Covid-19-Pandemie im Live-Ticker

Corona in NRW: Impfstoffe für Kinder und Jugendliche ab Sommer +++ Gedenkfeier für Tote geplant

Das Coronavirus grassiert weiter – doch die Neuinfektionen und Inzidenz-Werte sinken wieder. Alle News und Zahlen zu Covid-19 aus NRW im Live-Ticker von RUHR24.

  • Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) beschäftigt Deutschland weiterhin.
  • Aufgrund anhaltend hoher Fallzahlen ist der Lockdown in NRW verschärft und bis zum 14. Februar verlängert worden.
  • Die Zahl der Neuinfektionen in NRW scheint allmählich zu sinken, die Zahl der Toten bleibt weiter hoch.

Coronavirus in NRW: Obdachloser hat sich mit mutierter Variante angesteckt

Update, Samstag (6. Februar), 15.18 Uhr: Ein Wohnungsloser soll sich mit der britischen Corona-Mutation infiziert und danach in einer Notunterkunft in Düsseldorf übernachtet haben. Die Person befinde sich inzwischen in einer städtischen Quarantänestation, teilte eine Sprecherin der Stadt laut der dpa am Samstag mit. Es gehe ihr gut.

Nachdem die Infektion bekannt wurde, wurden 16 Kontaktpersonen vorsorglich in Quarantäne geschickt. 13 weitere Personen würden derzeit noch ermittelt. Die unter Quarantäne stehenden Menschen wurden ebenfalls in eine städtische Einrichtung gebracht. Dort sollen Bewohner von Sammelunterkünften isoliert werden können.

Gedenkfeier für Corona-Tote: Steinmeier plant mit gesamter Staatsspitze am 18. April

Update, Samstag (6. Februar), 12.50 Uhr: Bis heute sind in Deutschland 61.286 Menschen seit Beginn der Coronavirus-Pandemie nachweislich an oder mit dem Virus gestorben. Nun soll es laut Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eine zentrale Gedenkfeier für die Verstorbenen geben.

Die geplante Gedenkfeier soll am 18. April stattfinden. Gegenüber der Rheinischen Post sagte Steinmeier, dass die gesamte Staatsspitze teilnehmen soll. „Wegen Corona kann leider nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmern dabei sein, und viele Planungen bleiben unsicher“, deshalb stehe eine Live-Übertragung im Raum.

Impfstoffe für Kinder: Spahn geht von einer ersten Alternative für unter 18-Jährige ab Sommer aus

Update, Samstag (6. Februar), 11.30 Uhr: Laut Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) soll es ab Sommer einen geeigneten Impfstoff gegen das Coronavirus für Kinder und Jugendliche geben. Derzeit sind alle verfügbaren Impfstoffe frühestens ab 16 oder sogar erst 18 Jahren zugelassen.

„Wir gehen davon aus, toi, toi, toi, wenn die Dinge gut laufen, dass wir im Sommer auch einen Impfstoff haben, der eben dann Kinder und Jugendliche schützen kann“, sagte Jens Spahn am Freitagabend (5. Februar) bei der Jahresauftakt-Klausur der hessischen Union. Aktuell gebe es mehrere Hersteller, die an Impfstoffen für Kinder und Jugendliche arbeiten.

Coronavirus in NRW: Neuer Impfstoff für NRW – Dortmund bekommt erste Impfdosen

Update, Samstag (6. Februar), 10 Uhr: NRW bekommt die ersten Dosen des Impfstoffes von AstraZeneca zugeteilt. Dortmund bekommt mehr als 4.000 Dosen geliefert – und das schon zeitnah in den kommenden Kalenderwochen 6 und 7. Das teilt das NRW-Gesundheitsministerium auf Anfrage von RUHR24 mit.

Bisher wurde in Dortmund nur mit dem Impfstoff von Biontech geimpft. Insgesamt haben hier 7.932 Personen die Erst-Impfung und 4.324 Personen die Folgeimpfung erhalten (Stand 5. Februar 2021, KVWL).

Coronavirus in NRW: Der Inzidenz-Wert sinkt weiterhin

Update, Samstag (6. Februar), 9.05 Uhr: Das Landesgesundheitszentrum Nordrhein-Westfalen meldet am heutigen Samstag 2.818 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 ist um 112 auf insgesamt 11.495 gestiegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz in NRW ist im Vergleich zum Vortag leicht gesunken und liegt jetzt bei 75,3 (-2,3).

Den höchsten Inzidenzwert im bevölkerungsreichsten Bundesland hat weiterhin Hagen (150). Unter der Schwelle von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen liegt neben Münster (32,4) und Coesfeld (35,8).

Coronavirus in Deutschland: RKI meldet 10.485 Neuinfektionen und 689 Tote

Update, Samstag (6. Februar), 8.44 Uhr: Dem Robert Koch-Institut (RKI) wurden in den vergangenen 24 Stunden bundesweit insgesamt 10.485 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Am Vortag waren es noch fast 13.000 gewesen. Damit liegt der 7-Tages-Inzidenzwert aktuell bei 77,3.

Zudem ist die Zahl der täglichen Todesfälle durch Covid-19 weiter gesunken. In den vergangenen 24 Stunden meldeten die Gesundheitsämter in Deutschland insgesamt 689 Tote. Vor einer Woche (Samstag, 30. Januar) wurden noch 819 Todesfälle gemeldet.

Corona-Tote in Deutschland: Zahl in 2021 jetzt schon so hoch wie im gesamten letzten Jahr

Update, Freitag (5. Februar), 22.15 Uhr: Schon jetzt gab es im Jahr 2021 genauso so viele Corona-Tote wie im gesamten vergangenen Jahr. Das berichtet der WDR und bezieht sich dabei auf die Deutsche Stiftung Patientenschutz. Innerhalb von gerade einmal sechs Wochen seien bundesweit über 30.000 Menschen an dem Coronavirus gestorben.

„Damit hat sich in kürzester Zeit die Zahl der Corona-Toten auf jetzt über 60.000 verdoppelt“, so Eugen Brysch, Vorstand der Stiftung, gegenüber der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).

Soforthilfe Sport: Vereine in NRW werden weiterhin finanziell unterstützt

Update, Freitag (5. Februar), 21.46 Uhr: Die NRW-Landesregierung hat angekündigt, auch weiterhin „existenziell in Not geratene Sportvereine mit der Soforthilfe Sport“ zu unterstützen. Der Landtag hatte am Mittwoch (3. Februar) den Beschluss verabschiedet, zusätzliche Mittel in Höhe von fünf Millionen Euro bereitzustellen.

Von den im Jahr 2020 zur Verfügung gestellten Mitteln in Höhe von zehn Millionen Euro wurden bisher gut neun Millionen Euro ausgezahlt. Mit den Hilfen konnten 768 Sportvereine vor der Zahlungsunfähigkeit bewahrt werden, heißt es in einer Mitteilung.

