Vorsicht Autofahrer

NRW: Nach Gewitter folgt Kälte – DWD gibt nächste Wetter-Warnung heraus

Nach der DWD-Wetterwarnung vor Gewitter wird es wieder freundlicher – aber gefährlicher auf den Straßen.

Update, Samstag (26. Februar), 15.18 Uhr: Nach den ungemütlichen letzten Tagen können die Menschen in NRW und im Ruhrgebiet erst einmal aufatmen. Am Wochenende wird es schön, auch am Rosenmontag (28. Februar) gebe es mindestens neun bis zehn Stunden Sonnenschein, sagte eine Meteorologin des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Samstag.

Ein großes Aber gibt es aber dennoch: Nachts wird es kalt und somit glatt auf den Straßen NRWs. Temperaturen bis zu minus 7 Grad erwartet der DWD in Bodennähe. Mancherorts kann es rutschig und gefährlich werden. Erst am Freitag (25. Februar) kam es zum Massencrash in Dortmund aufgrund von Glatteis.

Wetter in NRW: DWD warnt vor Gewittern in Dortmund, Essen und Bochum

Update, Freitag (25. Februar), 15.56 Uhr: Bis 17 Uhr besteht im Ruhrgebiet Gewittergefahr. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Gewittern der Stufe 2 von 4 im gesamten Ruhrgebiet, darunter auch in den Städten Dortmund, Essen und Bochum. Es besteht die Gefahr, dass etwa Äste oder Dachziegel herabstürzen.

Auch könnten vereinzelt Bäume entwurzelt werden. Gefährlich für den Straßenverkehr könnte zudem plötzlich einsetzender Platzregen sein.

Update, Freitag (25. Februar), 6.34 Uhr: Nach der gestrigen Sturmwarnung des DWD geht das Wetter auch am Freitag (25. Februar) ungemütlich weiter in NRW. Der DWD erwartet ab dem Vormittag „wiederauflebende Schauertätigkeit, teils mit Graupel, im Bergland als Schnee.“ Auch in tieferen Lagen sei Schneeregen oder Schnee nicht ausgeschlossen. Es könne zudem vereinzelt zu Gewittern kommen.

Bei Temperaturen zwischen 2 und 8 Grad könne es in Schauer- und Gewitternähe zu stürmischen Böen kommen. Ab dem Wochenende soll eine Wetterberuhigung auftreten – es folgen viele sonnige Tage in NRW.

DWD: Sturmwarnung für NRW – Wetterdienst warnt vor heftigem Wind

Erstmeldung, Donnerstag (24. Februar), 12 Uhr: Es wird stürmisch in NRW – mal wieder! Die letzten Sturmtiefs Xandra, Ylenia, Zeynep und Antonia haben in der vergangenen Woche für zahlreiche Feuerwehr- und Polizeieinsätze und Verwüstung gesorgt. Am Donnerstag (24. Februar) warnt der Deutsche Wetterdienst DWD) erneut vor starken Sturmböen und einer Kaltfront.

NRW: Erneut starke Sturmböen in NRW – Kaltfront zieht über das Bundesland

Pünktlich zum Straßenkarneval erreicht NRW eher ungemütliches Wetter. Der Donnerstag beginne zunächst stark bewölkt, trocken und ziemlich mild bei acht bis zwölf Grad. Im Tagesverlauf seien dann aber Schauer, kurze Gewitter und starke bis schwere Sturmböen zu erwarten.

Vor allem in höheren Lagen könne der Wind laut DWD ordentlich pfeifen. Zunächst seien im Bergland mit Böen bis zu 55 Kilometer pro Stunde zu rechnen. Zum Mittag und Nachmittag von Nordwesten her dann allgemein starke bis stürmische Böen zwischen 55 und 70 km/h, so der DWD.

Es wird wieder ungemütlich in NRW.

NRW: Es wird wieder stürmisch – auch mit Schnee ist zu rechnen

Im Bergland nehmen die Böen im Verlaufe des Donnerstags zu und erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h. Mit der Kaltfront ab dem Nachmittag von Nordwesten ist auch im Flachland vor allem in Schauer- und Gewitternähe kurzzeitig Sturmböen aus West bis Nordwest um 85 km/h wahrscheinlich, vereinzelte schwere Sturmböen um 90 km/h nicht ausgeschlossen.

Am späten Abend rechnet der DWD mit Schneeschauern. Über 400 Metern könne auch etwas Schnee liegenbleiben. Im Laufe der Nacht lockere es schließlich auf und es komme örtlich zu Glätte durch überfrierende Nässe.

Wie lange bleibt das Wetter in NRW so? Am Freitag gehe es mit Schauer, Gewitter und Sturm wechselhaft weiter. „Man könnte es als Aprilwetter bezeichnen“, sagte ein DWD-Experte gegenüber der DPA. Die Nächte bleiben frostig. Am Wochenende wird das Wetter in NRW dann deutlich besser. Ab Samstag sei es freundlich mit viel Sonne.

Rubriklistenbild: © Symbolfoto: Jens Büttner/dpa

Mehr zum Thema