Sechs Tage später

NRW: Mann stirbt bei Badeunfall und wird erst nach Tagen tot geborgen

Mann tot im Masurensee entdeckt
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Aus dem Masurensee in Duisburg (NRW) wurde ein Mann tot geborgen

Noch ein tödlicher Badeunfall. Nachdem ein Mann sechs Tage vermisst wurde, hat die Polizei ihn nun tot in einem See in Duisburg gefunden.

Duisburg – Der Masurensee in Duisburg (NRW) lockt Jahr für Jahr unzählige Menschen an, um sich im Sommer abzukühlen und Baden zu gehen. Für einen 33-jährigen Mann endete das jedoch tödlich. Wie die Polizei mitteilt, wurde er am Montag (25. Juli) tot im Wasser gefunden.

NRW: Tödlicher Badeunfall in Duisburg – 33-Jähriger wird tot gefunden

Der Mann hatte bereits am Dienstag (19. Juli) den See mit Familienangehörigen besucht, um gemeinsam schwimmen zu gehen und sich bei der aktuellen Hitze in NRW zu erfrischen. Bei dem vermeintlichen Badespaß soll er von einer Luftmatratze ins Wasser gerutscht und nicht wieder aufgetaucht sein.

Taucher der Duisburger Feuerwehr hatten den Mann vergangen Woche gesucht. Auch ein Rettungshubschrauber, ein Leichenspürhund und ein Boot der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft seien eingesetzt worden. Am zweiten Tage habe man den Einsatz laut Feuerwehr aufgrund der schlechten Sicht gestoppt.

NRW: Mann tagelang verschwunden – Polizei findet 33-Jährigen tot im Wasser

Nun, sechs Tage nach dem Verschwinden im Masurensee in Duisburg, ist der 33-Jährige tot im Wasser gefunden worden. Darüber informierte die Polizei am Montag. Die Einsatzkräfte gehen davon aus, dass der Mann aus Duisburg in dem bis zu zwölf Meter tiefen See ertrunken ist.

Es ist nicht der einzige Badeunfall in kürzester Zeit in NRW, der tödlich endete. Am Sonntagnachmittag (24. Juli) ist 22-jähriger Mann im Datteln-Hamm-Kanal ertrunken. Aus bislang unbekannten Gründen geriet der junge Mann beim Baden in Panik und schaffte es aus eigener Kraft nicht mehr an Land. (mit DPA-Material)

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