Mann (32) flutet unter Drogeneinfluss seine eigene Wohnung - und landet im Krankenhaus

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Magic Mushrooms. Foto: dpa

Ein Mann aus Erkrath hat offenbar zu viele Drogen genommen. Unter dem Einfluss von Magic Mushrooms flutete er seine Wohnung. Hier die Infos.

Ein Mann aus Erkrath bei Düsseldorf hat offenbar so viele Drogen konsumiert, dass er nicht bemerkte, dass seine Wohnung unter Wasser stand. Jetzt liegt er im Krankenhaus.

  • Mann aus Erkrath konsumierte wohl zu viele Magic Mushrooms.
  • Geistesabwesend fanden die Polizisten ihn vor einem laufenden Wasserhahn.
  • Am Ende landete der 32-Jährige im Krankenhaus.

Es ist einer dieser Polizeieinsätze, mit denen selbst gestandene Einsatzkräfte eher selten zu tun haben. Ein 32-jähriger Mann aus Erkrath-Hochdahl flutete am Mittwoch (31. Juli) seine komplette Wohnung. Weil er offenbar zu viele halluzinogene Pilze ("Magic Mushrooms") konsumierte.

Mann aus Erkrath stand völlig high am Waschbecken

Wie die Polizei Mettmann berichtet, haben Nachbarn gegen 23.40 Uhr ein Stöhnen aus der Wohnung des Mannes vernommen und beobachtet, wie Wasser aus dem Fenster an der Außenfassade des Mehrfamilienhauses floss. Sie riefen umgehend die Polizei.

Als die Beamten vor Ort in Erkrath-Hochdahl eintrafen, trauten sie ihren Augen nicht. Denn welcher Anblick sich den Polizisten dort bot, dürfte so sicher nicht schon mal vorgekommen sein.

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Der 32-jährige Mann stand - offenbar völlig high - vor einem laufenden Wasserhahn am Spülbecken und führte Selbstgespräche. Auf einem Backblech neben ihm fanden die Beamten die Magic Mushrooms, die der Mann anscheinend in den Ofen schieben wollte.

Der 32-Jährige war völlig geistesabwesend

Als die Polizisten mehrmals versuchten, den Mann anzusprechen, reagierte dieser in keinster Weise. Stattdessen wirkte er völlig abwesend.

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Die Polizisten brachten den mutmaßlichen Drogenkonsumenten in ein Krankenhaus in Erkrath, wo er wegen des Verdachts auf eine Überdosierung behandelt wird. Außerdem stellten sie die Magic Mushrooms sicher und leiteten ein Strafverfahren ein.

Ersten Erkenntnissen zufolge entstand an der Häuserfassade kein Wasserschaden.