Covid-19

Dachdecker droht Mitarbeitern im Falle einer Corona-Impfung mit fristloser Kündigung

Krankenschwester Ellen Quinones bereitet eine Dosis des Moderna Covid-19-Impfstoffs in der Impfstelle des Bathgate Post Office in der Bronx vor. Die Einrichtung wird als COVID-19-Teststelle genutzt. New York möchte flächendeckende Impfungen ermöglichen.
+
In NRW drohte ein Dachdecker seinen Angestellten mit der Kündigung, sollten sie sich gegen Corona impfen lassen (Symbolbild).

Impfgegner gibt es schon lange. Doch seit Corona werden diese Stimmen wieder lauter. Ein Arbeitgeber aus NRW erntete nun einen Shitstorm.

NRW – Uwe Mentrup sieht seinen Dachdecker-Betrieb im Münsterland* in Gefahr. Die Bedrohung seien laut eines Facebook-Posts von Freitag (15. Januar) die Corona-Impfungen, die er als „Experimente mit der Leistungsfähigkeit unseres Unternehmen [sic!] zugunsten der Pharmaindustrie“ ansieht.

Deshalb drohte er nun auch in einem öffentlichen Schreiben seinen Mitarbeitern mit einer fristlosen Kündigung, sollten diese sich impfen lassen. Was genau hinter dem Schreiben über die Corona-Impfung steckt und warum der Post mittlerweile gelöscht wurde, erfahren Sie bei den Kollegen von msl24.de*. (*Msl24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerkes.)