Mann fährt mit 200 Sachen über Bodenwelle - und bleibt hundert Meter weiter in Kartoffelacker liegen

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Das Autowrack nach dem unfreiwilligen Stunt in Borken. Foto: Polizei Borken

Einen filmreifen Stunt hat ein Mann aus Borken am Montag (8. Juli) hingelegt. Er überlebte den unfreiwilligen Stunt verletzt. Hier alle Infos.

Einen filmreifen Stunt hat ein Mann aus Borken am Montag (8. Juli) hingelegt. Er überlebte verletzt.

  • 30-Jähriger rast mit 200 Sachen über eine Bodenwelle.
  • Sein Wagen hebt ab und landet in einem Kartoffelfeld.
  • Der Mann konnte sich selbst aus dem Wrack befreien.

Der Wagen ist völlig im Eimer, der Fahrer hat den unfreiwilligen Stunt wie durch ein Wunder überlebt: Ein 30-Jähriger aus Borken ist am Montagabend gegen 23 Uhr viel zu schnell über eine Bodenwelle gefahren.

Borken: Mann hatte gut 200 Stundenkilometer drauf

Wie die Polizei mitteilt, muss er etwa 200 Stundenkilometer auf dem Tacho gehabt haben, als sein Wagen den Kontakt zur Straße verlor.

Der Wagen überschlug sich, prallte gegen zwei Bäume und blieb erst nach 110 Metern in einem Kartoffelacker liegen. Unbeteiligte wurden dabei, anders als bei diesem Unfall in Dortmund, glücklicherweise nicht verletzt.

Der Polizei sagte er, er sei nicht schwer verletzt

Wie durch ein Wunder konnte der Fahrer sich selbst aus dem Wrack befreien. Den Polizisten sagte er noch, er habe sich nicht schwer verletzt. Trotzdem brachte ihn der Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Dort wird er nun stationär behandelt. Die Ermittlungen der Polizei Borken zum Unfall dauern an.

Mit einem anderen Trick wollte ein Raser in Dortmund die Polizisten überreden, weiterfahren zu dürfen.