Neue Corona-Betrugsmasche: Die Kassenärztliche Vereinigung warnt

Update, Freitag (5. Februar), 21.19 Uhr: Die Corona-Pandemie hat viele Betrüger hervorgebracht. Aktuell warnt die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) vor einer neuen Betrugsmasche. Dabei haben die Betroffenen Briefe zu der Vergabe der Impftermine erhalten. Darin nennen die Betrüger mehrere Ärzte, bei denen man angeblich einen Termin machen kann, um sich gegen Corona impfen zu lassen. Dafür sollten sie ihre Kreditkartennummern angeben.

Doch aufgepasst: Denn der Corona-Impfstoff wird in Deutschland zunächst ausschließlich in den Impfzentren verimpft. In Arztpraxen werden erst einmal keine impfungen angeboten.

Nächste NRW-Stadt setzt Kontaktregel auch in den Privaträumen um

Update, Freitag (5. Februar), 20.18 Uhr: Die Stadt Wuppertal hat es vorgemacht, jetzt zieht Köln nach. Die 7-Tage-Inzidenz ist von Donnerstag (75,9) auf Freitag (91,4) stark gestiegen - darauf reagiert die Stadt nun. Ab Samstag (6. Februar) gelten in Köln die Kontaktbeschränkungen auch in den eigenen Wohnräumen.

Laut den Angaben der Stadt dürfen sich die Angehörigen eines Hausstandes zu Hause nur noch mit einer weiteren Person treffen. An den bevorstehenden Karnevalstagen gilt im gesamten Stadtgebiet von Köln außerdem ein Alkoholverbot.

In Köln gilt die strenge Kontaktregeln nun auch im privaten Raum.

Corona-Mutationen in Deutschland: Studie bringt neue Erkenntnisse

Update, Freitag (5. Februar), 19.22 Uhr: Aufgrund der Gefahr durch die Mutationen des Coronavirus hat die Bundesregierung eine verstärkte Sequenzierung der positiven Corona-Proben angeordnet. Das Robert-Koch-Institut hat jetzt einen Bericht zu den Virus-Varianten in Deutschland vorgelegt - darin informiert ein Daten-Experten über neue Erkenntisse.*

Corona-Situation im Ruhrgebiet: In Essen befinden sich fast 2.000 Menschen in Quarantäne

Update, Freitag (5. Februar), 18.37 Uhr: In Essen im Ruhrgebiet meldete die Stadt am Freitag 1.176 Menschen, die aktuell mit Corona infiziert sind. Die 7-Tage-Inzidenz für Essen liegt laut den Angaben des RKI bei 106,6. 1.845 Essener befinden sich derzeit außerdem in einer häuslichen Quarantäne.

Das Vakzin gegen das Coronavirus wurde auch in Essen bereits verimpft. Den Informationen der Stadt zufolge haben sich bis Freitag 12.132 Personen in der Stadt freiwillig impfen lassen.

Corona-Pandemie: Joachim Stamp legt Plan für NRW vor

Update, Freitag (5. Februar), 17.59 Uhr: Vize-Ministerpräsident Joachim Stamp will mit einem „NRW-Plan“ eigene Wege aus der Corona-Krise schaffen. Dazu hat der FDPler einen Fünf-Stufen-Plan zum Ausstieg aus dem Corona-Lockdown vorgelegt. Seine fünf Stufen für Lockerungen in Kitas, Schulen, Handel, Gastronomie, Sport, Kultur und Freizeit seien nicht nur an der Sieben-Tage-Inzidenz ausgerichtet, so der Familienminister am Freitag in Düsseldorf.

„Es müssen weitere Indikatoren hinzugezogen werden, um zu einer geeigneten Grundlage für politische Entscheidungen zu kommen.“ Dazu zähle die Neuinfektionsrate bei der Gruppe der Über-80-Jährigen, die Krankenhausbelegung, die Möglichkeit, Infektionsketten nachzuverfolgen sowie die Verfügbarkeit zertifizierter Selbsttests.

Im Kampf gegen Corona: Land NRW stellt medizinische Masken zur Verfüfung

Update, Freitag (5. Februar), 17.20 Uhr: Rund 8,7 Millionen medizinische Masken stellt das Land Nordrhein-Westfalen zur Verfügung. Das teilte das NRW-Gesundheitsministerium am Freitag in Düsseldorf mit. Demnach sollen die Kommunen nun informiert werden, wie und wo die Masken in den kommenden Tagen verteilt werden sollen.

Den Angaben zufolge sollen rund drei Millionen von den Masken zum Schutz vor Corona über die Tafeln an die Menschen ausgegeben werden. Über das Netzwerk der freien Wohlfahrtspflege sollen außerdem 600.000 weitere an Obdachlose verteilt werden.

In einem Seniorenheim in NRW gab es mehrere Corona-Tote.

Nach Corona-Ausbruch in Seniorenheim in NRW: Mehrere Todesfälle

Update, Freitag (5. Februar), 16.35 Uhr: Traurige Nachrichten aus NRW: Nach einem massiven Corona-Ausbruch in einem Altenheim in Hilden bei Düsseldorf sind 15 Menschen gestorben. Laut dem Betreiber der Einrichtung seien 33 der 53 Bewohner und 24 der 45 Mitarbeiter infiziert gewesen. Die in Verbindung mit Covid-19 gestorbenen Bewohner seien zwischen 79 und 102 Jahre alt geworden.

Trotz höchster Hygienemaßnahmen seien am 30. Dezember die ersten Schnelltests bei Bewohnern positiv gewesen, berichtet die Rheinische Post. Trotz intensiver Nachverfolgung habe nicht zweifelsfrei geklärt werden können, wie das Coronavirus in das Seniorenheim gelangt sei.

Vorwürfe gegen die JVA Bochum: angeblich fehlende Corona-Hygieneregeln

Update, Freitag (5. Februar), 15.39 Uhr: Mindestabstand und das Tragen von FFP2-Masken gehören mittlerweile zum Alltag. Doch ist das überall so? Gegen die JVA Bochum erhebt derzeit ein Häftling schwere Vorwürfe.* Die Corona-Hygienemaßnahmen würden in dem Gefängnis nicht eingehalten - die JVA hat sich nun zu den Anschuldigungen geäußert.

Aktuelle Corona-Lage in Dortmund: Inzidenzwert rutscht seit Langem mal wieder unter 70

Update, Freitag (5. Februar), 15.10 Uhr: In Dortmund sind am Freitag 47 weitere positive Testergebnisse zum Coronavirus dazugekommen. Laut den Angaben der Stadt sind aktuell 852 mit Corona infiziert. Eine 89-jährige Frau starb an den Folgen ihrer Corona-Erkrankung.

