Live-Ticker zur Covid-19-Pandemie

Corona NRW: Überraschende Wende bei Inzidenz in Dortmund +++ weitere Städte mit Lockerungen

NRW lockert die Corona-Regeln massiv, ruft aber gleichzeitig zur Vorsicht auf. Die Corona-Pandemie ist längst nicht vorbei. RUHR24 informiert im Live-Ticker über alle neuen Entwicklungen.

Kreis/Stadt Inzidenz am 4. Juni (Vortag)
NRW gesamt34,3 (-5,5)
Dortmund43,0 (-6,8)
Bochum48,1 (-2,8)
Essen33,5 (-0,3)
Duisburg 40,1 (-5,8)
Gelsenkirchen42,4 (-10,7)
Kreis Recklinghausen34,8 (-7,2)
Kreis Unna38,7 (-8,7)

Der News-Ticker wird an dieser Stell nicht mehr fortgeführt. Alle News zum Coronavirus in NRW, die sich nach Freitag (4. Junk) um 15.30 Uhr ereignet haben, findet ihr im neuen Ticker auf RUHR24.

Corona in Dortmund: Inzidenz im Tiefflug - bald weitere Lockerungen möglich?

Update, Freitag (4. Juni), 15.30 Uhr: Die Stadt Dortmund meldet am heutigen Freitag nur insgesamt zwölf neue Corona-Infektionen. Damit liegt die Inzidenz voraussichtlich bei 37,2. Den genauen Wert wird das Robert-Koch-Institut erst ab Mitternacht bekannt geben, weshalb sich der Wert noch leicht ändern könnte.

Mit dem heutigen Tag liegt die Inzidenz nun an zwei Werktagen infolge unter 50. Sollte der Wert weiterhin stabil so niedrig bleiben, dann sind weitere Lockerungen möglich, die etwa den Einzelhandel oder Sporteinrichtungen betreffen. Im Ruhrgebietsvergleich war die Dortmunder Inzidenz in den vergangenen Tagen nur leicht gesunken. Umso überraschender, dass es nun so schnell nach unten geht.

Achtung: Da am Donnerstag (3. Juni) in NRW ein Feiertag war, ist es möglich, dass weniger getestet und weniger Fälle ans Gesundheitsamt übermittelt wurden.

Was bedeutet „stabil“ in Bezug auf die Inzidenz-Werte?

In Bezug auf Corona-Lockerungen ist immer wieder von einer „stabilen Inzidenz“ die Rede. Konkret bedeutet dies, dass die Sieben-Tages-Inzidenz an fünf aufeinander folgenden Werktagen unter einem bestimmten Wert liegen muss. Sonn- und Feiertage zählen dabei nicht.

Weitere Corona-Lockerungen in NRW-Städten

Update, Freitag (4. Juni), 12.15 Uhr: Nicht nur die Einwohner der Stadt Herne, auch die Bewohner im Kreis Unna können sich über weitere Lockerungen freuen. Ab Sonntag (6. Juni) wird die Stadt und der Kreis von Inzidenzstufe 3 auf 2 herabgestuft. Dabei gelten nun die neuen Regeln der Inzidenzstufe 2 der Coronaschutzverordnung NRW. Diese besagt unter anderem:

  • Treffen: Im öffentlichen Raum ohne Begrenzung für Angehörige aus drei Haushalten.
  • Kultur: Konzert, Theater, Oper und Kinos bis zu 500 Personen mit negativem Test und Sitzordnung.
  • Sport: Außen mit bis zu 25 Personen erlaubt, innen ist kontaktfreier Sport ohne Begrenzung. Bis zu 500 Zuschauer möglich, jedoch mit negativem Test und Sitzordnung.
  • Gastronomie: Außengastronomie ohne Test, Innengastronomie mit negativem Test und Platzpflicht.
  • Einzelhandel: Kundenbegrenzung auf eine Person pro 10qm.

Corona-Impfungen in Deutschland: Impfdosen werden zurückgehalten

Update, Freitag (4. Juni), 11 Uhr: Zwischen dem Bundesgesundheitsministerium und Ärztevertretern ist ein Streit entbrannt über das Zurückhalten von zahlreichen Corona-Impfdosen für geplante Zweitimpfungen. Wie der Spiegel berichtet, gab das Ressort von Jens Spahn (CDU) in dieser Woche rund 1,2 Millionen gelieferte Dosen des Impfstoffs von Biontech nicht an Ärzte und Impfzentren weiter. Der Hausärzteverband äußerte darüber Unverständnis.

