Covid-19-Pandemie im Live-Ticker

Corona/NRW: Stadt Essen veröffentlicht Corona-Zahlen +++ Gesundheitsminister schießt gegen NRW-Bürgermeister

Das Coronavirus grassiert weiter in Deutschland. Alle News und Zahlen zu Covid-19 aus NRW im Live-Ticker von RUHR24.

  • Das RKI meldet in Deutschland weiterhin viele Neuinfektionen mit dem Coronavirus.
  • Aufgrund anhaltend hoher Fallzahlen ist der Lockdown in NRW verschärft und bis Mitte Februar verlängert worden.
  • Die Zahl der Neuinfektionen in NRW scheint allmählich zu sinken, die Zahl der Toten bleibt jedoch hoch.

Dieser Ticker wird nicht weiter geführt - hier geht es zum neuen Live-Ticker über die Coronavirus-Pandemie in NRW.

Update, Mittwoch (27. Januar), 18.45 Uhr: Die Stadt Essen hat aktuelle Corona-Zahlen veröffentlicht. Es hat am Dienstag (26. Januar) und heute jeweils einen Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 gegeben. Aktuell gibt es in Essen 1.347 Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet worden sind. In den vergangenen sieben Tagen hat es 714 Neuinfektionen gegeben. Die Inzidenz liegt bei 122.5.

Corona-Kuriosum in Dortmund: Seniorenresidenz wird nicht für Impfung priorisiert

Update, Mittwoch (27. Januar), 17.45 Uhr: Die Dortmunder SPD-Politikerin Anja Butschkau schießt gegen die Landesregierung. Zwar sei es klar, dass der Impfstart ruckeln würde. Doch gebe es einige Fehler, die hätten vermieden werden können. Im Detail spricht sie die Seniorenresidenz Augustinum in Dortmund an.

Die Bewohner werden von keinem Impfteam besucht. Der Grund: Die Seniorenresidenz ist aufgrund der Corona-Impf-Verordnung des Landes NRW nicht priorisiert. Die Bewohner müssen sich deswegen selbst um einen Impftermin bemühen. Das, so Anja Butschkau, sei ein Versagen der Landesregierung

Corona in Dortmund: Neue Zahlen von der Stadt veröffentlicht

Update, Mittwoch (27. Januar), 17.15 Uhr: Die Stadt Dortmund hat die neuen Corona-Zahlen veröffentlicht. Es gibt 83 Neuinfektionen und einen weiteren Todesfall (eine 81-jährige Frau), der im Zusammenhang mit Covid-19 steht. Die voraussichtliche Inzidenz liegt bei 92,6.

Corona-Update Kreis Recklinghausen (NRW): Mobile Lüftungsgeräte an Schulen im Einsatz

Update, Mittwoch (27. Januar), 16.55 Uhr: Wie die Stadt Recklinghausen mitteilt, werden an den Schulen mobile Luftreinigungsgeräte zum Schutz vor dem Coronavirus eingesetzt. 28 Schulen sollen diese Geräte erhalten. Die Kosten von 191.530 Euro werden zu 100 Prozent vom Land erstattet.

Corona-Update: Notbetreuung in Kitas - Nutzung in NRW steigt

Update, Mittwoch (27. Januar), 16.15 Uhr: Wie die das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) und die Ruhr Nachrichten berichten, steigt die Nutzung der Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen während der Corona-Krise wieder.

Zwar würden sich diese in einem sogenannten „eingeschränkten Pandemiebetrieb“ befinden. Dennoch sei die Nutzung von 25 Prozent in der ersten Januarwoche auf 35 Prozent in der zweiten Januarwoche gestiegen.

Corona-Update NRW: Gesundheitsminister wird deutlich

Update, Mittwoch (27. Januar), 15.30 Uhr: NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) kritisierte die Impf-Vordrängler. Besonders der 31-jährige Bürgermeister aus Hennef, Mario Dahm (SPD), bekam sein Fett heute in der Aktuellen Stunde im Landtag Düsseldorf weg.

Sarkastisch nannte Karl-Josef Laumann Mario Dahm ein „Prachtexemplar eines Bürgermeisters“. Der 31-Jährige hatte sich bereits gegen das Coronavirus impfen lassen. In der Kritik standen auch Krankenhäuser, die schon das gesamte Personal geimpft haben. Dies sei eigentlich unsolidarisch.

Corona in NRW: Warum das Impfen in Arztpraxen aktuell schwierig ist

Update, Mittwoch (27. Januar), 15 Uhr: Aus Kapazitätsgründen ist eine Corona-Schutzimpfung vorerst nicht in Arztpraxen möglich und vorgesehen. Das sagte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) heute in einer Aktuellen Stunde im Landtag in Düsseldorf.

