Tier wieder nach Hause. Die Katze war gesund und mit einem Schrecken davon gekommen.

Rubriklistenbild: © Jean-Michel Labat/Imago

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