Dem Bericht zufolge lieferte Biontech für die laufende Woche rund 5,13 Millionen Dosen an den Staat. Eigentlich hätten demnach die niedergelassenen Ärzte in dieser Woche Impfstoff für mehr als 3,3 Millionen Spritzen bekommen sollen. Tatsächlich seien aber nur etwa 2,2 Millionen Portionen angekommen. Bei den Impfzentren seien rund 75.000 Dosen gekürzt worden. 

Corona-Impfung auf anderen Kontinenten: Jens Spahn fordert mehr Zusammenhalt

Update, Freitag (4. Juni), 10.25 Uhr: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) fordert weltweit zu mehr Zusammenhalt auf. Obwohl der Kampf gegen die Corona-Pandemie in Deutschland und Europa gut verlaufen würde, müsse man auch einen Weitblick haben. „Der Kampf gegen die Pandemie entscheidet sich aber nicht nur in Europa und Deutschland, sondern weltweit“, so der Politiker gegenüber dem rbb. Auch die Menschen in Asien und Afrika müssten geimpft werden.

Corona-Schnelltests: Mehrere Millionen Euro wurden 2021 bisher abgerechnet

Update, Freitag (4. Juni), 9 Uhr: Von Jahresbeginn bis Mitte Mai sind in Deutschland mehrere hundert Millionen Euro in Zusammenhang mit Corona-Schnelltests abgerechnet worden, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Rund 225 Millionen Euro entfielen auf Antigen-Schnelltests, weitere rund 338 Millionen Euro auf das Nehmen von Nasen- oder Rachenabstrichen, die für Schnell- und PCR-Tests nötig sind, wie die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) berichteten.

Die Zahlen lassen jedoch keine Differenzierung nach sogenannten Bürgertests und anderen Testungen zu. So seien in der Zahl der Testkits „auch die Kontingenttestungen in medizinischen Einrichtungen umfasst“. Die Zahl der Abstriche umfassten „auch die für PCR-Testungen oder laborbasierte Antigentestungen erforderlichen Abstrichnahmen“. Zu beachten sei außerdem, „dass zwischen Leistungserbringung und Abrechnung mehrere Monate liegen können, so dass die Daten nicht das aktuelle Leistungsgeschehen wiedergeben“, zitierten das RND weiter aus den Angaben des Bundesgesundheitsministeriums.

Corona-Impfung in NRW: Impfzentren bieten keine Erstimpfung mehr an

Update, Freitag (4. Juni), 07.55 Uhr: Bis Mitte Juni sollen in den Impfzentren in NRW keine Erstimpfungen mehr stattfinden, erklärt NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU). Grund dafür sei der Mangel an Impfstoff – das würde sich auch nicht bei der Aufhebung der Impfpriorisierung am 7. Juni ändern, betont der Politiker.

Bei WDR5 verteidigt der NRW-Gesundheitsminister diesen Schritt: „Wir brauchen jetzt einfach den Impfstoff, den wir haben, für die Zweit-Impfungen. Das ist aber jetzt nichts Überraschendes.“ Der Politiker sei fest davon überzeugt, dass man bis Anfang August oder September jedem ein Impfangebot machen könne.

Corona in NRW: Inzidenz unterschreitet wichtigen Grenzwert

Update, Freitag (4. Juni), 6.30 Uhr: Das RKI meldet für den heutigen Tag 3.165 Neuinfektionen mit dem Coronavirus (Vorwoche: 7.380). Davon stammen 693 Infektionen aus NRW. Der bundesweite Inzidenzwert liegt damit bei 29,7 (Vorwoche: 39,8) und liegt damit niedriger, als in Nordrhein-Westfalen. Dort liegt dieser mit 34,3 unter dem wichtigen Inzidenzwert von 35.

NRW-Stadt Münster: Keine Maskenpflicht mehr in der Innenstadt

Update, Donnerstag (3. Juni), 20.01 Uhr: Seit heute (3. Juni) gilt in der Innenstadt in Münster keine Maskenpflicht mehr. Ausnahmen: in Warteschlangen vor einem Geschäft, auf dem Wochenmarkt - und im gesamten Bahnhofsumfeld. Die Inzidenz in Münster liegt aktuell bei 15,9.

Duisburg bereitet sich auf weitere Lockerungen vor: Stadt ab Freitag in Corona-Stufe 2

Update, Donnerstag (3. Juni), 19.30 Uhr: Die Stadt Duisburg lockert am Freitag (4. Juni) weitere Corona-Maßnahmen. Grund dafür ist, dass die Inzidenz dort seit dem 28. Mai kontinuierlich unter 50, aber über 35 liegt. Damit befindet sich Duisburg Laut Stufenplan des Landes NRW in Stufe 2 (Inzidenz zwischen 50 und 35).