Generell sei er zwar dafür, dass man auch außerhalb der Impfzentren impfen würde. Allerdings sei dies aufgrund des aktuell schwer zu transportierenden Impfstoffes schwierig. Zudem seien im Moment nur wenige Dosen im Umlauf.

Möglich wären in Zukunft Impf-Busse oder sogenannte Schwerpunktpraxen. Eine dezentrale Impfung war Forderung der Opposition. Karl-Josef Laumann äußerte sich zudem zum Impfstoff von Astrazeneca.

Er wolle sich über die Lagerung informieren. Dann könne man über eine dezentrale Impfung nachdenken. Der aktuelle Impfstoff der Firma Biontech braucht eine komplizierte Kühlkette und ist dementsprechend schwieriger zu transportieren.

Corona in NRW: Epidemische Lage von landesweiter Tragweite

Update, Mittwoch (27. Januar), 14.15 Uhr: Der NRW-Landtag hat für weitere zwei Monate eine „epidemische Lage von landesweiter Tragweite“ für Nordrhein-Westfalen festgestellt. Damit hat die Landesregierung weiterhin außerordentliche Befugnisse zur Bekämpfung der Coronavirus-Krise. Im Antrag heißt es, die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland werde vom RKI „weiterhin insgesamt als hoch eingeschätzt, für Risikogruppen als sehr hoch“.

Von der breiten Parlamentsmehrheit abgelehnt wurde ein eigener Antrag der AfD, eine „Exit-Strategie“ zu entwickeln für die Aufhebung der Lockdown-Maßnahmen. In einem Lage-Bericht heißt es, aufgrund des immer noch erheblichen und diffusen Infektionsgeschehens und der neuen Risiken durch veränderte Virusstämme könne eine Überlastung des Gesundheitssystems in NRW nicht ausgeschlossen werden.

Impfstoff-Krisentreffen mit AstraZneca findet wohl doch statt

Update, Mittwoch (27. Januar), 13.48 Uhr: Zunächst hieß es aus EU-Kreisen, AstraZeneca habe die Zusammenkunft platzen lassen. Die EU-Kommission und die Mitgliedsstaaten hätten den Konzern gebeten, sich das gut zu überlegen. Nun berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland, das Treffen solle aktuell doch wie geplant stattfinden können.

Corona-Krise: Streit mit Impfstoffhersteller AstraZeneca geht weiter

Update, Mittwoch (27. Januar), 12.45 Uhr: Der Streit der EU mit dem britisch-schwedischen Impfstoffhersteller AstraZeneca geht weiter. Ursprünglich gab es Zwist zwischen der EU und AstraZeneca, weil der Hersteller statt der erwarteten 80 Millionen Impfdosen im ersten Quartal nur 31 Millionen zusichern konnte. Grund dafür seien Probleme in der Lieferkette – das allerdings wollte die EU nicht gelten lassen und rief ein Krisentreffen ein.

Das Treffen zwischen EU und AstraZeneca sollte ursprünglich heute um 18.30 Uhr stattfinden. Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet, soll AstraZeneca das Treffen auf Expertenebene allerdings abgesagt haben. Demnach hätten die EU-Kommission und die Mitgliedsstaaten den Konzern gebeten, sich das gut zu überlegen.

Der Impfstoffhersteller lässt Krisentreffen mit EU platzen.

Armin Laschet zur Corona-Krise in NRW: „Müssen dritte Welle unbedingt verhindern“

Update, Mittwoch (27. Januar), 11.40 Uhr: NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat vor einer dritten Corona-Welle gewarnt. „Wir müssen unbedingt verhindern, dass es zu einer dritten Welle kommt“, sagte Laschet heute im Landtag in Düsseldorf. Bereits die zweite Corona-Welle sei deutlich heftiger als die erste gewesen – mit mehr Infektionen, mehr schweren Verläufen und deutlich mehr Todesfällen.

„Vorschnelle Öffnungen, die das Erreichte gefährden könnten, wird es nicht geben“, sagte Laschet. Denn eine dritte Welle, getrieben von einem mutierten, hochansteckenden Virus, „wird uns noch heftiger treffen“. Einen Langzeitplan gebe es angesichts der Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Auftreten mutierter Viren und Impfstoff-Lieferschwierigkeiten bei den Pharmakonzernen nicht.

