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Was für eine miese Falle! Ein Motorradfahrer hat bereits an Aschermittwoch in Köln versucht, eine Frau zu täuschen, in dem er den Verletzten neben seinen Motorrad spielte.

Doch eigentlich hatte der Mann nur eines im Sinne: Er wollte die Frau vergewaltigen und ausrauben.

Wie das Opfer dieser Masche der Polizei sagte, habe sie dem Mann nur helfen wollen. Er hatte am Aschermittwoch (6. März)
gegen 5 Uhr kurz in Köln-Eil vor der Autobahnauffahrt zur A3 in Richtung Frankfurt neben seinem Motorrad gelegen.

Mann riss Frau zu Boden

Als sie ausstieg, um ihm zu helfen, soll der Mann sie zu Boden gerissen, ihr ins Gesicht geschlagen und sie beschimpft haben. Anschließend soll er ihr dann versucht haben, das Bargeld zu stehlen.

Am Ende sogar soll er versucht haben, sie zu entkleiden, um sie dann zu vergewaltigen.

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Als ein unbekannte Autofahrer anhielt, nutzte die junge Frau den günstigen Moment zur Flucht in ihr Fahrzeug. Die Anzeige erstattete sie erst Tage später.

Die Geschädigte beschreibt den Täter so:

  • etwa 180 bis 185 Zentimeter groß,
  • schlank und muskulös,
  • etwa 30 bis 45 Jahre alt,
  • kurze dunkelblonde oder hellbraune Haare
  • Bartwuchs um das Kinn herum und an den Wangen.

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 12 unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.