In allen Bereichen der Stadt treten Lockerungen ein, etwa im Einzelhandel. Dort gilt ab Freitag eine Personenbegrenzung auf eine Person pro angefangene zehn Quadratmeter (bis zu 800 Quadratmeter).

In der Außengastronomie ist der Negativtestnachweis nicht mehr erforderlich. Innenbereiche können für Personen mit Negativtestnachweis öffnen, wobei den Gästen ein Sitzplatz und an Theken oder Stehtischen ein Stehplatz zugewiesen werden und die einfache Rückverfolgbarkeit sichergestellt sein muss.

Außerdem gibt es Lockerungen im Bereich der Kontakte, in der Kultur, im Sport und in der Freizeit. Die Stadt Duisburg hat die Lockerungen ab Freitag (4. Juni) in einer Übersicht zusammengefasst.

Dortmund rätselt um Impf-Skepsis bei Gruppe von Migranten

Update, Donnerstag (3. Juni), 18.30 Uhr: Die Stadt Dortmund geht derzeit in Brennpunktbezirke und bietet dort lebenden Menschen offensiv Corona-Impfungen an. Doch in einem Teil der Gruppe von Migranten stoßen Mitarbeiter der Stadt Dortmund auf Skepsis, teilte Dortmund Krisenstabsleiterin Birgit Zoerner in dieser Woche mit. Unter anderem sei das auf die Erfahrungen in den Herkunftsländern zurückzuführen, so Zoerner.

Betrug in NRW-Testzentren: Reul verteidigt schnellen Aufbau ohne Bürokratiehürden

Update, Donnerstag (3. Juni), 17.43 Uhr: Mehr Tests abrechnen, als gemacht wurden und vom Bund abkassieren – diese Praxis haben sich manche Corona-Testzentren in NRW offenbar zunutze gemacht. Doch wer hat die Schuld, dass das überhaupt möglich war?

Laut NRW-Innenminister Herbert Reul nicht der Staat. Der unbürokratische Aufbau der Testinfrastruktur sei wichtig gewesen, um Tempo zu machen, sagte Reul am Mittwochabend bei dem Online-Format „WAZ live“.

Wenn der Staat den Aufbau alleine organisiert hätte - „ich befürchte, wir wären noch beim Planen“, meinte Reul, der offenbar das Risiko einer unbürokratischen Handelsweise einkalkuliert hat.

Nun seien aber schärfere Kontrollen und eine konsequente Strafverfolgung wichtig. „Das beste Signal an Leute, die betrügen wollen, ist ja immer: Sei mal nicht so sicher, dass Du nicht erwischt wirst. Und dann wird’s teuer“, erklärte der CDU-Politiker.

Corona in NRW: Dortmunder Inzidenz erreicht an Fronleichnam Tiefstand

Update, Donnerstag (3. Juni), 16 Uhr: Die Stadt Dortmund meldet am heutigen Fronleichnam insgesamt 32 neue Corona-Fälle. Die Inzidenz sinkt von 49,8 (Vortag, 2. Juni) auf 42 und erreicht damit einen echten Tiefstand.

Bislang hat sich Dortmund schwergetan, die Inzidenz unter 50 zu bekommen, aber jetzt scheint es bergauf zu gehen. Liegt die Inzidenz stabil unter 50 (an fünf aufeinander folgenden Werktagen), folgen weitere Lockerungen. Dann würde beispielsweise die Testpflicht für die Außengastronomie wegfallen und Fitnessstudios dürften wieder öffnen.

Der von der Stadt übermittelte Inzidenzwert ist wie immer vorläufig. Bedeutet: Das genaue Ergebnis wird vom Robert-Koch-Institut erst ab Mitternacht bekannt gegeben. Leichte Änderungen sind daher noch möglich.

Corona in NRW: Keine Erstimpfungen in den Impfzentren bis mindestens Mitte Juni

Update, Donnerstag (3. Juni), 11.40 Uhr: Am kommenden Montag (7. Juni) entfällt die Impfpriorisierung. Wer dann hofft, einen schnellen Schutz gegen das Coronavirus zu bekommen, wird enttäuscht. Wie das NRW-Gesundheitsministerium mitteilt, soll es bis „mindestens Mitte Juni“ keine Termine für Erstimpfungen in den Impfzentren geben. „Sobald wieder neue Terminfenster freigegeben werden können, wird das Ministerium dies frühzeitig kommunizieren“, sagt NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU).

