Bekanntgabe nach SPD-Forderung

Jerusalema Challenge: Ministerium muss zahlen - So teuer sind die Videos der NRW-Polizei

Die Polizei des Märkischen Kreises nahm als eine der ersten bei der Jerusalema-Challenge teil.
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Die Polizei des Märkischen Kreises nahm als eine der ersten bei der Jerusalema-Challenge teil.

Das NRW-Innenministerium musste Lizenzgebühren an Warner Music zahlen, nachdem die NRW-Polizei bei der Jerusalema-Challenge mitgemacht hat. Die Höhe der Zahlung ist jetzt bekannt.

Düsseldorf - Der Sommer-Hit Jerusalema, zu dessen gleichnamiger Challenge mehrere Polizei-Dienststellen in Nordrhein-Westfalen* ein Tanzvideo veröffentlichten, hatte für das NRW-Innenministerium ein teures Nachspiel. (News zum Coronavirus)

Bereits vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass das amerikanische Musik-Label Warner Bros Lizenzgebühren für den Gebrauch seines Jerusalema-Songs* eingefordert hat. Das hat unter anderem die Polizei des Märkischen Kreises getroffen, die mit ihrem Tanz zur Jerusalema-Challenge* knapp zehn Millionen Menschen erreichte. Inzwischen ist auch geklärt, wie viel Lizenzgebühren das NRW-Innenministerium wegen der Jerusalema-Challenge nun an Warner Music bezahlen* musste. - *wa.de und *come-on.de sind Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.