Armin Laschet zur Corona-Krise in NRW: „Wir alle sind die Pandemie leid“

Update, Mittwoch (27. Januar), 10.37 Uhr: Heute vor einem Jahr hat das Coronavirus seinen Weg nach Deutschland gefunden, nur einen Monat später ist es dann in NRW angekommen. Mit diesem Rückblick beginnt NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) seine Rede im Landtag zur aktuellen Corona-Lage im Land.

Besonders die Jüngsten würden unter der Pandemie leiden. Kleinkinder, die nicht in die Kita oder die Schule dürfen, seien besonders betroffen. Laschet erkennt, dass Homeoffice für Kleinkinder keine dauerhafte Lösung sein kann.

„Dennoch müssen wir wegen des mutierten Virus vorsichtig bleiben“, daher bleiben Bildungseinrichtungen weiter bis zum 12. Februar geschlossen. „Wir tun alles, damit die Kinder bald wieder in die Schulen können“. Damit das allerdings gelingt, müssten sich alle Menschen an die Regeln und Empfehlungen halten.

Laschet zur Pandemie: „Corona ist kein Sprint, sondern ein Marathon“

Laschet erkennt in seiner Rede auch die Existenzängste der Menschen besonders in Gastronomie und in kulturellen Bereichen an, sieht ein, dass Hilfen teilweise zu spät gezahlt wurden. Doch der NRW-Chef bittet weiterhin um Durchhaltevermögen: „Wir alle sind die Pandemie leid. Doch Corona ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Wir dürfen in dieser kritischen Phase nicht aufgeben.“ Vor allem nicht, weil die aktuellen Entwicklungen Mut machen können.

Armin Laschet (CDU): Es gibt Hoffnung, die Maßnahmen wirken.

Der 7-Tage-Inzidenzwert liegt aktuell bei 97,2 in NRW, solch einen niedrigen Wert hätte es zuletzt im Oktober gegeben. „Das ist ein Hoffnungssignal und zeigt, dass die Maßnahmen wirken.“ Außerdem würde derzeit nur eine kreisfreie Stadt eine Wocheninzidenz von über 200 aufweisen. Besonders erfreulich sei die Entwicklung in Münster: Seit dem 19. Januar liegt die Inzidenz dort unter dem kritischen Wert von 50 und zeige, dass das auch in einer Großstadt möglich sei.

Pläne für Lockdown-Ausstiegt: Laut Laschet werde es keine vorschnellen Öffnungen geben

Um die Zahlen weiterhin niedrig halten zu können, sei es auch nötig, die mutierten Coronaviren aus Großbritannien und Südafrika weiter an der ungehinderten Ausbreitung zu hindern. Dazu werden auch die Sequenzierungen von Corona-Abstrichen an den Grenzen zu den Niederlanden und Belgien erhöht, „um zu erkennen, wie die Entwicklung in NRW ist“. Eine Ausbreitung der Mutationen werde wohl nicht verhindert werden können, aber man könne sie zumindest verlangsamen.

Schon lange werden Stimmen laut, die nach Plänen für den Lockdown-Ausstieg verlangen. Laschet erklärte im Landtag, dass bereits jetzt die Chefs der Staatskanzlei NRW und auch im Bund über geeignete Strategien beraten. Aber: „Vorschnelle Öffnungen wird es nicht geben, auch ein Langzeitplan kann nicht gefasst werden.“ Man könne unmöglich heute sagen, was in einem halben Jahr sein wird, was dann geöffnet oder geschlossen sein wird.

Im Februar sollen die Impfungen in Alten- und Pflegeheimen in NRW abgeschlossen sein.

Hoffnungsträger seien aktuell die Impfungen, mit jeder Impfung könne das Coronavirus eingedämmt werden. 447.121 Menschen wurden in NRW bereits geimpft. Noch im Februar sollen die Impfungen in Alten- und Pflegeheimen abgeschlossen sein. Für manche sei das nicht schnell genug, doch das Land NRW hätte laut Laschet bewusst Impfdosen zurückgehalten und nicht für eine erste Impfung genutzt, damit ausreichend Impfstoff für die zweite Impfrunde zur Verfügung stehe.

Laschet zu Terminvergabe für die Impfungen: Probleme seien logisch

Die Probleme bei der Terminvergabe für eine Impfung in den Impfzentren seien unvermeidbar gewesen. „Das ist ein gigantischer Vorgang, wenn eine Million Menschen über die Impfung informiert werden und mit ihnen Termine ausgemacht werden, es ist logisch, dass es da zu Problemen kommen kann.“ Inzwischen seien laut Laschet 276.000 Termine für Impfungen vergeben, ab dem 8. Februar können die Impfzentren dann ihre Arbeit aufnehemen.