Laut Laumann seien die Impfkontingente für die Erstimpfungen in den Impfzentren ausgeschöpft. „Wir haben die Lagerbestände seit April nahezu vollständig aufgelöst. Zum jetzigen Zeitpunkt haben wir keinen Puffer mehr.“ Bedeutet konkret: Der vom Bund zur Verfügung gestellte Impfstoff müsse in NRW mindestens bis Mitte Juni komplett für Zweitimpfungen zur Verfügung stehen. Daran ändert auch die Aufhebung der Priorisierung nichts. Erst wenn wieder ausreichend Impfstoff bereitstehe, würden wieder Termine für Erstimpfungen freigegeben. Über acht Millionen Menschen seien in NRW mindestens einmal geimpft.

Corona in NRW: Inzidenz sinkt an Fronleichnam wieder ab

Update, Donnerstag (3. Juni), 10.29 Uhr: Die Inzidenz ist im Vergleich zum Vortag wieder gesunken. Betrug sie am Dienstag noch 42, liegt sie am Mittwoch bei 39,8. Insgesamt 1.137 neue Corona-Fälle sind binnen 24 Stunden gemeldet worden. 31 Personen sind verstorben.

Die aktuell höchsten Inzidenzen verzeichnen Bonn (84,3), Hagen (79,0), der Kreis Gütersloh (61,7), der Märkische Kreis (54,8), der Kreis Mettmann (53,8), Gelsenkirchen (53,1) und Bochum (50,9). Die niedrigste Inzidenz in ganz NRW hat Münster (14,9), gefolgt vom Kreis Coesfeld mit einer Inzidenz von 16,3.

Corona in NRW: Karl-May-Spiele finden als Modellprojekt vor Zuschauern statt

Update, Mittwoch (2. Juni), 22.15 Uhr: Die Karl-May-Spiele in Elspe im Sauerland finden trotz Corona von 2. Juli bis zum 5. September statt. Gegenüber der dpa äußerte sich Geschäftsführer Philipp Aßhoff, dass die Hälfte der Zuschauer zugelassen seien - immerhin 2.000. So könnten die Hygieneregeln eingehalten werden.

Zutritt haben geimpfte, genesene und getestete Personen. Kurios: Zuschauer tragen während des Aufenthalts ein Amulett als Chip, der angeblich registriert, ob jemand zu nahe kommt. So könne auch die Quarantäne bei einem Corona-Falle leichter ausgesprochen werden.

Corona in Bochum: Zweifel an Teststellenbetreiber Medican – Anhörungsverfahren eröffnet

Update, Mittwoch (2. Juni), 20.45 Uhr: Die Stadt Bochum hat laut WAZ ein formelles Anhörungsverfahren gegen das Bochumer Testzentrum-Unternehmen Medican gestartet. Man will die Vorgänge prüfen. Zwei Teststellen habe man schon geschlossen. Das Testzentrum in Wattenscheid läuft jedoch vorerst weiter.

Corona in NRW: SPD fordert Umdenken bei Testzentren

Update, Mittwoch (2. Juni), 19.15 Uhr: Thomas Kutschaty (SPD) fordert, eigenes Personal für die Kontrolle in die Corona-Testzentren zu schicken. Man solle prüfen, wer in den Behörden dafür abgestellt werden könnte. Man dürfe den Kommunen nicht einfach eine Kontrollaufgabe übertragen, ohne diese genau zu definieren und das nötige Personal zur Verfügung zu stellen.

Corona-Update: Unna hält trotz Lockerungen an Maskenpflicht fest

Update, Mittwoch (2. Juni), 19 Uhr: Unna - Kreisstadt des gleichnamigen Kreises - hält vorerst an der Maskenpflicht, die rund um den Marktplatz gilt, fest. In den vergangenen Tagen sei die Stadt, wie der Hellweger Anzeiger berichtet, schon etwas voller gewesen. Aus diesem Grund sei das der richtige Schritt.

Ab Sonntag (6. Juni) könnte es im Kreis Unna zu weiteren Lockerungen kommen. Die Stufe 2 könnte erreicht werden. Anders geht die Stadt Essen mit der Maskenpflicht um. Die wurde für das Zentrum und Stadtteilzentren im Zuge der Lockerungen auf die Stufe 2 aufgehoben.

Corona-Update Deutschland: Jens Spahn (CDU) will sich auf 4. Welle vorbereiten

Update, Mittwoch (2. Juni), 18.30 Uhr: Anders als im Jahr 2020 will sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) auf eine nächste Welle des Coronavirus vorbereiten. In diesem Jahr wolle man schon früher Risiken besprechen und Strategien zur Vermeidung einer vierten Welle durchgehen, berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

Die Sensibilität habe damit zu tun, dass im vergangenen Sommer die Fallzahlen niedrig waren und dann im Winter explodierten. In Zukunft wolle man dafür sorgen, dass 600 bis 700 Millionen Impfdosen ständig für Deutschland und andere Länder zur Verfügung stünden.

