Termin schon im Gespräch

Erzieher und Lehrer sollen in NRW früher gegen Corona geimpft werden - Das hat Folgen

Eine Lehrerin mit FFP2-Maske unterrichtet in einer ersten Klasse an einer Grundschule mit Wechselunterricht. Nach einem zweimonatigen Lockdown haben ab dem 22. Februar in mehreren Bundesländern wieder Schulen und Kitas unter bestimmten Hygienekonzepten geöffnet. So findet an Schulen zum Beispiel Wechselunterricht statt.
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Eine Lehrerin mit FFP2-Maske unterrichtet in einer ersten Klasse an einer Grundschule mit Wechselunterricht. Nach einem zweimonatigen Lockdown haben ab dem 22. Februar in mehreren Bundesländern wieder Schulen und Kitas unter bestimmten Hygienekonzepten geöffnet. So findet an Schulen zum Beispiel Wechselunterricht statt.

Grundschullehrer und Erzieher sollen in NRW früher Corona-Impfungen erhalten und somit bei der Impf-Reihenfolge privilegiert werden. Ein Termin ist schon im Gespräch. Andere Berufsgruppen wären davon auch betroffen.

Berlin - Nachdem sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn* dafür ausgesprochen hatte, dass Lehrer an Grundschulen und Erzieher an Kitas in NRW* früher gegen Corona* geimpft werden sollen, könnte es nun ganz schnell gehen. Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann nannte am Dienstagmorgen bereits einen konkreten Termin. (News zum Coronavirus)

Doch es ist auch klar, dass eine Bevorzugung der Lehrer und Erzieher bei der Impf-Reihenfolge in NRW Konsequenzen für andere Berufsgruppen* mit sich bringen würde. Wie wa.de* berichtet, sollen Lehrer und Erzieher in Impfgruppe 2 aufrücken. - *wa.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.