Zum 7-Tage-Inzidenzwert vermeldet die Stadt positive Zahlen. So soll der Wert anhand der Berechnungen nach der RKI-Methode am Freitag unter 70 liegen (69,5). In den vergangenen beiden Tagen lag der Wert noch bei 74,8.

Der 7-Tage-Inzidenzwert in Dortmund sinkt weiter. Doch es gibt wieder mehrere Corona-Infizierte.

Corona in NRW: Impfstoff von AstraZeneca wird komplett verimpft

Update, Freitag (5. Februar), 12.46 Uhr: Nordrhein-Westfalen folgt der Empfehlung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und wird die ersten 600.000 Dosen des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca komplett für Erstimpfungen einsetzen, ohne Rückstellungen zu bilden. Eine entsprechende Anfrage der Deutschen Presse-Agentur (dpa) bestätigte das NRW-Gesundheitsministerium am Freitag.

Bei dem Vakzin von AstraZeneca tritt anders als bei den Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna bereits bei der ersten Impfung eine hohe Wirksamkeit ein. Eine zweite Impfung ist zwar auch bei dem Produkt von AstraZeneca vorgesehen, allerdings könne diese neun bis zwölf Wochen nach der ersten Spritze verabreicht werden – bei Biontech/Pfizer und Moderna ist der Zeitraum mit drei beziehungsweise vier Wochen deutlich kürzer.

„Dieser im Verhältnis lange Zeitraum eröffnet darüber hinaus Spielräume, um Lieferengpässe auszugleichen“, so der Sprecher des Gesundheitsministeriums gegenüber der dpa. Somit sei es durchaus sinnvoll, beim einen Impfstoff strikt Rücklagen zu bilden und beim anderen „durchzuimpfen“.

Coronavirus: Johnson & Johnson beantragt Zulassung für Corona-Impfstoff in den USA – EU soll folgen

Update, Freitag (5. Februar), 11.30 Uhr: Der US-Konzern Johnson & Johnson hat bei der US-Arzneimittelbehörde FDA eine Notfallzulassung für den von seiner Pharmasparte entwickelten Corona-Impfstoff beantragt. Der FDA seien die entsprechenden Dokumente übergeben worden.

Der Antrag auf Notfallzulassung bei der EU-Arzneimittelbehörde EMA solle „in den kommenden Wochen“ folgen. Das Vakzin wäre das erste in den USA und der EU zugelassene, welches nur einmal gespritzt werden muss. Laut einem Zwischenergebnis in der Phase-III-Studie liegt die Wirksamkeit des Vektorimpfstoffs allerdings deutlich unter der von Biontech/Pfizer und Moderna.

Coronavirus: PK mit Spahn und Wieler – Virus Mutationen in Deutschland „immer häufiger“ nachgewiesen

Update, Freitag (5. Februar), 10.35 Uhr: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und RKI-Präsident Lothar Wieler haben sich bei der Bundespressekonferenz in Berlin zur aktuellen Corona-Lage in Deutschland geäußert. Spahn betonte zu Beginn der Pressekonferenz den schwierigen Start der Impfkampagne gegen das Coronavirus.

Man habe nun aber das Mittel, „das Virus im Laufe des Jahres zu besiegen“. In Deutschland seien bereits drei Millionen Impfdosen verabreicht worden. 800.000 Menschen hätten bereits die zweite Dosis erhalten, was mit Blick auf die Europäische Union eine „hohe Quote“ sei.

SARS-CoV-2 ist laut RKI-Präsident Lothar Wieler gefährlicher geworden.

RKI-Präsident Lothar Wieler äußerte sich im Anschluss zur Ausbreitung mutierter Coronavirus-Varianten in Deutschland. Die Variante B.1.1.7 sei bis Anfang dieser Woche in 13 Bundesländern nachgewiesen worden. Inzwischen mache die Virus-Variante einen Anteil „von etwas weniger als sechs Prozent“ aus und sei in den vergangenen Wochen „immer häufiger“ nachgewiesen worden.

„Sars-CoV-2 ist gefährlicher geworden“, warnte Wieler. Die drei bislang in Deutschland nachgewiesenen Varianten des Coronavirus – neben B.1.1.7 die brasilianische und südafrikanische Variante – würden das Geschehen aber bislang noch nicht dominieren. Man müsse dennoch damit rechnen, dass sich der Anteil wie auch in andere Staaten erhöht.

Corona in NRW: Stadt Essen veröffentlicht Infos zum Start im Impfzentrum in der Messehalle

Update, Freitag (5. Februar), 9.53 Uhr: Am Montag (8. Februar) startet das Impfzentrum in der Halle 4 der Messe Essen. Die ersten rund 18.200 Termine für Menschen über 80 Jahre wurden von der Kassenärztlichen Vereinigung vergeben.

Vorerst wird das Impfzentrum in Essen von 14 bis 20 Uhr geöffnet haben und dabei sechs Impfstraßen mit medizinischem Personal besetzt haben. Weitere Informationen stellt die Stadt auf der eigenen Homepage bereit.

Das Impfzentrum in Essen befindet sich in Halle 4 der Messe Essen.

Coronavirus: Hotline zur Terminvergabe für Corona-Impfung sorgt weiter für Probleme

Update, Freitag (5. Februar), 9.02 Uhr: Mit der Hotline 116117, über die in einigen Bundesländern Corona-Impftermine vergeben werden, gibt es einem Bericht zufolge nach wie vor große Probleme. Wie die BILD berichtet, hätten allein im Januar 6,8 Millionen Anrufer die Nummer gewählt, um das Thema Corona-Impfung zu sprechen.

Allerdings seien nur 4,9 Millionen Anrufer an die zuständigen Bundesländer weitergeleitet worden, wo letztlich nur 1,6 Millionen Telefonate angenommen worden seien. Die BILD beruft sich dabei auf eine Statistik der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) für das Bundesgesundheitsministerium.

Corona in NRW: Sieben-Tage-Inzidenz gestiegen – Bielefeld unter Wert von 50

Update, Freitag (5. Februar), 8.13 Uhr: Das Landesgesundheitszentrum Nordrhein-Westfalen meldet am heutigen Freitag 2.818 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Die Sieben-Tage-Inzidenz in NRW steigt mit den neuen Zahlen im Vergleich zum Vortag leicht an und liegt jetzt bei 77,6 (+0,5).

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 ist um 128 auf insgesamt 11.383 gestiegen. Den höchsten Inzidenzwert im bevölkerungsreichsten Bundesland hat weiterhin Hagen (154,2). Unter der Schwelle von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen liegt neben Münster (28,5) und Coesfeld (35,4) seit heute auch Bielefeld (48,2).

