Polizei macht Horror-Entdeckung

NRW: Frau leblos in Fluss gefunden – jetzt gesteht der Ehemann das Verbrechen

Verpixeltes Gesicht einer toten Frau aus Minden vor Fluss Weser in Ostwestfalen.
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Nach dem eine 22-Jährige vermisst gemeldet worden war, wurde sie nun tot in der Weser gefunden.

Horror-Fund in der Weser in NRW! Eine Frau (22) wurde dort am Donnerstag (3. Juni) durch die Polizei tot aus dem Wasser geborgen. Jetzt ist die Ursache bekannt.

Update, Freitag (4. Juni), 17.15 Uhr: Minden – Laura F. aus Minden galt seit Sonntag als vermisst. Seit Donnerstag (3. Juni) herrscht die tragische Gewissheit, dass die Frau tot ist. Es war allerdings kein natürlicher Tod: Ihr Mann gestand die Tötung.

„Während seiner Vernehmung räumte er die Tötung seiner Frau schließlich ein“, berichten Polizei und Staatsanwaltschaft Bielefeld am Freitag (4. Juni). Schon die Obduktion gab Hinweise darauf, dass die zweifache Mutter durch „Gewalteinwirkung gegen den Hals“ starb.

Ihr 42-jähriger Ehemann sitzt jetzt wegen Totschlags in Untersuchungshaft. Zum Motiv und weiteren Hintergründe machten die Ermittler noch keine Angaben. Eine Mordkommission ist eingerichtet.

NRW: Tote Frau in Minden in der Weser gefunden – jetzt legt Mann Geständnis ab

Erstmeldung: Donnerstag (3. Juni): Nur einen Tag nachdem eine 22-jährige Frau aus Minden von der Polizei Bielefeld als vermisst gemeldet worden ist, herrscht nun Gewissheit: Sie ist tot. Die Polizei fand ihre Leiche am Donnerstagmorgen (3. Juni) in der Weser bei Minden im äußersten Nordosten von NRW.

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Minden in NRW: Frau tot aus der Weser geborgen

Die 22-Jährige aus der ostwestfälischen Stadt wurde seit Mittwoch (2. Juni) durch die Polizei gesucht. Aus ihrem Heimatort in Minden-Meißen war sie bereits seit dem 30. Mai verschwunden.

Eine Gewalttat konnten die Ermittler nicht von vornherein ausschließen und starteten eine Suchaktion. Die Wasserschutzpolizei machte schließlich die schreckliche Entdeckung in dem Fluss, der durch Minden fließt.

Tote Frau aus Minden: Ehemann wird von Polizei Bielefeld verdächtigt

Es gibt bereits einen Tatverdächtigen: den 42-jährigen Ehemann der Verstorbenen. Er befindet sich laut Polizeiangaben bereits in Gewahrsam und wird zur Stunde vernommen.

In einer Mitteilung der Polizei Bielefeld ist die Rede von einer „Tat“. Hintergründe seien aber noch nicht bekannt. Ein Eigenverschulden erscheint daher aktuell unwahrscheinlich. Eine Obduktion der verstorbenen Frau findet im Laufe des Nachmittags statt.

Die Mordkommission Bielefeld arbeitet nun an der Aufklärung des Tötungsdelikts, wie es in der gemeinsamen Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Bielefeld und der Polizei Bielefeld heißt.