Corona-Lockerungen

Modellprojekte in NRW: In Köln gibt es Hoffnung für Sport und Kultur

Binnenschifff in Köln, im Hintergrund ist der Kölner Dom zu sehen
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Wenn die Inzidenz unter 100 sinkt, könnten ab Ende April Modellprojekte in Köln starten.

Mit wissenschaftlich begleiteten „Modellprojekten“ will Nordrhein-Westfalen den Weg für Öffnungsschritte in der Corona-Pandemie frei machen. Auch in der größten Stadt des Landes sollen Projekte durchgeführt werden – allerdings erst, wenn der Inzidenzwert sinkt.

Köln – Wie könnten Öffnungsschritte im weiteren Verlauf der Corona-Pandemie aussehen? Das will das Land Nordrhein-Westfalen anhand von sogenannten Modellprojekten untersuchen. Diese werden in ausgewählten Städten des bevölkerungsreichsten Bundeslands Deutschlands stattfinden – auch die Dom-Metropole Köln* gehört dazu. Allerdings soll es in Köln erst am 26. April losgehen. Voraussetzung für die Durchführung der Projekte ist eine 7-Tage-Inzidenz von unter 100, Stand Freitag lag der Wert in der Millionenstadt am Rhein bei 135.

Welche Projekte in Köln getestet werden sollen, steht noch nicht ganz fest: Laut Nordrhein-Westfalens Wirtschafts- und Digitalminister Andreas Pinkwart* könnte es sich im verschiedene Projekte bei Sport- und Kultur-Einrichtungen im Vordergrund stehen. 24RHEIN* berichtet, warum sich Fans des 1. FC Köln trotzdem nicht zu viele Hoffnungen machen sollten*. (ml) *24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.