Corona in Dortmund: Stadt erreicht wohl Inzidenz von unter 50

Update, Mittwoch (2. Juni), 17.45 Uhr: Am heutigen Mittwoch sind 31 Neuinfektionen gemeldet worden. Zudem hat es zwei Todesfälle gegeben. Zwei Personen (93 und 91 Jahre alt) sind an Covid-19 verstorben.

Allerdings gibt es auch eine positive Nachricht. Voraussichtlich wird die Inzidenz am Donnerstag (3. Juni) bei 48,6 und somit unter 50 liegen. Danach müsste diese an fünf Werktagen hintereinander bestätigt werden. Erst dann gilt die Inzidenz als stabil. Erst dann kann Dortmund die Stufe 2 der Corona-Lockerungen erreichen.

Corona in NRW: Rheinland und Ruhrgebiet bekommen Sonderlob von Karl Lauterbach

Update, Mittwoch (2. Juni), 17.30 Uhr: Im Vergleich zu anderen Ballungsräumen in Europa, schneidet die Metropole Rhein-Ruhr in der Corona-Pandemie besser ab. Wie die dpa berichtet, geht aus einem internen Vermerk des Europareferats der NRW-Landesregierung hervor, dass es beispielsweise in Köln mit 60 die wenigsten Todesopfer pro 100.000 Einwohner gegeben hat.

Im Ruhrgebiet hat es 107 Verstorbene pro 100.000 Einwohner gegeben. Trauriger Spitzenreiter ist Lissabon in Portugal mit 1.301 Verstorbenen pro 100.000 Einwohner. SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach (SPD) lobte gegenüber dem Kölner Stadtanzeiger die Menschen aus NRW. Die geringen Todeszahlen hätten auch damit zu tun, dass sich die Menschen an die Regeln gehalten hätten.

Corona in Dortmund: Oberbürgermeister Thomas Westphal brodelt wegen Impfungen

Update, Mittwoch (2. Juni), 17 Uhr: Die Corona-Impfungen in Dortmund geraten ins Stocken. Für Oberbürgermeister Thomas Westphal (SPD) ist der Schuldige in jedem Fall gefunden.

Corona in NRW: Freizeitparks kündigen Öffnungen an

Update, Mittwoch (2. Juni), 16 Uhr: Die Freizeitparks in NRW dürfen öffnen. Das Fort Fun im Sauerland öffnet schon am Donnerstag (3. Juni). Der Moviepark Bottrop startet am Freitag (4. Juni). Das Phantasialand in Brühl will am 10. Juni nachziehen. Der Panorama Park hat schon seit dem 1. Mai 2021 wieder geöffnet.

Der Moviepark Bottrop reduziert die Gästezahl auf ein Drittel der Normalkapazität. Das Phantasialand will, wie rp-online.de berichtet nur tagesgebundene Online-Tickets verkaufen. Nur getestete, genesene oder geimpfte Personen haben Zutritt zu den Parks

Corona in NRW: Auch Kreis Unna vergibt kaum Termine zur Erstimpfung

Update, Mittwoch (2. Juni), 15.15 Uhr: Wie aus einer Mitteilung des Kreises Unna hervorgeht, wird es im Verlaufe des Juni kaum Terminvergaben für Erstimpfungen geben. Man sei sich bewusst, dass viele sehr enttäuscht sein werden. Jedoch gebe es leider keinen Impfstoff, um anders zu verfahren.

Corona in Dortmund: Stadt reagiert drastisch auf Testbetrug

Update, Mittwoch (2. Juni), 15 Uhr: Die Stadt Dortmund reagiert wegen des vermeintlichen Corona-Testbetrugs einer Firma aus Bochum drastisch und entzieht die Erlaubnis. Es besteht der Verdacht, dass es auch in Dortmunder Testzentren zu Auffälligkeiten gekommen ist.

Corona: Zwischenbilanz zu Impfkomplikationen in NRW

Update, Mittwoch (2. Juni), 14.12 Uhr: Die Corona-Impfungen sind mit einem geringen, aber dennoch vorhandenem Risiko von Nebenwirkungen verbunden. Die NRW-Landesregierung hat nun eine Zwischenbilanz zu den bisherigen Impfkomplikationen vorgelegt. Insgesamt habe es bislang 144 Verdachtsfälle gegeben, 43 Patienten mussten aufgrund von Symptomen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stationär behandelt werden.

Corona in NRW: Dubiose Demo im Kreis Warendorf

Update, Mittwoch (2. Juni), 12.33 Uhr: Am Montagabend (31. Mai) spielten sich eigenartige Szenen vor dem Rathaus in Beckum ab. Rund 25 Personen hätten sich dort gegen 19 Uhr vor dem Rathaus versammelt, berichtet der Soester Anzeiger. Laut Polizei habe es sich dabei überwiegend um junge Familien mit Kindern gehandelt.