Coronavirus-Update: Verwirrung um fehlenden Zweittermin

Update, Freitag (5. Februar), 7.45 Uhr: Menschen sollen den Ersttermin zur Impfung gegen das Coronavirus unbedingt wahrnehmen. Auch, wenn sie noch keinen Zweittermin haben. Das empfiehlt die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL). Menschen würden spätestens bei der Erstimpfung einen Termin für die Zweitimpfung bekommen.

Coronavirus in NRW: Lehrer und Erzieher sollen schnell geimpft werden

Update, Freitag (5. Februar), 7.30 Uhr: Gegenüber dem Kölner Stadtanzeiger sagte NRW-Familienminister Joachim Stamp (FDP), dass er sich vorstellen kann, Lehrer und Erzieher vorrangig gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Hintergrund ist die Lieferung des neuen Impfstoffes von Astrazeneca.

Aktuell gibt es die Empfehlung, diesen eher bei Menschen unter 65 Jahre anzuwenden. Die Effizienz bei älteren Menschen ist nicht ausgeschlossen, aber bislang nicht ausreichend belegt. Auch NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) sprach sich für eine Priorisierung von Lehrern und Erziehern aus, sollte die Impfstrategie angepasst werden.

Coronavirus: RKI meldet am Freitag 12.908 Neuinfektionen mit SARS-CoV-2

Update, Freitag (5. Februar), 6.14 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) mit Sitz in Berlin meldet am heutigen Freitag 12.908 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit steigt die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen in Deutschland auf 2.264.909.

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 ist im Vergleich zum Vortag um 855 auf insgesamt 60.597 gestiegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz geht weiter zurück. Lag sie am Donnerstag noch bei 80,7, weist sie das RKI heute mit 79,9 aus.

Das Robert Koch-Institut (RKI) mit Sitz in Berlin veröffentlicht einmal täglich die tagesaktuellen Fallzahlen zum Coronavirus (SARS-CoV-2) in Deutschland.

Homeschooling wegen Corona: Schafft das mehr Bildungsgleichheit?

Update, Donnerstag (4. Februar), 22.48 Uhr: Seit Monaten findet Schule nur im Distanzunterricht statt - der Corona-Lockdown hat die Situation noch einmal verschärft. Eine Umfrage der Landeselternkonferenz unter gut 22 000 Müttern und Vätern in NRW hat nun ergeben, dass sich durch das Homeschooling die Bildungsgleichheit verstärkt hat.

Zwar sei die Erhebung nicht repräsentativ, positiv sei jedoch, dass über alle Schulformen hinweg gut zwei Drittel aller Schüler mehrmals pro Woche mit ihren Lehrern sprechen könnten. Allerdings würde es etwa einem Drittel der Grundschüler jedoch auch an pädagogischer Unterstützung fehlen.

Corona-Ausbruch in Duisburg: Mehrere Bewohner von Asylunterkunft infiziert

Update, Donnerstag (4. Februar), 22.20 Uhr: Eine Unterkunft für Geflüchtete in Duisburg steht seit Donnerstag unter Quarantäne. Laut den Angaben der Stadt seien die Corona-Hygienevorschriften in der Unterkunft im Stadtteil Hamborn nicht eingehalten worden, berichtet die Rheinische Post.

In der Einrichtung seien nun 16 von 91 Personen mit Corona infiziert. Hinweise auf die britische Mutation oder eine andere Variante des Virus habe es bisher nicht gegeben, hieß es. Die Qurantäne ist auf zwei Wochen angesetzt.

Corona-Impfungen in Deutschland: Laumann sieht Probleme im häuslichen Umfeld

Update, Donnerstag (4. Februar), 21.49 Uhr: NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann will in Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung an der Frage des Impfens im häuslichen Umfeld arbeiten. Voraussichtlich werde das in der Tagespflege und Wohngemeinschaften am ehesten gelingen, wo mehrere Menschen gleichzeitig an einem Ort geimpft werden könnten, so der CDUler am Donenrstag im Gesundheitsausschuss.

Laumann geht davon aus, dass die Impfstoffe von Biontech und Moderna demnächst nicht mehr für Personen unter 65 Jahre in Deutschland verimpft werden dürfen. Sie sollen wegen der Altersvorgabe bei Astrazeneca ausschließlich diesen Impfstoff erhalten, der in seiner Handhabung als einfacher gilt.

Corona-Entwicklung im Ruhrgebiet: Weitere Tote auch in Essen

Update, Donnerstag (4. Februar), 20.56 Uhr: Auch in Essen im Ruhrgebiet hat es leider weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben. Am Mittwoch (3. Februar) sind laut den Angaben der Stadt zwei 79-jährige Männer nach einem Aufenthalt im Krankenhaus gestorben. Am Donnerstag verstarb außerdem eine 86-jährige Essenerin an den Folgen einer Infektion mit Corona.

Diskussion um Corona-Impfpflicht in Deutschland - Privelegien für Geimpfte?

Update, Donnerstag (4. Februar), 20.16 Uhr: Aktuell wird deutlich, dass die Debatte um eine Corona-Impfpflicht in Deutschland noch nicht vollends ausdiskutiert wurde. Derzeit steht offenbar die Möglichkeit im Raum, dass es für gegen Covid-19 geimpfte Personen in Zukunft gewisse Sonderregelungen und sogar Lockerungen geben könnte. Kommt nun die Impfpflicht durch die Hintertür? - RUHR24.de gibt eine aktuelle Übersicht der Fakten.*

Nicht jeder muss sich gegen Corona impfen lassen. Doch Geimpften könnten Vorteile zuteilwerden.

Impfstoff-Knappheit in Nordrhein-Westfalen: Impftourismus sorgt für Ärger

Update, Donnerstag (4. Februar), 19.48 Uhr: Der Impfstoff gegen Corona ist knapp - auch in NRW. Der sogenannte Impftourismus ist deshalb offenbar im Kommen. Menschen aus Nordrhein-Westfalen fahren ins benachbarte Niedersachsen, um sich dort das Vakzin spritzen zu lassen, wie die Ruhr Nachrichten berichten.

Das sorgt für Ärger - mehrere Landkreise sollen sich über die Impftouristen beschwert haben. Die Impfzentren in NRW nehmen ihren Betrieb erst am Montag (8. Februar) auf. Vergangene Woche berichtete die Rheinische Post zudem von einem Unternehmer aus dem Ruhrgebiet, der für die Impfung seiner Eltern sogar nach Baden-Württemberg gefahren war.

Britische Corona-Mutation breitet sich weiter aus - jetzt Fälle in Bochum

Update, Donnerstag (4. Februar), 18.50 Uhr: Bereits in mehreren Städten im Ruhrgebiet wurde die britische Corona-Mutation mittlerweile nachgewiesen - jetzt hat sie auch Bochum erreicht. Laut einem Bericht der WAZ wurde die hochansteckende Mutante bei zwei Patienten im Katholischen Klinikum bestätigt. Einzelheiten dazu gab die Stadt Bochum zunächst nicht bekannt.