Um in Zukunft ausreichend Impfstoff zur Verfügung zu haben, steigen einige NRW-Unternehmen in die Impfstoffproduktion und -abfüllung ein, das Land NRW fördert den Ausbau der Labore. Generell meint Laschet, dass sich in Zukunft die Tonart gegenüber Pharmaunternehmen ändern müsse und dass ein Ausbau in NRW und Deutschland wünschenswert sei, damit wir in Zukunft nicht mehr auf die Hilfe aus den USA angewiesen sind, wie es bei Biontech war. Der Impfstoffhersteller musste sich erst mit Pfizer zusammentun, um die nötigen Studien zum Impfstoff ausführen zu können.

Corona-Pandemie: Mehr TK-Pizzen und Gemüseeintöpfe

Update, Mittwoch (27. Januar), 9.36 Uhr: In der Corona-Krise hat die Produktion von Fertiggerichten ordentlich zugelegt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, wurden von Januar bis September 2020 in Deutschland rund 1,1 Millionen Tonnen Fertiggerichte produziert – 50.000 Tonnen mehr als im Vorjahreszeitraum. Das entspricht einem Plus von 4,9 Prozent.

In den Jahren vor Corona hatte sich die Produktion kaum verändert. Im Jahr 2019 konnten die Hersteller lediglich ein Plus von 0,1 Prozent erzielen. In der Corona-Pandemie seien Fertiggerichte vor dem Hintergrund von Homeoffice, Homeschooling, geschlossenen Restaurants und Kantinen "besonders gefragt", erklärte das Bundesamt. Besonders beliebt seien Gemüseeintöpfe und Tiefkühlpizzen und -baguettes.

Homeoffice wegen Corona-Pandemie: Neue Arbeitsschutzverordnung tritt heute in Kraft

Update, Mittwoch (27. Januar), 8.32 Uhr: Ab heute gelten für Arbeitgeber neue Vorgaben zum Homeoffice. Mit Inkrafttreten der neuen „SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung“ des Bundesarbeitsministeriums werden sie verpflichtet, das Arbeiten von zu Hause anzubieten – solange es möglich ist.

Darüber hinaus werden die Regeln zum Infektionsschutz verschärft: Die Beschäftigtenzahl in geschlossenen Räumen soll laut Verordnung begrenzt werden. Demnach muss jeder Mitarbeiter mindestens zehn Quadratmeter Platz haben. Ist das nicht möglich, muss der Arbeitgebeer für zusätzliche Corona-Schutzmaßnahmen sorgen.

Corona in NRW: Verkehrsbetriebe verzeichnen massive Einbrüchen

Update, Mittwoch (27. Januar), 7.37 Uhr: Viel Homeoffice und mehr Menschen, die aufs Fahrrad umsteigen: Das sind keine guten Bedingungen – zumindest für die Verkehrsbetriebe in NRW. Durch die Corona-Krise verzeichnen sie massiven Fahrgastschwund und hohe Einnahmeausfälle, wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet.

Der Ruhrbahn in Essen sind im vergangenen Jahr durch die Pandemie rund 15 Millionen Euro an Fahrgeldeinnahmen weggebrochen, in Dortmund rechnet man mit Verlusten von etwa 20 Millionen Euro. Ein großer Teil der Verluste wird durch einen Rettungsschirm des Bundes und des Landes aufgefangen.

Corona-Update für Deutschland und NRW: Inzidenz sinkt

Update, Mittwoch (27. Januar), 6.33 Uhr: In Deutschland wurden innerhalb eines Tages 13.202 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert. Damit steigt die Gesamtzahl der Infektionen auf 2.161.279. Außerdem sind nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 982 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu verzeichnen. Die Gesamtzahl steigt auf 53.972 Menschen.

Die Wocheninzidenz sinkt erneut und liegt aktuell bei 101,0. Am Dienstag (26. Januar) betrug die Inzidenz für Deutschland noch 107,6. Seit Wochen ist eine Abwärtstendenz zu beobachten. Auch im Land NRW sinkt die Sieben-Tage-Inzidenz weiter.

Laut RKI und Landeszentrum Gesundheit NRW wurden in Nordrhein-Westfalen binnen 24 Stunden 2.532 neue Corona-Fälle registriert. Die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie steigt damit auf 475.013. Seit Wochen ist die Wocheninzidenz erstmals wieder unter die 100er-Marke gefallen und liegt aktuell bei 97,2. Einen ähnlichen Wert gab es zuletzt Ende Oktober.

