Im Ruhrgebiet

Mann stirbt schlagartig bei Fahrt auf der A43 – Polizei steht vor Rätsel

A43 in Witten / Bochum auf Höhe des Kemnader Sees Herbede in Fahrtrichtung Wuppertal
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Auf der A43 in Fahrtrichtung Wuppertal ist es am Donnerstag zu einem Todesfall gekommen (Symbolfoto)

Auf der A43 ist es am Donnerstag zu einem Unglück gekommen, bei dem ein Mann ums Leben gekommen ist. Die Polizei in Recklinghausen ermittelt.

Recklinghausen – Die Polizei im Kreis Recklinghausen steht vor einem Rätsel, in dem es um einen Todesfall auf der A43 geht. Er hatte sich am Donnerstag (9. September) auf Höhe der Anschlussstelle Haltern am See ereignet, in Fahrtrichtung Wuppertal – und kam aus heiterem Himmel.

A43 bei Haltern am See: Mann stirbt bei Fahrt Richtung Wuppertal

Gegen 16.45 Uhr hatte ein 65-jähriger Autofahrer gegenüber seiner Frau, die ihn als Beifahrerin begleitete, über Unwohlsein geklagt, wie die Polizei im Kreis Recklinghausen berichtet. Dann sackte der Mann am Steuer seines Autos plötzlich zusammen.

Mit dem Fahrzeug gerieten beide Insassen an die Schutzleitplanken. Dann kam das Auto im Verlauf zum Stehen. Glück im Unglück: Weitere Fahrzeuge wurden bei dem Vorfall auf der A43 im Kreis Recklinghausen nicht involviert.

Polizei Recklinghausen ermittelt nach Tod eines Mannes auf der A43

Ein eilig herbeigerufener Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Zuvor war der 65-Jährige erstversorgt worden. Seine Frau wurde bei dem Unfall leicht verletzt und kam in ein Krankenhaus. Was der Grund für den Tod des Mannes ist, ist derzeit unklar und wird von der Polizei im Kreis Recklinghausen noch ermittelt.

Bis 18.40 Uhr war die Unfallstelle auf der A43 bei Haltern am See gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet und es kam zu 5 Kilometern Stau.

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