Aktuelle Corona-Zahlen aus Dortmund: Stadt muss weitere Todesfälle vermelden

Update, Donnerstag (4. Februar), 18.20 Uhr: In Dortmund sind vier weitere Menschen direkt oder im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Seit vergangenen Freitag (29. Januar) starben eine 83-jährige Frau und eine 94-Jährige sowie zwei Männer (79 und 85 Jahre alt). In Dortmund verstarben somit bislang 168 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 94 Infizierte verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Laut den Angaben der Stadt soll der Inzidenz-Wert am Donnerstag den zweiten Tag in Folge bei 74,8 liegen. Aktuell sind 904 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. 

Corona in Dortmund: Testzentrum in der City erweitert sein Angebot

Update, Donnerstag (4. Februar), 17.29 Uhr: Eines der Corona-Testzentren in Dortmund erweitert ab sofort sein Angebot. Bislang wurden an der Gutenbergstraße 38 (Nahe Stadtgarten / Stadthaus) lediglich PoC-Schnelltests mit einem Ergebnis innerhalb von 20 Minuten angeboten (49 Euro).

Laut einer Mitteilung bietet das Testzentrum in der Innenstadt nun aber auch PCR-Labortests für 119 Euro an. Die Ergebnisse sollen dabei in der Regel innerhalb von 24 Stunden verfügbar sein. „Durch die Terminvergabe dauert der Aufenthalt im Testzentrum keine 10 Minuten“, erklärt Daniela Reich, Geschäftsführerin der Akademie für Arbeitssicherheit in Dortmund. Termine können online vereinbart werden.

Corona in NRW: Medienbericht: Merkel plant Regierungserklärung

Update, Donnerstag (4. Februar), 16.45 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) plant laut eines Berichts des RedaktionsNetzwerks Deutschland, am 11. Februar im Bundestag eine Regierungserklärung zum Stand der Corona-Pandemie, der Impfungen und der Kontaktbeschränkungen abzugeben.

Einen Tag zuvor kommen Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder erneut zusammen, um über eine mögliche Verlängerung des Lockdowns zu beraten.

Corona in NRW: Leichtathletik-Meisterschaften in Dortmund können stattfinden

Update, Donnerstag (4. Februar), 15.48 Uhr: Die deutschen Hallen-Leichtathletik-Meisterschaften werden trotz Corona wie geplant am 20./21. Februar in Dortmund stattfinden. Marco Buxmann, Event-Direktor des Deutschen Leichtathletik-Verbandes, gab am Donnerstag (4. Februar) bekannt: „Sowohl das Gesundheitsamt als auch das Ordnungsamt der Stadt Dortmund gaben nach Prüfung unseres umfangreichen Hygienekonzeptes grünes Licht für die Hallen-DM.“

Neue Corona-Software - aber viele Gesundheitsämter in NRW nutzen sie nicht

Update, Donnerstag (4. Februar), 15.09 Uhr: Bund und Länder planen bis Ende Februar die Einführung einer deutschlandweit einheitlichen Software zur Corona-Kontaktnachverfolgung. Doch diesen Plan lehnen viele Gesundheitsämter offenbar ab.

Einem Bericht der Rheinischen Post zufolge nutzen in Nordrhein-Westfalen unter 53 Gesundheitsämtern aktuell nur sechs Städte und Kreise die vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung entwickelte IT-Software „Sormas“. Sie soll den Austausch unter den Behörden erleichtern. „Das Land drängt darauf, dass bis Ende Februar 2021 alle Gesundheitsämter in Nordrhein-Westfalen sormasfähig sind“, hieß es auf Anfrage der dpa aus dem Düsseldorfer Wirtschaftsministerium.

Kräfte der Bundeswehr helfen im Dortmunder Gesundheitsamt aus. Auch hier soll die Software „Sormas“ zum Einsatz kommen.

Corona: Deutscher Ethikrat spricht sich gegen Lockerungen für Geimpfte aus

Update, Donnerstag (4. Februar), 13.26 Uhr: Sollten die Corona-Beschränkungen für Geimpfte früher gelockert werden? Der Deutsche Ethikrat hält das für falsch. Es sei unklar, ob von geimpften Menschen weiterhin eine Ansteckungsgefahr ausgehe oder nicht. Das hat die Vorsitzende Alena Buyx in Berlin erklärt.

Der Deutsche Ethikrat hält eine individuelle Rücknahme der beschlossenen Corona-Maßnahmen für Geimpfte auch mit Blick auf die allgemeine Akzeptanz der Maßnahmen für nicht richtig. Man könne Regeln wie das Tragen einer Maske oder Abstand halten auch Geimpften weiterhin zumuten, wenn es notwendig sei.

Coronavirus: Erste Großstadt unter Inzidenzwert von 50 – Köln liegt bei 75,9

Update, Donnerstag (4. Februar), 12.46 Uhr: Als erste der fünf größten Städte Deutschlands hat München den Corona-Inzidenzwert von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner geknackt. Laut Robert Koch-Institut (RKI) lag der Wert am Donnerstag bei 48,0. Auch in anderen Großstädten war die Sieben-Tage-Inzidenz zuletzt gesunken.

Berlin kam insgesamt auf 72,0, Hamburg auf 65,0 und Frankfurt am Main auf 71,5. Köln, die größte Stadt in Nordrhein-Westfalen, hat von den fünf größten deutschen Städten den höchsten Inzidenzwert. Das RKI wies ihn am Donnerstag mit 75,9 aus.

Corona in NRW: Impfstoff von AstraZeneca könnte nächste Woche verimpft werden

Update, Donnerstag (4. Februar), 11.35 Uhr: In einem Schreiben an die Bezirksregierungen hat das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen mitgeteilt, dass der Corona-Impfstoff von AstraZeneca in der kommenden Woche erstmals in NRW eingesetzt werden kann. Das Schreiben liegt der Deutschen Presse-Agentur (dpa) vor.

Nachdem die EU-Kommission am vergangenen Freitag (29. Janaur) den Impfstoff von AstraZeneca zugelassen habe, würden die erste Lieferungen von Impfstoffdosen des schwedisch-britischen Herstellers zu Beginn der kommenden Woche erwartet. Aus der ersten Lieferung sollen voraussichtlich 130.000 Dosen verimpft werden können.

In NRW könnten bald die ersten Dosen des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca verimpft werden.

Deshalb sollen die Kommunen notwendige Vorbereitungen für die Vergabe von Impfterminen an Personal ambulanter Pflegedienste, Personal von Tagespflegeeinrichtungen, Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige in Hospizen sowie Rettungsdienstpersonal treffen. In dem Schreiben bittet das NRW-Gesundheitsministerium, bei der Terminvergabe vorrangig Pflegepersonal zu berücksichtigen.