Außerdem müssen RKI und Landeszentrum 140 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung melden. Damit steigt die Gesamtzahl an Menschen, die mit oder an Corona gestorben sind in NRW auf 10.301.

Corona in NRW: Klinik in Duisburg vergisst verstorbenen Corona-Patienten

Update, Dienstag (26. Januar), 22.30 Uhr: Mehrere Tage lag ein bereits verstorbener Corona-Patient in einer Klinik in Duisburg. Das berichtet die Waz. Das Klinikum hatte vergessen, die Angehörigen des 88-Jährigen zu informieren. Erst als die Betreuerin und das Seniorenheim Informationen über den Patienten einholen wollten, kam heraus, dass der Mann bereits an Covid-19 verstorben war.

Das Klinikum im Duisburger Stadtteil Hamborn entschuldigte sich darauf. Es sei ein bedauerlicher Fehler gewesen, bei dem es zu Kommunikationsproblemen und Missverständnissen gekommen sei, heißt es von Seiten der Klinik.

Corona-Hammer in NRW: 107-jährige Frau überlebt Covid-19-Infektion

Update, Dienstag (26. Januar), 21.30 Uhr: Wie die Waz berichtet, hat eine 107-jährige Frau aus der Ruhrgebietsstadt Witten eine Coronavirus-Infektion überlebt. Erst kürzlich hat sie ihren 107. Geburtstag gefeiert - auf der Isolierstation. Nun aber kam die fröhliche Nachricht. Grete Fastenrath hat die Erkrankung mit Corona überlebt.

Corona-Update in NRW: Diebe ergaunern zehn Paletten FFP2-Masken

Update, Dienstag (26. Januar), 20 Uhr: Die Polizei Kreis Gütersloh beschäftigt sich aktuell mit einem Fall von FFP2-Masken-Diebstahl. In Herzenbrock-Clarholz sind im Zeitraum von Sonntagabend bis Montagmorgen in einer Lagerhalle zehn Paletten Corona-Schutzmasken entwendet worden. Die Polizei im Kreis Gütersloh sucht Zeugen.

Corona in NRW: Laumann sichert Impftermine zu

Update, Dienstag (26. Januar), 18.45 Uhr: Alle Menschen, die sich im Bundesland NRW impfen lassen wollen, werden auch einen Termin bekommen. Das hat NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Dienstag in Düsseldorf gesagt. Das System werde man erst dann schließen, wenn alle aus dieser Personengruppe einen Termin haben.

Corona in NRW: Erfolg gegen das Coronavirus? Inzidenzen unter 200

Update, Dienstag (26. Januar), 18.30 Uhr: In NRW sind die Inzidenzen in Kommunen und Städten auf unter 200 gefallen. NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) sprach von einer Entspannung - auch in den Krankenhäusern.

Corona in Dortmund: Gesundheitsamt meldet drei Todesfälle

Update, Dienstag (26. Januar), 16.50 Uhr: Das Gesundheitsamt Dortmund meldet drei Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Eine 89-jährige Frau, ein 95-jähriger Mann und ein 47-jähriger Mann verstarben nach einem Aufenthalt im Krankenhaus. Bei den Verstorbenen war Covid-19 die Todesursache.

Am heutigen Dienstag (26. Januar) gab es 72 Neuinfektionen. Zehn der Fälle können fünf Familien zugeordnet werden. Laut Gesundheitsamt werde die Inzidenzzahl der Stadt auf 94 fallen. Abweichungen seien möglich. 133 Personen werde aktuell stationär behandelt, 21 davon intensivmedizinisch, wiederum werden insgesamt zehn Personen beatmet.

Corona in NRW: Klinikum bietet kostenlose Antikörpertests für Blutspender an

Update, Dienstag (26. Januar), 16.30 Uhr: Das Klinikum in Dortmund bietet vom 1. bis zum 28. Februar einen kostenlosen Antikörper-Test für Menschen an, die Blut spenden wollen. Der Antikörpertest soll zeigen, ob man eventuell schon unbemerkt an Covid-19 erkrankt war und eventuell jetzt immun ist. Das Angebot richtet sich an Dauer- und Neuspender, heißt es in einer Mitteilung seitens des Klinikums.

Corona-Update Deutschland: Droht ein Stillstand des Flugverkehrs?

Update, Dienstag (26. Januar), 16 Uhr: Die Bundesregierung prüft angeblich ein Stillstand des Flugverkehrs. Der Grund: Die Ausbreitung der Coronavirus-Mutation soll reduziert oder gar gestoppt werden. Laut Bild wolle man das Reisen in Europa drastisch einschränken.

