Ein Hund muss beatmet werden

Brand in NRW: Mann springt aus dem Fenster – Hund überlebt das Feuer nicht

Im Ruhrgebiet wurden bei einem Wohnungsbrand mehrere Personen verletzt – Hund stirbt.

Gelsenkirchen – In Gelsenkirchen-Schalke hat es am Sonntag (6. Februar) einen schweren Wohnungsbrand gegeben. Nach Angaben der Feuerwehr Gelsenkirchen schlugen die Flammen bereits aus der Brandwohnung, als die Einsatzkräfte am frühen Abend eintrafen. Der Wohnungsinhaber sei dabei aus dem Fenster des zweiten Obergeschosses gesprungen, um sich vor den Flammen zu retten – dabei habe er sich schwer verletzt (mehr News aus NRW bei RUHR24).

NRW: Wohnungsbrand in Schalke – mehrere Verletzte

Der schwerverletzte Mann sei umgehend versorgt worden. Zeitgleich haben die Einsatzkräfte alle weiteren Wohnungen durchsucht und anschließend die Flammen bekämpft, heißt es weiter von der Feuerwehr. Ein Notarzt und weitere Sanitäter haben zwei Anwohner mit einer Rauchgasvergiftung und zwei Kinder mit einem erlittenen Schock versorgt.

Besonders tragisch: Aus der Brandwohnung sei zudem ein schwerverletzter Hund gerettet worden. Er sei aufgrund einer starken Rauchgasvergiftung mit Sauerstoff versorgt und in eine Tierklinik gebracht worden. Leider habe der Vierbeiner noch am selben Abend eingeschläfert werden müssen, wie der WDR berichtet.

Bei einem Wohnungsbrand in Gelsenkirchen ist ein Mann aus dem Fenster gesprungen, um sich vor den Flammen zu retten. Ein Hund kam ums Leben.

NRW: Wohnungsbrand in Schalke – Ursache noch nicht geklärt

Während des Brandes sei das Wohnzimmer restlos ausgebrannt. Wie die Polizei mitteilt, ist die Ursache für das Feuer noch unklar. Die Kripo habe umgehend die Ermittlungen aufgenommen (mehr News zu Unfällen in NRW bei RUHR24).

Rubriklistenbild: © Bild: Feuerwehr Gelsenkirchen

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