Coronavirus in NRW: Stadt Essen meldet 88 Neuinfektionen mit SARS-CoV-2

Update, Donnerstag (4. Februar), 10.31 Uhr: Die Stadt Essen hat die tagesaktuellen Fallzahlen zum Coronavirus veröffentlicht. Insgesamt zählt die Stadt 16.617 Infektionen – ein Plus von 88 im Vergleich zum Vortag. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 ist um vier auf insgesamt 382 gestiegen.

Laut Landesgesundheitszentrum ist die Sieben-Tage-Inzidenz um 7,4 auf 92,3 gesunken. Nach Berechnungen der Stadt Essen liegt der Inzidenzwert bei 97,3. Grund für die unterschiedlichen Werte sind Verzögerungen in der Meldekette.

Coronavirus: Jens Spahn warnt vor überstürztem Lockdown-Ende

Update, Donnerstag (4. Februar), 9.33 Uhr: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) dämpft die Erwartungen an mögliche Lockerungen bei den Bund-Länder-Beratungen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Länderchefs am Mittwoch (10. Februar). Es bräuchte einen „verantwortungsvollen Übergang vom Lockdown in einen normalen Zustand“, sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Die Zahlen seien ermutigend, bei den Neuinfektionen mit dem Coronavirus gebe es einen spürbaren Trend nach unten. „Aber man kann noch nicht abschließend sagen, wo wir am 14. Februar stehen“, so Jens Spahn. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die weitere Verbreitung der Mutationen des Coronavirus.

In jedem Fall seien bei Lockerungen der geltenden Corona-Maßnahmen zuerst die Schulen und Kitas an der Reihe. „Und danach wird nach und nach auch in anderen Bereichen gelockert.“ Ob das schon ab dem 15. Februar oder erst später möglich sei, werde nächste Woche entschieden.

Corona in NRW: Positiver Trend in Nordrhein-Westfalen hält weiter an

Update, Donnerstag (4. Februar), 8.37 Uhr: Das Landesgesundheitszentrum Nordrhein-Westfalen meldet am Donnerstag insgesamt 492.614 Corona-Infektionen – das sind 2.446 mehr als am Vortag. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 ist um 112 auf insgesamt 11.255 gestiegen.

Erneut ist die Sieben-Tage-Inzidenz in NRW gesunken. Das Landesgesundheitszentrum weist sie mit 77,1 aus – am Mittwoch lag der Wert noch bei 80,9. Das bevölkerungsreichste Bundesland liegt damit weiterhin unter dem bundesweiten Schnitt (80,7).

Unter dem Wert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen liegen weiterhin nur Münster und der Kreis Coesfeld. Allerdings nähern sich mit der Städteregion Aachen (52,1), dem Rhein-Sieg-Kreis (53,1), Remscheid (54,8), Steinfurt (56,4), Bielefeld (56,9) und Düsseldorf (57,9) weitere Kreise und kreisfreie Städte diesem Wert.

Coronavirus: EU-Behörde äußert Zweifel an FFP2-Masken im Alltag

Update, Donnerstag (4. Februar), 7.43 Uhr: Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC zweifelt am Zusatznutzen von FFP2-Masken im Alltag. Gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa) teilte die Behörde mit, dass der erwartete Mehrwert der „universellen Verwendung von FFP2-Masken in der Gemeinschaft“ sehr gering sei.

Gegen den Einsatz von FFP2-Masken zum Schutz vor dem Coronavirus anstelle anderer Masken in der Öffentlichkeit sprächen auch die Kosten und mögliche Nachteile. Konkrete Details zu diesen Nachteilen seien zunächst nicht genannt worden.

Coronavirus: RKI meldet am Donnerstag 14.211 Neuinfektionen mit SARS-CoV-2

Update, Donnerstag (4. Februar), 6.24 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet am Donnerstagmorgen deutschlandweit 14.211 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen seit Beginn der Corona-Pandemie steigt somit auf 2.252.001.

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 liegt bei 59.742 – ein Plus von 786 im Vergleich zum Vortag. Die Sieben-Tage-Inzidenz ging erneut zurück. Lag sie am Mittwoch noch bei 82,9, weist sie das RKI am Donnerstag mit 80,7 aus.

Das Robert Koch-Institut (RKI) mit Sitz in Berlin veröffentlicht einmal täglich die tagesaktuellen Fallzahlen zum Coronavirus (SARS-CoV-2) in Deutschland.

Corona: Neuer Kinder-Bonus beschlossen

Update, Mittwoch (3. Februar), 23 Uhr: Familien sollen im Jahr 2021 erneut einen Kinderbonus erhalten. Darauf einigten sich Union und SPD am Mittwochabend (3. Februar). Für Familien soll es einmalig einen Zuschuss zum Kindergeld von 150 Euro pro Kind geben. Der Bonus soll Familien helfen, die Corona-Krise besser zu überstehen.

Corona-Pandemie: EMA prüft weiteren Impfstoff

Update, Mittwoch (3. Februar), 22.45 Uhr: Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat ein Prüfverfahren für den US-amerikanischen Novavax-Impfstoff eingeleitet. Es handele sich um ein Rolling-Review-Verfahren, wie die EMA heute (3. Februar) mitteilte.

Bei diesem Verfahren werden Daten und Ergebnisse von Studien bereits bewertet, noch bevor ein formeller Antrag auf Zulassung gestellt wurde. Damit wird das Verfahren verkürzt.

Corona: Spahn stellt Wahl des Impfstoffes in Aussicht

Update, Mittwoch (3. Februar), 22.39 Uhr: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) geht davon aus, dass es in einigen Monaten bei der Corona-Impfung auch eine Wahlmöglichkeit beim Impfstoff geben wird. „Dann wird es auch möglich sein, ein Stück Auswahl möglich zu machen“, so der CDU-Politiker bei einer Online-Diskussion der Friedrich-Naumann-Stiftung.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gerät wegen Problemen mit Corona-Impfstoffen zunehmen in die Kritik.

Corona in NRW: Südafrikanische Mutation in Klinik nachgewiesen

Update, Mittwoch (3. Februar), 20.53 Uhr: Bei einer Mitarbeiterin der Klinik für Kinderchirurgie des Evangelischen Klinikums Bethel in Bielefeld ist die südafrikanische Mutation des Corona-Virus nachgewiesen worden. Für die Klinik gilt deshalb ein Aufnahmestopp, alle Patienten und Mitarbeitenden werden nun getestet. 