Noch immer würde es Fluglinien geben, die sich nicht an die aktuell geltenden Regeln halten. Im Detail geht es der Bundesregierung um Einflugverbote für ganz Europa nach und aus Risikogebieten, wo die Mutation wütet.

Corona-Update: Verwirrung um AstraZeneca - NRW-Virologe Hendrik Streeck löscht Tweet

Update, Dienstag (26. Januar), 15.30 Uhr: NRW-Virologe Hendrik Streeck twitterte heute über die News zum Impfstoff von Astrazeneca, dass dieser angeblich bei älteren Menschen nicht so wirksam sei: „Die Daten über die Wirksamkeit des Astrazeneca Impfstoffes bei über 65-Jährigen, über die u.a. das Handelsblatt berichtet, sind bisher nicht gesichert. Daher lösche ich den ersten Tweet mit Link zum Handelsblatt und wir warten ab, was die Ergebnisse des Herstellers zeigen.“

Im ersten Tweet schrieb der Virologe aus NRW, dass - sollten die Daten aus dem Handelsblatt stimmen - man die aktuelle Impfstrategie überdenken müsse.

Angeblich, darüber berichtet sowohl das besagte Handelsblatt, aber auch andere Medien, sei der Impfstoff für ältere Personen ungeeignet.

Corona in NRW: Distanzunterricht bis zum 12. Februar

Update, Dienstag (26. Januar), 14.20 Uhr: In NRW wird bis zum 12. Februar in allen Schulen und Schulformen coronabedingt weiter Distanzunterricht erteilt, wie die dpa berichtet. Das bekräftigte NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) heute in Düsseldorf. NRW setze damit den jüngsten Bund-Länder-Beschluss konsequent um. Die Entscheidung sei nach Gesprächen mit allen Bildungsverbänden getroffen worden, sagte Gebauer.

Grundsätzlich bleibe Präsenzunterricht die erste Wahl. Jetzt sei aber eine weitere „Zeit der Vorsicht“ nötig. Zwar entwickelten sich die Infektionszahlen in NRW positiv, allerdings sei nicht abzuschätzen, wie schnell sich die Coronavirus-Mutationen ausbreiteten und wie gefährlich sie seien.

NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP): Weitere „Zeit der Vorsicht“ nötig.

Corona-Pandemie in Dortmund: Stadt erlässt Kita-Gebühren

Update, Dienstag (26. Januar), 14.10 Uhr: Der Verwaltungsvorstand in Dortmund hat heute entschieden, dass Eltern von Kita-Kindern oder von Kindern im offenen Ganztag in diesem Monat keine Beiträge zahlen müssen. Die Stadt Dortmund verzichtet auf die Kita-Gebühren für den Monat Januar. Die Stadt weist darauf hin, dass Eltern in der aktuellen Krise vor einer großen Herausforderung stünden. Aufgrund der unbestimmten Länge des Lockdowns und der eingeschränkten Betreuungsmöglichkeiten der Kinder kämen sie an organisatorische wie auch an finanzielle Grenzen.

Um die Eltern zumindest finanziell zu entlasten, verzichtet die Stadt Dortmund entsprechend der Einigung zwischen Land NRW und Kommunen wie auch schon im Frühjahr 2020 auf die Erhebung der Beiträge für den Monat Januar.

Corona in Dortmund: Ausbruch in Krankenhaus

Update, Dienstag (26. Januar), 13.20 Uhr: Im Dortmunder Knappschaftskrankenhaus in Brackel hat es einen größeren Corona-Ausbruch gegeben. Dr. Frank Renken, Leiter des Gesundheitsamtes der Stadt Dortmund, erklärte heute in einer Pressekonferenz, dass etwa 60 bis 70 Personen erkrankt seien. Dabei soll es sich nach derzeitigen Stand um keine Variante des Coronavirus handeln.

Corona in NRW: Stadt weist auf Regeln für Gottesdienste hin

Update, Dienstag (26. Januar), 13.08 Uhr: Die Stadt Herne wendet sich heute erneut mit einer Corona-Nachricht an seine Bürger und Bürgerinnen. Der Fachbereich Öffentliche Ordnung der Stadt Herne weist darauf hin, das die aktuelle Coronaschutzverordnung auch für Gottesdienste und andere Treffen zur Religionsausübung gelten. Dazu gehören Hygienekonzepte, Mindestabstand, das Tragen einer medizinischen Maske, die Kontaktnachverfolgung sowie das Verbot von Gemeindegesang. Gemeinden, die noch kein Hygienekonzept vorgelegt haben, müssen Zusammenkünfte mit mehr als zehn Teilnehmenden spätestens zwei Tage im Voraus beim Fachbereich Öffentliche Ordnung unter ordnungsamt@herne.de anzeigen.