Teile der Gruppe hätten ein T-Shirt mit der Aufschrift „GESUND“ getragen. Die Polizei vermutet, dass der Protest im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie stehe. Die Gruppe sei anschließend schweigend in Kleingruppen durch die Fußgängerzone gegangen. Die Beamten ermitteln nun wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz. Denn die Demonstration wurde nicht angemeldet.

Corona: NRW-Gesundheitsminister Laumann fehlen soziale Kontakte

Update, Mittwoch (2. Juni), 11.45 Uhr: Dem nordrhein-westfälischen Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) fehlen in der Pandemie die sozialen Kontakte. Die Leute machten selbst beim Einkaufen einen Bogen um einen, sagte der CDU-Politiker der Neuen Osnabrücker Zeitung. „Mir fehlt der direkte Kontakt. Die Tuchfühlung ist durch nichts zu ersetzen, durch keine Talkshow, kein Twitter, durch nichts.“

Coronavirus: Fast eine Million Impfungen in Deutschland am Dienstag

Update, Mittwoch (2. Juni), 10.58 Uhr: Am gestrigen Dienstag wurden insgesamt 947.198 Corona-Schutzimpfungen in Deutschland durchgeführt. Damit sind nun 18,8 Prozent der Gesamtbevölkerung vollständig geimpft. Mindestens eine Impfdosis haben 43,9 Prozent der Bevölkerung erhalten.

Nordrhein-Westfalen liegt bei den Erstimpfungen mit 46,9 Prozent über dem Schnitt und auf dem zweiten Rang hinter dem Saarland (47,2 Prozent). Den vollständigen Impfschutz besitzen 18,7 Prozent der NRW-Bevölkerung. Damit liegt das westlichste Bundesland im unteren Mittelfeld.

Corona in NRW: Großteil der stationär behandelten Corona-Patienten wird beatmet

Update, Mittwoch (2. Juni), 10.26 Uhr: Laut DIVI-Intensivregister werden in Nordrhein-Westfalen zurzeit 450 Covid-19-Patienten intensivmedizinisch behandelt. Über 70 Prozent (318) werden aktuell invasiv beatmet. Die Zahl der Corona-Patienten auf den Intensivstationen ist in NRW seit Tagen rückläufig. Anfang Mai waren noch über 1.100 intensivmedizinisch behandelte Covid-Fälle gemeldet.

Coronavirus: Spahn will mögliche vierte Welle klein halten

Update, Mittwoch (2. Juni), 9.53 Uhr: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will den Sommer besser nutzen als im vergangenen Jahr, um sich auf eine mögliche neue Corona-Welle vorzubereiten. „Wir werden tatsächlich dieses Mal noch intensiver im Sommer darüber reden und uns darauf vorbereiten“, sagte Spahn dem ZDF-Morgenmagazin.

Im Vorjahr kam es bereits kurz nach den Sommerferien zu einem rasanten Anstieg der Neuinfektionen. Schnelle Gegenmaßnahmen erfolgten zunächst nicht. Spahn will sich deshalb frühzeitig mit dem Robert Koch-Institut (RKI) austauschen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU)

Corona: NRW enttäuscht Hoffnung auf zügige Erstimpfung

Update, Mittwoch (2. Juni), 9.09 Uhr: Die Impfpriorisierung wird am 7. Juni aufgehoben. Doch in NRW ist weiter Geduld gefragt. Bis „mindestens Mitte Juni“ seien in den Impfzentren des Landes keine Termine für Erstimpfungen verfügbar, erklärte das Gesundheitsministerium unter der Leitung von Karl-Josef Laumann (CDU).

In den Impfzentren seien die Impfkontingente für die Erstimpfungen ausgeschöpft, so Laumann. „Wir haben die Lagerbestände seit April nahezu vollständig aufgelöst. Zum jetzigen Zeitpunkt haben wir keinen Puffer mehr.“ Mindestens bis Mitte Juni werde der vom Bund zur Verfügung gestellte Impfstoff für Zweitimpfungen gebraucht. Daran ändere auch die Aufhebung der Priorisierung nichts.

Etwas Hoffnung gibt es aber dennoch. Denn neben den Impfzentren werden die Hausärzte weiterhin direkt vom Bund mit Impfdosen beliefert. Dort kann jeder einen Termin vereinbaren, mittlerweile auch Kinder ab 12 Jahren. Zudem kommen ab dem 7. Juni die Betriebsärzte im Rahmen der Impfkampagne zum Einsatz.