Corona in NRW: Kreis Düren verschärft Maßnahmen

Update, Mittwoch (3. Februar), 19.30 Uhr: Der Kreis Düren (NRW) hat in einer Allgemeinverfügung ab Donnerstag (4. Februar) verschärfte Regeln zum Schutz vor der britischen Corona-Mutation erlassen. Wie der Kreis heute (3. Februar) mitgeteilt hat, muss der Mindestabstand in der Stadt ab sofort bei erlaubten Treffen in Innenräumen statt 1,5 jetzt zwei Meter betragen. Zudem müssen Haushaltsmitglieder von Infizierten müssen jetzt 14 Tage in Quarantäne. Eine Freitestung nach 10 Tagen ist nicht möglich.

Wer länger als fünf Minuten Kontakt zu einem Infizierten hatte und dabei weniger als 1,5 Meter Abstand gehalten hat, gilt außerdem als Kontaktperson ersten Grades, gab der Kreis bekannt. Zudem wurde an den Karnevalstagen für einige Stellen im Kreis ein Alkoholverbot angeordnet. Die neuen Maßnahmen gelten zunächst bis zum 16. Februar.

In Düren gibt es bislang 66 nachgewiesene Fälle der britischen Mutation. „Die Verbreitung des mutierten Coronavirus bereitet uns erhebliche Sorge“, so Landrat Wolfgang Spelthahn in der Mitteilung.

Im Kreis Düren wurden die Corona-Regeln verschärft

Corona in NRW: Land will Sportvereine unterstützen

Update, Mittwoch (3. Februar), 18.42 Uhr: NRW will im Jahr 2021 Sportvereine mit weiteren fünf Millionen Euro unterstützen. Das gab der Haushalts- und Finanzausschuss des Landtages heute (3. Februar) bekannt.

Schon 2020 wurden in Not geratene Sportvereine mit zehn Millionen Euro vom Land unterstützt, die bislang von 768 Vereinen abgerufen worden seien.

Corona: Eltern in NRW sauer über Karnevalsferien

Update, Mittwoch (3. Februar), 18.20 Uhr: Eltern in NRW sind einmal mehr gefrustet, denn: Viele Schulen bestehen trotz der Corona-Lage auf die beweglichen Ferientage rund um den Rosenmontag. Sollte der Präsenzunterricht aber etwa am 15. Februar schrittweise wieder aufgenommen werden, müssten viele Eltern wegen der Karnevalsferien erneut Urlaub nehmen, um ihre Kinder zu betreuen.

Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) hatte den Schulleitungen bereits vor mehreren Wochen ebenfalls empfohlen, auf die beweglichen Ferientage um Karneval zu verzichten, um Unterrichtsinhalte aufzuholen.

Corona in NRW: Inzidenz-Wert in Dortmund steigt leicht an Mutation aus Großbritannien in Dortmund festgestellt

Update, Mittwoch (3. Februar), 17.43 Uhr: In Dortmund wurden am Mittwoch (3. Februar) 88 neue positive Corona-Testergebnisse registriert. Der Abwärtstrend bei den Corona-Zahlen scheint damit in Dortmund vorerst zu einem Stillstand gekommen zu sein. Denn: Die 88 Neuinfektionen sind 26 Fälle mehr als am gestrigen Dienstag (2. Februar) und auch fünf Fälle mehr als am vergangenen Mittwoch (27. Januar).

Die Sieben-Tage-Inzidenz wird laut der Stadt demnach 74,8 betragen – zwar steigt der Wert damit im Vergleich zum gestrigen Dienstag (2. Februar) wieder leicht an, liegt aber dennoch deutlich unter dem des vergangenen Mittwochs (27. Januar). Damals betrug die Sieben-Tage-Inzidenz noch 92,6.

Insgesamt wurden in Dortmund bisher 17.113 positive Corona-Tests registriert, aktuell sind 944 Menschen mit dem Virus infiziert. Auch vier weitere Corona-Todesfälle hat die Stadt am heutigen Mittwoch (3. Februar) zu beklagen. Die Zahl der Corona-Todesopfer in Dortmund steigt somit auf 165, die ursächlich an Covid-19 gestorben sind und weitere 93 mit SARS-CoV-2 infizierte Patienten, die aufgrund anderer Ursachen verstarben.

Corona in NRW: Mutation aus Großbritannien in Dortmund festgestellt

Wie die Stadt ebenfalls mitgeteilt hat, wurden außerdem inzwischen bei sechs Dortmundern die britische SARS-CoV-2 Virus-Mutation (B.1.1.7) nachgewiesen. Bei dem Indexfall handele es sich um eine Dortmunderin, die aus Brasilien zurückgekommen war. Diese steckte eine weitere Person an, die dann wiederum weitere drei Personen im eigenen Haushalt angesteckt habe, berichtet die Stadt.

In Dortmund ist ein massiver Corona-Ausbruch in einem Altenheim aufgedeckt worden.

Aufgrund einer frühzeitig angeordneten Quarantäne, sei jedoch nicht von einer Weiterverbreitung innerhalb Dortmunds auszugehen. Die meisten betroffenen Personen seien leicht erkrankt gewesen und sind bereits wieder gesund. Nur in einem Fall sei der Verlauf bisher mittelgradig schwer.

Davon unabhängig wurde jedoch noch zufällig bei einer Sequenzierung auch bei einem weiteren Dortmunder die Variante B.1.1.7 nachgewiesen. Hier stünden derzeit noch Umgebungsuntersuchungen aus.

Corona: Fast 90 Prozent der Infizierten haben nach sechs Monaten Antikörper

Update, Mittwoch (3. Februar), 17.24 Uhr: Wie eine Studie der UK Biobank herausgefunden hat, haben 88 Prozent der Corona-Infizierten nach sechs Monate Antikörper gegen das Coronavirus im Körper gebildet. Nach drei Monaten hätten sogar 99 Prozent der Untersuchten Antikörper aufgewiesen. Die Studie wurde am Mittwoch (3. Februar) in London veröffentlicht.

Corona-Pandemie: Virus kann auch Bauchspeicheldrüse befallen

Update, Mittwoch (3. Februar), 17.07 Uhr: Forscher der Uniklinik Ulm haben in einer Studie nachgewiesen, dass bei einer Covid-19-Erkrankung auch die Bauchspeicheldrüse angegriffen werden kann. Laut der Studie können bei „gravierenden Krankheitsverläufen“ die insulinproduzierenden Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse infiziert werden, wie eine Sprecherin der Universität Ulm am Mittwoch mitteilte.

Der Befund der Studie könnte möglicherweise auch eine Erklärung für das Auftreten von Diabetes-ähnlichen Symptomen bei Covid-19-Patienten sein.

Corona in NRW: NRW-Familienminister verteidigt Betreuungspolitik

Update, Mittwoch (3. Februar), 16.50 Uhr: NRW-Familienminister Joachim Stamp (FDP) hat die Betreuungspolitik in NRW verteidigt: „Wir haben aus den meisten Einrichtungen positive Rückmeldungen und bei vielen Eltern Verständnis dafür, dass wir die Betreuungsverhältnisse um zehn Stunden pro Woche gekürzt haben“, erklärte der FDP-Politiker bei WDR 2.