Merkel zu Corona-Mutation: „Sitzen auf einem Pulverfass“

Update, Dienstag (26. Januar), 12.33 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat laut einem Bild-Bericht in einer internen Videokonferenz mit Fraktionschefs der Union aus Bund und Ländern das Management in der Corona-Krise deutlich kritisiert. „Uns ist das Ding entglitten. Wir müssen noch strenger werden, sonst sind wir in 14 Tagen wieder da, wo wir waren“, soll sie Teilnehmern zufolge am Sonntag (24. Januar) gesagt haben. Die Bild-Zeitung hatte zuerst darüber berichtet.

Auch die Auslandsreisen vieler Deutscher habe sie deutlich kritisiert, berichtete die Bild-Zeitung. Weihnachten seien jeden Tag 50.000 Menschen auf die Kanaren und die Malediven geflogen. Man müsse „den Flugverkehr so ausdünnen, dass man nirgendwo mehr hinkommt“, sagte Merkel nach Angaben von Zuhörern der Schalte. Sie fügte auch an, Deutschland brauche ein härteres Grenzregime.

In Bezug auf die Mutationen des Virus soll sie geschildert haben, dass man „auf einem Pulverfass“ lebe. Öffnungen der Geschäfte und Restaurants Mitte Februar sind laut Merkel „nicht gesichert“. Bei möglichen Öffnungen müsse die Reihenfolge lauten: erst Kitas und Schulen, dann Geschäfte, dann Restaurants.

Angela Merkel kritisiert das Management der Corona-Krise scharf.

Coronavirus in NRW: Herne gibt Covid-19-Update

Update, Dienstag (26. Januar), 11.54 Uhr: Die Stadt Herne hat ihr tägliches Corona-Update veröffentlicht. Demnach sind in Herne seit Beginn der Pandemie 5.623 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das sind sechs Fälle mehr als am Vortag. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt damit auf 142,5 (Montag: 150,2). Aktuell sind laut Stadt Herne 622 Menschen infiziert, davon werden 100 stationär im Krankenhaus behandelt. Zudem gab es vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Damit sind insgesamt 130 Menschen in Herne an oder mit Covid-19 gestorben.

Corona in NRW: Neues Pandemie-Gesetz vorgelegt

Update, Dienstag (26. Januar), 10.23 Uhr: Die Regierungskoalition hat den Vorschlag für ein neues Pandemie-Gesetz vorgelegt, das bis zum 31. Dezember 2022 gültig sein soll. Es sieht weiter besondere Befugnisse für die Landesregierung im Katastrophenfall vor, bindet aber den Landtag mehr ein. Es soll am Donnerstag (28. Januar) in den Landtag eingebracht werden.

Das bisherige Pandemie-Gesetz ermöglicht der Regierung unter anderem, medizinisches Material zu beschlagnahmen, falls es nötig wird. Es wurde im vergangenen April nach intensiver Debatte beschlossen und bis zum 31. März 2021 befristet. Das neue Gesetz soll gleich bis Ende 2022 gelten. Es greift allerdings nur, solange der Landtag die „Pandemische Lage“ für NRW ausruft - quasi den Corona-Katastrophenfall.

Neu im Entwurf ist auch, die stärkere Beteiligung des Landtags. „Der Landtag kann pandemische Leitlinien beschließen, die für grundsätzlich drei Monate befristet sind. Die Landesregierung berücksichtigt die vom Landtag beschlossenen Leitlinien bei den von ihr zu treffenden Entscheidungen im Rahmen des pandemischen Geschehens“, heißt es zu Beginn. Was die konkreten Änderungen der Coronaschutzverordnung angeht, soll sich die Regierung verpflichten, den Landtag vor der Verkündung zu informieren. Abnicken muss der Landtag einzelne Änderungen nicht.

Armin Laschet (CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, spricht im Plenum des Landtages.

Corona-Pandemie: Forderung nach Strategie für Lockdown-Ausstieg

Update, Dienstag (26. Januar), 9.53 Uhr: Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert klare Perspektiven für eine Lockerung der Corona-Beschränkungen. Nötig sei eine „abgestufte Exit-Strategie aus dem Lockdown“, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der Neuen Osnabrücker Zeitung.