Corona in NRW: Polizei bereitet sich auf Besuchermassen an Fronleichnam vor

Update, Mittwoch (2. Juni), 8.30 Uhr: Zumindest bis in die Mittagsstunden hinein soll das Wetter in NRW am morgigen Feiertag äußerst gut werden. Sonne satt an Fronleichnam. Die Polizei NRW geht davon aus, dass viele Menschen das gute Wetter, aber vor allem die Corona-Lockerungen genießen wollen – sei es bei einem Ausflug, einem Besuch im Biergarten oder Grillen im Park.

Vielerorts kündigten Polizei und Ordnungsamt nun verstärkte Kontrollen an, um Menschenansammlungen zu verhindern. Unter anderem die Beamten in Düsseldorf wollen in der Altstadt, am Rheinufer und an der Kö stärker Präsenz zeigen – und das schon ab Mittwochabend. „Wir wissen, dass viele jetzt bei dem schönen Wetter und den Lockerungen Party machen wollen“, sagt Michael Maatz, Vize-Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in NRW. „Solange alles im Rahmen bleibt, ist das alles völlig in Ordnung. Leider ist es häufig so, dass eine sehr kleine Minderheit über die Stränge schlägt.“

Corona: Inzidenz auch in NRW gestiegen – knapp 1.200 Neuinfektionen und 25 Todesfälle

Update, Mittwoch (2. Juni), 8 Uhr: Analog zum bundesweiten Anstieg der Sieben-Tage-Inzidenz ist der Inzidenzwert auch in Nordrhein-Westfalen im Vergleich zum Vortag angestiegen. Laut RKI betrug die Kennziffer im bevölkerungsreichsten Bundesland am Dienstagmorgen 42 (39,9 am Montag). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 stieg um 25 auf insgesamt 16.789. Außerdem meldete die Behörde 1.186 neue Corona-Fälle.

Den höchsten Inzidenzwert hat laut Landeszentrum Gesundheit weiterhin die Stadt Hagen (84,3). Dahinter folgten Bonn (81,9) und Gütersloh (64,7). Schlusslicht ist die Stadt Münster mit einem Wert von 15,9. Knapp darüber lagen Coesfeld (19,5) und Minden-Lübbecke (20,6).

Coronavirus: RKI meldet 4.917 Neuinfektionen – Sieben-Tage-Inzidenz leicht gestiegen

Update, Mittwoch (2. Juni), 6.25 Uhr: Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist laut Robert Koch-Institut (RKI) im Vergleich zum Vortag um 1,6 auf 36,8 gestiegen. Die Bundesbehörde meldete am Mittwochmorgen 4.917 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und 179 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Am Mittwoch vor einer Woche hatte das RKI 2.626 Neuinfektionen und 270 Todesfälle gezählt. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz betrug am Mittwoch vergangener Woche noch 46,8.

Das Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlicht einmal täglich die tagesaktuellen Fallzahlen zum Coronavirus in Deutschland.

Corona in NRW: Impfungen aller Jugendlichen ab 12 im Sommer eher unrealistisch

Update, Dienstag (1. Juni), 22.45 Uhr: Axel Geschlauer, Pressesprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte Nordrhein, äußerte sich gegenüber der dpa über die Impfungen der Jugendlichen ab 12 Jahren.

Eine Impfung aller ab 12-Jährigen sei vor allen Dingen aufgrund der Sommerferien unrealistisch. Selbst wenn ausreichend Impfstoff vorhanden sein würde, wäre dies logistisch nur schwer möglich!

Corona-Update NRW: Niederlande befürchtet erneuten Ansturm am Feiertag

Update, Dienstag (1. Juni), 22.30 Uhr: Der letzte Frühsommer-Feiertag erwartet NRW am kommenden Donnerstag (3. Juni). Die niederländischen Grenzstädte Venlo, Enschede und Roermond raten von einem Einkauf am Feiertag aktuell ab. Zudem gibt es auch verschärfte Regeln für die Einreise in die Niederlande ab dem 1. Juni.

Corona in NRW: Ulf Dittmer, Virologe aus Essen, hält 4. Welle für unwahrscheinlich

Update, Dienstag (1. Juni), 21 Uhr: Wie die Rheinische Post berichtet, hält der Essener Virologe Ulf Dittmer eine vierte Welle im Zuge der Coronavirus-Pandemie für ausgeschlossen. Deutschland sei auf einem guten Wege. Die aktuellen Lockerungen seien gerechtfertigt.

Zwar könne es noch zu vereinzelten Ausbrüchen auf lokaler Ebene kommen. Aber der Fortschritt beim Impfen würde es dem Virus schwer machen, sich zu verbreiten. Allerdings sei es sehr wichtig, weiter eine Maske zu tragen. Besonders innen.