Bis zum 14. Februar bleibe NRW deshalb bei der Strategie eines Appells an die Eltern, ihre Kinder möglichst selbst zu betreuen. Stamp bat außerdem erneut darum, Rücksicht auf das Personal in den Kintertagesstätten zu nehmen.

Corona in NRW: Friseurin klagt gegen Schließung von Salons

Update, Mittwoch (3. Februar), 16.28 Uhr: Eine Friseurin aus Niederkassel (Rhein-Sieg-Kreis) will im Eilverfahren vor dem Oberverwaltungsgericht Münster die Aufhebung der Schließung von Friseursalons in NRW erwirken.

Ein Antrag gegen die entsprechende Regel in der Coronaschutzverordnung von NRW sei heute eingegangen, teilte eine Sprecherin des OVG in Münster mit. Seit Mitte Dezember sind alle Friseursalons in Deutschland als Coronamaßnahme geschlossen.

Harter Lockdown: Friseure, Kosmetiker und andere körpernahe Dienstleistungen sind geschlossen.

Corona in NRW: Alkoholverbot während Kölner Karneval

Update, Mittwoch (3. Februar), 15.55 Uhr: In der Karnevalshochburg Köln gilt während der Karnevalstage ein weitgehendes Alkoholverbot. „Es wird an den sogenannten tollen Tagen, die mit Weiberfastnacht beginnen und mit Veilchendienstag enden, ein Alkohlverkaufs- und Konsumverbot geben“, kündigte Oberbürgermeisterin Henriette Reker am Mittwoch (3. Februar) an.

Das Alkoholverbot gilt an Weiberfastnacht ab 11 Uhr und an den anderen Tagen ab 15 Uhr an den Stellen, an denen sich die Karnevalsfeiern normalerweise konzentrieren.

Corona: Astrazeneca-Impfstoff schützt vermutlich vor Übertragung

Update, Mittwoch (3. Februar), 15.46 Uhr: Der Impfstoff von Astrazeneca soll ersten Erkenntnissen zufolge nicht nur gegen eine Covid-19-Erkrankung wirken, sondern auch gegen die Übertragung des Coronavirus.

Bei einer zufälligen Stichprobe von PCR-Test von Geimpften in Großbritannien sei herausgekommen, dass der Impfstoff die Übertragung um rund 67 Prozent verringere, sagte Astrazeneca-Forschungschef Mene Pangalos am Mittwoch (3. Februar).

Der Corona-Impfstoff von AstraZeneca ist der dritte in der EU zugelassene Corona-Impfstoff.

Corona in NRW: Wuppertal verhängt Kontaktbeschränkungen in Wohnungen

Update, Mittwoch (3. Februar), 15.21 Uhr: Die Stadt Wuppertal hat auf die stetig hoch bleibenden Inzidenz-Werte und Neuinfektionen reagiert – und mit Erlaubnis der Landesregierung nun auch eine Kontaktbeschränkung für Privaträume in Wuppertal erlassen. Die in der Coronaschutzverordnung des Landes NRW festgelegten Kontaktbeschränkungen galten bislang nur für den öffentlichen Raum.

In Wuppertal dürfen jedoch ab sofort auch private Zusammenkünfte innerhalb einer Wohnung nur mit einem weiteren Hausstand (jedoch mit höchstens fünf Teilnehmern) stattfinden, heißt es im Amtsblatt der Stadt. Kinder bis zu einem Alter von 14 Jahren werden nicht mitgezählt.

Wuppertal weist mit 114,9 derzeit den dritthöchsten Inzidenz-Wert in NRW auf. Die neue Regel gilt zunächst bis zum 14. Februar. Wirklich kontrolliert werden könne sie zwar nicht, jedoch soll „die Vorschrift den Ernst der Lage deutlich machen“, so eine Sprecherin der Stadt.

Coronavirus in NRW: Mehr Kommunen stellen mutierte Virus-Varianten fest

Update, Mittwoch (3. Februar), 14 Uhr: Immer mehr Kommunen in NRW stellen mutierte Varianten des Coronavirus fest. Wie ein Sprecher des Gesundheitsministeriums gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa) mitgeteilt hat, sei die in Großbritannien entdeckte Variante B.1.1.7 bereits 31 Mal bestätigt worden.

Die in Südafrika entdeckte Variante B.1.351 wurde mittels Genom-Sequenzierung bereits sieben Mal entdeckt. Beide Varianten gelten als Treiber der Corona-Pandemie.

Corona in NRW: Stadt Essen meldet 89 Neuinfektionen mit SARS-CoV-2

Update, Mittwoch (3. Februar), 12.31 Uhr: Die Stadt Essen hat die tagesaktuellen Fallzahlen zum Coronavirus veröffentlicht. Im Vergleich zum Vortag ist die Zahl der Infizierten um 89 auf insgesamt 16.529 gestiegen. Die Zahl der Genesenen ist im gleichen Zeitraum um 134 auf 14.994 gestiegen.

Die Stadt Essen beklagt vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Die Sieben-Tage-Inzidenz weist das Landesgesundheitszentrum mit 99,7 (111,2 am Dienstag) aus – laut Stadt liegt der Wert bei 96,4.

Coronavirus: Eventim bringt Corona-Impfung als Voraussetzung für Konzerte ins Gespräch

Update, Mittwoch (3. Februar), 10.56 Uhr: Ticket-Gigant Eventim hat eine Verknüpfung von Konzertbesuchen mit einer Corona-Impfung ins Gespräch gebracht. „Wenn es genug Impfstoff gibt und jeder sich impfen lassen kann, dann sollten privatwirtschaftliche Veranstalter auch die Möglichkeit haben, eine Impfung zur Zugangsvoraussetzung für Veranstaltungen zu machen“, so Vorstandschef Klaus-Peter Schulenberg gegenüber der Wirtschaftswoche.

Wird eine Corona-Impfung Pflicht, um künftig Konzerte besuchen zu können? Der Eventim-Chef macht eine Ansage.

Ausreichende technische Voraussetzungen für eine solche Maßnahme hätte man bereits geschaffen. Die Systeme seien so eingerichtet, dass sie auch Impfausweise lesen können. Bedenken hinsichtlich der Impfstoffe gegen das Coronavirus könne Schulenberg zwar verstehen. Er hofft aber, dass diese angesichts der nicht relevanten Nebenwirkungen bald verschwinden.

Alle Ereignisse vor diesem Datum und alle News zu Corona in NRW gibt es im alten Live-Ticker von RUHR24.de.

Rubriklistenbild: © Jean-Christophe Bott/dpa

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