Die Infektionszahlen seien zwar noch zu hoch, aber sie gingen zurück. Deshalb sei die Politik gefordert, klarzumachen, ab welchen Werten welche Lockerungen gelten sollten. Im Vordergrund müssten die Perspektiven für Kitas und Grundschulen stehen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel warb trotz der sinkenden Corona-Zahlen eindringlich für den längeren Lockdown, der bisher bis Mitte Februar befristet ist. Man dürfe nicht warten, bis sich neue, besonders ansteckende Varianten des Coronavirus ausbreiteten. „Dann wäre es zu spät, um eine dritte Welle der Pandemie und gegebenenfalls eine noch heftigere als jemals zuvor zu verhindern“, warnte sie, wie die dpa berichtet.

Corona-Lage in NRW: 82 Prozent der Intensivbetten im Land belegt

Update, Dienstag (26. Januar), 9.15 Uhr: Laut DIVI-Intensivregister werden aktuell (Stand: Dienstag, 9.18 Uhr) 826 Covid-19-Patienten auf Intensivstationen in NRW behandelt. Davon müssen 465 Menschen beatmet werden. Demnach gibt es derzeit noch 850 freie Betten, das sind 14,66 Prozent der Bettenkapazität in NRW.

Wegen Corona-Maßnahmen: Wieder schwere Ausschreitungen in den Niederlanden

Update, Dienstag (26. Januar), 8.22 Uhr: Die Niederlande wurden in der Nacht zu Dienstag erneut von schweren Ausschreitungen getroffen. Wie die dpa berichtet, seien sie die Folge von aus dem Ruder gelaufenen Protesten gegen die aktuellen Corona-Maßnahmen – wie die derzeit geltende Ausgangssperre.

Hunderte gewaltbereite Jugendliche randalierten nach Polizeiangaben bis zum späten Montagabend in mehreren Städten und griffen die Polizei an. In großen Gruppen zogen sie plündernd und randalierend durch die Straßen der Stadtzentren. Unruhen wurden aus etwa zehn Städten gemeldet – darunter Amsterdam, Den Haag und Rotterdam. Mehr als 151 Personen wurden nach Angaben der Polizei festgenommen.

Ein Feuerwehrmann löscht einen Container, der bei Protesten gegen eine landesweite Ausgangssperre in Brand gesetzt wurde

Coronavirus in NRW: Seit Beginn der Pandemie mehr als 10.000 Corona-Tote

Update, Dienstag (26. Januar), 7.18 Uhr: Wie das Landeszentrum Gesundheit NRW mitteilt, sind heute 1.403 neue Corona-Fälle in Nordrhein-Westfalen zu verzeichnen, damit sinkt die Inzidenz landesweit nun auf 102,4 (Vortag: 104,1). Zudem meldet das Landeszentrum 189 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung, damit steigt die Zahl der Corona-Toten in NRW auf 10.161. Das sind die 30 Städte und Kreise mit den höchsten Inzidenzen am Dienstag:

  • Höxter: 194,7
  • Hagen: 191,3
  • Bottrop: 153,1
  • Herne: 142,5
  • Märkischer Kreis: 141,1
  • Oberhausen: 140,0
  • Minden-Lübbecke: 138,8
  • Mettmann: 130,6
  • Lippe: 130,1
  • Wuppertal: 129,3
  • Recklinghausen: 129,0
  • Essen: 126,8
  • Gelsenkirchen: 125,9
  • Bielefeld: 125,1
  • Rhein-Kreis Neuss: 124,6
  • Unna: 124,3
  • Oberbergischer Kreis: 121,7
  • Leverkusen: 118,5
  • Warendorf: 114,5
  • Krefeld: 111,7
  • Herford: 108,2
  • Düren: 107,7
  • Mönchengladbach: 106,5
  • Solingen: 103,6
  • Heinsberg: 103,3
  • Hamm: 101,7
  • Olpe: 100,0
  • Dortmund: 98,8
  • Duisburg: 98,1
  • Bochum: 97,7

Corona-Update für Deutschland: Über 900 weitere Todesfälle in den vergangenen 24 Stunden

Update, Dienstag (26. Januar), 6.18 Uhr: Innerhalb eines Tages hat das Robert Koch-Institut 6408 neue Corona-Fälle verzeichnet. Unter Berufung auf die Angaben der Gesundheitsämter wurden zudem 903 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung registriert. Damit steigt die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus auf 52.990. Die Sieben-Tages-Inzidenz beträgt heute für ganz Deutschland 107,6 und ist damit niedriger als am Vortag (111,2).

Alles News und Ereignisse vor dem 26. Januar rund um das Coronavirus in NRW könnt ihr in unserem alten Ticker nachlesen. Mit dpa-Material.

Rubriklistenbild: © Dennis Liedschulte; RUHR24.de; dpa / Collage: RUHR24.de

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