Corona in NRW: Razzia gegen Impfpass-Fälscher in Düsseldorf, Dortmund und Solingen

Update, Dienstag (1. Juni), 19.30 Uhr: Ermittler des Landeskriminalamtes NRW (LKA NRW) durchsuchten heute zwischen 14 und 17.30 Uhr Wohnungen und Geschäfte in den Städten Düsseldorf, Dortmund und Solingen. Es bestand der Verdacht um Impfpass-Fälschung.

Laut Bild hätten die Beamten jedoch keine Dokumente zur Herstellung von gefälschten Impfpässen gefunden. Jedoch Drogen und 85.000 Euro Bargeld. Die Verdächtigen hätten Bezüge zu einem angeblich bekannten türkisch-arabischen Clan.

Corona in Dortmund: Stadt nennt aktuelle Zahlen – Inzidenz steigt

Update, Dienstag (1. Juni), 18.30 Uhr: In der Stadt Dortmund hat es heute 43 positive Testergebnisse gegeben. Die Inzidenz wird voraussichtlich bei 55,1 liegen und somit steigen. Die Stadt muss im Gegensatz zu Essen oder dem Kreis Recklinghausen zunächst auf weitere Lockerungen warten.

Von den 43 Neuinfektionen sind 27 insgesamt zehn Familien zuzuordnen. Aktuell werden 50 Menschen wegen Corona stationär behandelt, 13 davon intensivmedizinisch.

Corona in NRW: Dortmund impft in weiteren Stadtteilen mit Gutschein-Aktion

Update, Dienstag (1. Juni), 18.10 Uhr: Die Stadt Dortmund will in weiteren Stadtteilen impfen, in denen die Corona-Infektionen zuletzt höher waren. Dafür startet die Stadt eine Aktion mit Gutscheinen, um die Leute in die Impfzentren zu holen.

Urlaub in der Türkei – Reisende brauchen Corona-Code

Update, Dienstag (1. Juni), 18 Uhr: Für zahlreiche Urlauber aus NRW ist die Türkei ein sehr beliebtes Land. Im Zuge der Corona-Krise gibt es für Touristen einige Regeln zu beachten. Unter anderem gibt es einen sogenannten Corona-Code.

Corona-Update NRW: Kreis Recklinghausen erreicht Lockerungsstufe 2

Update, Dienstag (1. Juni), 16 Uhr: Neben Essen erreicht auch der Kreis Recklinghausen ab Mittwoch (2. Juni) die Stufe 2 der Lockerungen. Im gesamten Kreisgebiet gelten dann neue Corona-Regeln. Beispielsweise öffnet die Innengastronomie (mit Test), die Testpflicht in der Außengastronomie und im Einzelhandel entfällt.

Corona in NRW: Essen beendet Maskenpflicht in den Straßen

Update, Dienstag (1. Juni), 15.45 Uhr: Im Zuge der Lockerungen ab Mittwoch (2. Juni) in der NRW-Großstadt Essen fällt auch die Maskenpflicht auf den Straßen. Wie es aus einer Mitteilung der Stadt heißt, gilt das für die Straßen in der Innenstadt und in den Mittelzentren.

Corona in NRW: Erstimpfungen für Jugendliche ab 12 Jahre bis Mitte Juli möglich

Update, Dienstag (1. Juni), 15.30 Uhr: Jugendliche ab 12 Jahre könnten bis zur Mitte des Monats Juli ihre Erstimpfung erhalten. Das geht aus Berechnungen des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung hervor. Das berichtet Zeit Online.

Corona-Update: Sommerurlaub in Kroatien – alle Regeln im Überblick

Update, Dienstag (1. Juni), 15.15 Uhr: Der Urlaub in Kroatien ist trotz Corona in diesem Sommer 2021 möglich. Es gibt zahlreiche Regeln und Maßnahmen für Touristen. Kurios: Nicht immer brauchen Urlauber aus Deutschland und NRW Tests oder müssen in Quarantäne.

Corona in NRW: Impfdesaster im Bundesland droht – es geht auch um die Rolle der Kinder

Update, Dienstag (1. Juni), 15 Uhr: Der 7. Juni und die Aufhebung der Impfpriorisierung rückt näher. Die Wut auf die Politik wächst. Jetzt warnen Hausärzte, dass mehrere Faktoren zu einem wahren Impfdesaster im Corona-Sommer 2021 führen können.

Alle News zu Corona in NRW vor 15 Uhr befinden sich im alten Live-Ticker von RUHR24.

Rubriklistenbild: © Fabian Strauch/dpa

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