Bild: Kai Remmers

In Hückelhoven bei Mönchengladbach in NRW soll es einen besonders schrecklichen Fall von Tierquälerei gegeben haben.

  • Tierrechtsorganisation Peta findet schwer verletzte Katze in Hückelhoven.
  • Vierbeiner muss operiert werden.
  • Tierarzt bestätigt sexuelle Misshandlung.

Die Tierrechtsorganisation Peta hat eine rot-getigerte Katze vorherige Woche in Hückelhoven (NRW) schwer verletzt in einem Keller gefunden.

Katze sexuell misshandelt: Tierarzt bestätigt schlimmen Verdacht

Da der After ausgeweitet und gelähmt war, kam direkt der Verdacht nach einer sexuellen Misshandlung auf. Diese Vermutung hat ein Tierarzt später bestätigt. Das berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung.

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Das war nicht der erste Fall dieser Art. In NRW wurde erst kürzlich eine weitere Katze misshandelt, die an ihren Verletzungen starb.

Auf Facebook teilte das behandelnde Tierheim mit, dass die Katze eine Operation „in mühevoller Kleinstarbeit“ gut überstanden habe. Zudem teilte das Tierheim mit, dass die Verantwortlichen eine Strafanzeige gestellt haben.

Denn wer sexuelle Handlungen an Tieren vornimmt, der macht sich laut Tierschutzgesetz strafbar. Ein Verstoß dagegen kann den Täter bis zu 25.000 Euro Geldbuße kosten.

Peta belohnt Hinweise mit 1000 Euro

Peta hat außerdem eine Belohnung von 1000 Euro ausgesetzt für Hinweise, die helfen, den Tierquäler zu finden.

In Mönchengladbach kam es außerdem zu einem Busunglück. Dabei wurden neun Menschen schwer verletzt.

Doch es gibt auch erfreulichere Nachrichten gibt es aus Mönchengladbach. Dort ist geplant, den Hügel des Phoenixsees nachzubauen.